Flumorphoza

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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 11/2/2015, 16:13

Tento
"Ich verstehe dich nicht.." bekomme ich nur leise ausgesprochen. Am Fenster neben dem Bett angekommen ziehe ich langsam vom Nacken aus mein Hemd hoch die beiden Öffnung an meinem Rücken bekommen die Frische Luft ab und beruhigen sich. Bei dem Licht sind sie nun auch etwas besser zu deuten. Mit dem Durchmesser eines Tennisballs sind sie schon recht auffällig. Das Fleisch innen hat sich nun Schwarz bzw dunkel Braun gefärbt und die feinen Nadeln sind mit Roten Haar dünnen Spitzen zu erkennen. Sie Zittern nicht mehr sondern stehen aufrecht da. Die Frage die sich nur bei ihrer Betrachtung stellt ist, was ist mit dem passiert was vorher da war. Die Krater reichen recht tief hinein das hinter den Nadeln nur ein wenige Zentimeter breiter Haut und Fleisch Rest zur vorder Seite bleibt. Mit der Linken Hand greife ich in eines der löcher un beginne wieder zu reiben. Die Nadeln im Innern reißen mir die Haut auf jucken aber auch wieder sehr.
"Mach das Fenster bitte zu es geht wieder." Er schließt das Fenster. Ich lege meine Rot gescheuerte Hand aufs Bett. "Die sind erst seit Heute morgen da. Ich weiß nicht was sie zu bedeuten haben aber. Anscheinend werde ich wie eine Ratte von Verwesungsgeruch angelockt." Gebe ich leise und in langen abschnitten zu um Finlay nicht zu beunruhigen.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 11/2/2015, 16:22

Finlay

(Es passt...)
"Tento.. was ich vorhin sagen wollte war, das ich wohl in der Nacht unbewusst als würde ich träumen die Ratten in den Gassen nahe der Uni auseinander gefetzt habe... mir war als wäre es ein Traum, denn ich habe weder eingreifen können noch irgendwas gespürt, gerochen oder richtig sehen können... Ich dachte wirklich ich träume vor mich hin..", ich beobachtete Tento, die Krater auf seinen Rücken hatte ich nur kurz angesehen.
Irgendwas stimmte nicht...
Ich ging an meine Tasche, ich hatte mir an der Uni eine Zeitung gekauft.
Wenn es schon vorher vorfälle gegeben haben würde bei leuten die vorher rausgekommen waren müsste es doch jetzt schon längst nachrichten dazu geben.
Aber es stand nichts da ausser das die Epidemie wohl besiegt sei.
Das gestern die Letzten Patienten entlassen worden wären und bisher niemand mehr eine meldung von sich gab oder gemeldet wurde.
Ein zwei seiten weiter gab es einen Bericht zu den Rattenmassaker in der Gasse.
Die Polizei suchte auch nach mir wie es schien, aber die Beschreibung passte irgendwie nicht.
Rote Haare, schön und gut, Kleidung aus dem Einkaufszentrum, auch gut, nur scheinbar hatte man der beschreibung beigefügt das die Person komische Krallenartige Hände gehabt haben soll und sich irgendwie ko9misch und sehr schnell bewegt haben soll.
Ich hab weder Krallenhände, noch bin ich ein großartiger Sportler.
Ich legte die Zeitung zur Seite und sah wieder zu Tento.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 11/2/2015, 16:35

Tento
"Zum Glück schlafe ich noch ziemlich normal, nur habe ich absolut keine Ahnung was mit mir nicht stimmt. " Ich stehe auf um meine Kleidung wieder zurecht zuziehen. Die Sachen von Finlay hebe ich kurz wieder auf folge ihnen aber sogleich wieder zur Erde. Mit einem Auge verkrampft geöffnet falte ich die Klebrige Kleidung auf. Ihr Geruch hat auf mich gerade keine anziehende Wirkung aber es wirkt nun mal noch immer etwas seltsam. Ich atme einmal tief durch und lege sie wieder auf Seite. "Das hat keinen Effekt mehr auf mich." Nur um sicher zugehen träufel ich ein wenig Essig auf die Sache und lege sie dann weg. "Geh dich besser jetzt mal Duschen du riechst noch immer sehr Verwesen und ich möchte nicht nochmal die Kopfschmerzen bekommen." Sage ich auf dem Weg zum Schrank um mit einem Verband die Krater abzudecken.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 11/2/2015, 16:41

Finlay

"Erm ja... wo ist die Dusche wenn?", er zeigte es mir und ich ging bereitwillig duschen.
(Wieso passiert das alles? Vor allem WAS passiert hier gerade?)
Ich stand unter der Dusche und dachte nach.
In einem mir fremden Haus, einem mir so gut wie fremden Jungen und einer fremden Sache die gerade mit uns geschieht.
Warum passierte das? Was machte uns so sonderbar den anderen Kranken gegenüber?
Lag es an den Medikamenten, lag es an uns selbst?
War war hier nur los?
Ich hörte das jemand in die Wohnung kam.
Wer oder was es war wusste ich natürlich nicht, da ich hier ja nicht wohnte.
Schnell drehte ich die Dusche ab, stieg heraus, trocknete mich ab und zog mich schnell an.
Durch einen Spalt in der Tür blinzelnd versuchte ich etwas zu erkennen.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 11/2/2015, 16:53

Tento
"Wir sind wieder da! Ich habe deine Schwester am Bahnhof mitgenommen mit ihren Freundinnen Tento! Sein also bitte nicht so Laut wie sonst." Schnell flitze ich die Treppe runter und begrüße meine Mutter. "Warst du gerade Duschen?" "Ja ich hatte etwas geschwitzt." Sie kommt näher um meine Haare zu überprüfen. "Die sind gar nicht Nass." "Ich habe den Körper nur gewaschen." "Nagut. Heute gibt es Hackbraten da wir ein paar mehr Gäste haben." "Darf ich in meinem Zimmer essen?" frage ich auf dem Weg zur Treppe den auch die Gruppe um meine Schwester einschlug. "Von mir aus!" Eilig lief ich wieder hoch. "Ich geh mich nur kurz nachschminken." Ich schliederte an dem älteren Mädchen vorbei in den Bad spalt. "Hey ich wollte zuerst da rein!" "Sorry es ist Dringend! Und ich muss groß und lang stör also bitte nicht." Mit zweimal Klick war die Tür zu. "~seufz~ Carol dein Bruder ist ein Idiot!" "War er schon immer." gibt sie als Kommentar zurück und es wird wieder ruhig vor der Tür. Ich lasse die Klinke los und setze mich auf den Hocker der auf dem Boden steht. "Das war eine enge Sache, beinahe hätten sie noch was gemerkt."
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 11/2/2015, 17:10

Finlay

"Das habe ich auch bemerkt..", gebe ich nüchtern von mir.
"Was machen wir jetzt? Du kannst deinen Eltern entweder sagen das du besuch hast, ich verschwinde schnell mit dir in dein Zimmer oder ich nehme schnell meine Sachen oder haue ab.. Es liegt allein bei dir?"
Ich setzte mich kurz auf das geschlossene Klo und sah Tento an.
"Egal was mit uns passiert, keiner darf etwas davon erfahren."
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 11/2/2015, 17:25

Tento
"Stimmt." Leise öffne ich die Tür wieder und linse raus niemand ist da. "Komm." Schnell halte ich ihn wieder zurück. Mein Bruder Zack steht die Hose zwischen den Händen klammernd vor der Tür. "Was ist Jack?" "Ich muss mal." sagt er ehrlich zu mir. "Gut hör zu mach die Augen zu und gehe wenn ich es sag zwei Schritte geradeaus dann darfst du aufs Klo." Er nickt lieb und hält sich die Augen zu. Finlay geb ich ein Zeichen mir zu folgen. "Zack." "Ok.. Eins...Zwei..." Die Tür klickt wieder und wir gehen zurück nach oben. "Raus kommst du vor heute Nacht wohl nicht. Mein Vater hat echte Adler Ohren der kriegt alles und jeden mit der rein oder rauskommt wenn er da ist." Gebe ich informierend zur Kenntnis.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 11/2/2015, 18:46

Finlay

(Gut das morgen Samstag ist...)
Ich nickte zur Antwort und setze mich als wir oben angekommen sind auf sein Bett.
"Eine Frage. Wie würdest du das nennen was mit dir da passiert? Du scheinst ja eher und vor allem schlimmer von dem ganzen betroffen zu sein... oder liegt es daran das du die Tabletten auf einmal geschluckt hattest?", dachte ich teilweise laut nach und beobachtete Tento nochmal.
"Hoffen wir ml das dein Kumpel nichts mitbekommt..."
Ich gehe wieder zum Fenster, habe mir vorher das Handy aus meiner Tasche genommen und sendete das ich heute nicht kommen würde zu meinen eltern.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 11/2/2015, 19:08

Tento
Den Stuhl stelle ich ihm gegenüber und setze mich drauf. "Maurice? An den hab ich gar nicht Gedacht." Ich überprüfe kurz mein Handy. (42 neue Nachrichten. ... ob er doch schon etwas gemerkt hat.) "Ich kenne ihn schon sehr lange und wegen ihm darf ich auch keinen Besuch mehr mitbringen. Er hat damals etwas ziemlich wichtiges hier im Haus zerstört was ihm meine Eltern nicht verzeihen. Ansonsten konnte er irgendwie schon immer Gedanken lesen. Er wusste stets ganz genau bescheid wenn es mir nicht gut ging." Ich lösche die Nachrichten und stecke mein Handy wieder weg.
Ich stehe auf und lege mein Hemd ab. Im Spiegel betrachte ich ein wenige die Öffnungen. Sie Jucken nicht mehr und machen auch sonst nichts. Eine kleine weile starre ich in die Löscher und konzentriere mich auf sie. Mit einem kleinen Kraft Aufwand verschließe ich sie wie zwei kleine Augen. "Ich kann sie also auch aus eigenem Willen bewegen. Nur die Stacheln kriege ich nicht bewegt." Ich probiere noch etwas aus. Einen kleinen Gummiball den ich noch von meinem Bruder hatte stecke ich in eines der Löscher und verschließe es. Wenige Minuten später hole ich ihn wieder heraus. "Zumindest hat das keine Verbindung nach innen." Ich verschließe sie wieder und ziehe mir das Hemd wieder an. "Wenn es an der Einnahme der Medikamente liegt. Warum hast dann auch du seltsam nach Symptome und was ich mich noch eher frage was wird mir noch passieren bzw dir?"
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 11/2/2015, 19:17

Finlay

Ein wenig rot werdend sehe ich Tento an.
"Erm das liegt da dran das ich mit den Medikamenten ein wenig ... "gespielt" hab.. Und ja... wer weiss was noch aus uns wird.... Ich frage mich bei dir was das darstellen soll... und wieso ich .. ich nicht ich wohl bin oder sowas?", ich verwirrte mich ein wenig selbst, denn es kam mir nicht so vor als wäre es ich gewesen der die Ratten umgebracht hatte.
Ich bekomme eine Nachricht dass das in Ordnung sei.
Frustriert packe ich das Handy wieder weg und sehe meine Hände an, die Zeitung auf der Seite mit der Suchanzeige aufgeschlagen, lege ich sie neben Tento.
"Da. Ein weiterer Beweis für meine Erinnerung... nur weiß ich nicht wo diese Krallen sein sollen und so..."
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 11/2/2015, 19:56

Tento
"Deine Hände waren doch auch dreckig als du her kamst." Eine seiner Hände nehme ich mir und setze die kleine Brille aus meiner Hosentasche auf. Die Hand ist rauer als meine eigenen recht zierlichen Hände. Arbeitsschwielen, trocken Haut und einige Blasen. "Ich kann da nichts entdecke was auf Krallen hin weißt." Ich nehme die Brille wieder ab und reibe meinen Nasen rücken ab. "Was ich darstellen werde wenn das vorbei ist weiß ich nicht. Angefangen hat das mit dem Verlust meines Geschmacks. Dann wurde mein Geruchssinn besser und ich nahm einige mir unbekannte Gerüche war. Auch riechen wunden oder Verweste Tiere Süßlich wie ein Stark gezuckerter Earl Gery." Ich versinke in den Gedanken an einen guten Tee dessen Geschmack mir schon seit Tagen verwehrt blieb. "Ich kenne kein Tier oder überhaupt etwas mit solchen Kratern im Rücken. Auch frage ich mich was ist noch passiert." Eine Hand lege ich auf die Brust und warte auf den Herzschlag. "Mein Herz ist da wo es sein sollte aber, wenn diese Löcher wirklich richtig liegen müsste mein Blinddarm, der Absteigende Grimmdarm und auch große teile des Dünndarm weg sein oder zumindest stark verschoben." Am dem Rechner öffne ich ein Bild aus dem Anatomie bericht von Wikipedia.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 11/2/2015, 20:04

Finlay

Interessiert sehe und höre ich ihm zu, muss dabei erstaunt blinzeln.
"In welchem Bereich warst du nochmal an der Uni? Scheinst ja eher mehrere Wissensgebiete zu verfolgen..."
Ich sehe auch auf meine Hände.
"Und was ist wenn irgendwas an den Medikamenten nicht gestimmt hat und dadurch irgendwas IN uns verändert wurde? Wurden die nicht auf jeden abgestimmt die mittel?"
Ich versucdhte in der Zeitung irgendwas dazu zu finden aber die ache war längst abgeschlossen.
Verdammt wie schnell diese Welt doch weiterlief mit ihrer Informationssucht..
Irgendwas regte dieser gedanke in mir aber ich legte keinen wert darauf sondern versuchtwe weiter mit tento einen sinn zu finden.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 11/2/2015, 20:17

Tento
"Hauptsächlich studiere ich Bankrechnungswesen aber ich gehe auch in viele der öffentlichen Vorlesungen. Was ich dabei beinahe vergessen hätte. Auch bin ich seit zwei Tagen sehr schlau geworden. Wenn ich mir nur den Titel eines Sachbuches anschaue weiß ich alle Fakten aus diesem. Das Fach studiere ich wegen meinem Vater. Er möchte das ich bald auch bei ihm in der Bank arbeite." Ich schließe die Fenster wieder und öffne eine Suchmaschine um nach dem Artikel zu der Krankheit zu suchen. Einige sind wirklich noch da ich lasse sie offen stehen und überlasse Finlay den Platz.
Unter dem Bett hole ich einen Koffer raus. "Eigentlich liebe ich einen Beruf mit viel Experimentier bedarf. Den Koffer hier hab ich mit Zwölf bekommen. Auf meinen Geschmackssinn war ich deshalb immer sehr stolz." Ich mische zwei Flüssigkeiten nach einer Anleitung zusammen und rieche an ihr. "Hier da ist kein Alkohol drin oder so das ist nur eine Saft Mischung mit der ich arbeite. Ich kann ihn aber nicht schmecken und wollte schon lange mal wissen wie er den Schmeckt. Es ist ein etwas eigener Berufswunsch aber ich würde gerne Bartender werden. Das Vermischen von Geschmäckern liegt mir nur kann ich nun mal selber nichts mehr schmecken aus welchem Grund auch immer." Ein wenig betrübt lasse ich die Schlösser des Koffers wieder Klackern und stelle ihn zurück unter das Bett. Nur das kleine Heft mit den Rezepten habe ich noch mit heraus genommen.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 11/2/2015, 20:26

Finlay

Ein wenig bemitleidete ich ihn.
Wenigstens hat er einen Berufswunsch.
"Ich hatte keine andere Wahl als im Einkaufzentrum mit 16 anzufangen zu arbeiten bzw meine Ausbildung zu machen... An sich bin ich zwar durch, darf aber nicht mehr als ein einfacher Helfer machen... aber die Bezahlung reicht aus um meine Familie zu versorgen, meine Mum und Dad genauso wie meine kleine Schwester.", ich zuckte mit den Schulten und sehe zur Seite.
"Egal was hier mit uns passiert... vielleicht erreichen wir dadurch neue wege.. andere wege..."
Ich sehe ihn an und fragte mich wieso ich plötzlich anfing so überzeugt davon zu sprechen.
War es etwa der Wunsch, den ich schon lange in mir hatte oder fing ich an zu spinnen aufgrund der aufregung?
Ich sah schnell zu den Berichten.
"An sich wurden die Tabletten wohl einzeln angemischt... und verteilt... Kann gut sein das da was falsch lief oder auch falsch verteilt wurde.. wer weiß.."
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 11/2/2015, 20:38

Tento
"Aber keiner der Pharmazeutischen Inhalte wäre in größeren Mengen gefährlich. Wie sollte ein Vermessung oder das falsche Gewicht zu so einem Effekt führen. Mir sind heute morgen zwei riesige klumpen Fleisch aus dem Rücken gefallen so was macht doch kein einfacher Fehler." Ich wurde etwas lauter. "Tento! Sei still da oben!" "Kinder es gibt essen!" Rief zuerst meine Schwester dann meine Mutter. "Ich komme sofort wieder." Ich ging schnell runter machte einen Teller voll und nahm auch noch etwas Brot mit hoch. "Ob er wieder wächst?" "Er wächst doch immer?" "Gott. Er ist 18." "Oder er ist depressiv." Warf meine Schwester ein. Mein Bruder sah nur still zu.
"Hier bedien dich ruhig ist zwar recht einfach, aber definitiv der beste Hackbraten den ich kenne." Ich esse nur das Brot da ich noch immer das Essen nicht genießen konnte. "Du hast also auch eine kleine Schwester. Wie alt ist sie? Zack hast du vorhin ja schon gesehen er ist jetzt 8 meine Eltern unterstützen ihn aber schon dabei eigenständig und erfolgreich zu werden. Meine Schwester ist 22 sie Arbeitet glaub ich im gleichen Gebäude wie du bis sie einen Job im Bereich Kosmetik bekommt dafür hat sie Pharmazie und Ästhetik studiert. Ich glaube sie hat auch schon die zusage von so einem großen Mode Hersteller."
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 11/2/2015, 20:48

Finlay

"Die Kleine ist erst 4 geworden vor ein paar Tagen...", ich zuckte mit meinen Schultern.
"Große Familie... Alles auf Erfolg getrimmt... Hört sich schrecklich an...", zaghaft nahm ich mir etwas von dem Essen.
Es schmeckte wirklich nicht schlecht.
"Ich frage mich wirklich ob es an der Epidemie lag oder ob es dadurch vielleich ausgelöst wurde... ich meine wir haben komplett verschiedene Symptome und aussehens wie verhaltensweisen zu den ganzen..."
Ich sah Tento an und aß in ruhe noch etwas.
Mir war als müsse ich mich anstrengen ni9cht etwas falsches zu tun, doch ich wusste nicht wieso.
Mir kam es vor als wollte ich unheil anrichten, aber irgendwie auch nicht und wieder ging ich nicht auf dieses gefühl ein.
Es hatte eh keinen sinn.
"Fühlst du dich nur körperlich jetzt eigentlich beeinträchtigt durch alles oder kommt dir deine Persönlichkeit auch gestört vor?", fragte ich ein wenig scheinheilig nun.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 11/2/2015, 21:00

Tento
Lange und ganz langsam kaue ich auf der Kruste herum bis ich antworte. "Als das mit dem Geruch das erste mal passiert ist... bin ich dem Geruch gefolgt wie als würde mich dort das beste der Welt erwarten. Der Geruch hat mich aufgeputscht. Aber jetzt wo ich weiß das es vermutlich Verwesung war versuche ich es zu Ignorieren. Das ist nur nicht so leicht." Dann denke ich nochmal ein wenig nach. "Ich glaube ich schlafe auch sehr tief seit dem und steif. Mein Rücken tut morgens jedenfalls weh." Ich lege die Brot tüte nach zwei scheiben wieder weg. "Ansonsten scheint meine Psyche noch ziemlich normal zulaufen. Deine Familie ist klein aber scheint recht un ausbalanciert zu sein. Deine Eltern kümmern sich stark um deine Schwester was ja auch berechtigt ist aber auch bei dir sollten sie doch noch Zuneigung empfinden oder hat das noch mehr gründe?" Hacke ich vorsichtig noch weiter nach und lege meine Notizen in eine Schublade woraus ich auch einen Block hole um die aktuellen Symptome von uns beiden in Stichpunkten festzuhalten.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 11/2/2015, 21:11

Finlay

"Hmm... ich weiß nicht, ich bin die meiste Zeit nicht zuhause und bin ja auch gestern erst nachhause gekommen wo keiner da war. Es war ja schon früher nicht leicht... Wobei ich mir manchmal wünsche das einer der beiden alten zuhause wieder einen Job annimmt.."
Ich sehe zu wie er alles aufschreibt und denke nach.
(Er wird also im Grunde genommen von der Verwesung angelockt... während ich wohl langsam zu einer Gefahr für alles werde... Ich hoffe das das nicht nochmal passiert oder ähnliches...)
"Es mag nicht wirklich gerade bei uns laufen, aber ich bin meist eh lieber alleine oder wenn unter gleich gesinnten, wobei ich sagen muss das da niemand ist..", ich zuckte wieder mit den Schultern.
Es mag wie eine geste des ausweichens wirken, was es auch war, aber es war wirklich nichts da was ich groß berichten konnte.
Freunde, Verwandte oder ähnliches halt...
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 11/2/2015, 21:26

Tento
Ich lege den Stift hin. (Er hat also auch schon so Schwierigkeiten.) Langsam und bestimmt atme ich weiter. ich denke über etwas nach zumindest glaube ich das. Die leichte atme Bewegung meiner Nase setzt aus, dafür beginnen sich die Ränder meines Hemdes unten zu bewegen. Die Türklinke bewegt sich nun auch. Mein Bruder kommt rein. "Ten liest du mir nachher noch etwas vor?" fragt er vorsichtig durch einen Spalt an der Tür. Ich öffne die Tür komplett und lass ihn rein. "So Zack das hier muss unter uns bleiben den Grund kennst du. Darf ich vorstellen Finlay. Finlay, das ist Zakelo van Reght kurz Zack. Jüngstes Kind der Familie und definitiv der beste Geheimnis Bewahrer der Welt." Sehr höfflich nickt er Finlay zu sagt aber kein Wort. "Ich lese dir gleich etwas vor. Du musst vorher doch sowieso dich noch waschen also los." Er geht wieder. "Kannst du mir den Blauen aus dem Schrank holen?" "Warte kurz hier ich komme gleich wieder." Der Blaue beschrieb einen Blauen Overall mit leichtem Karomuster den mein Bruder gerne Trug. Im Sommer war er nur etwas warm. Diesen holte ich oben aus dem Schrank und half Zack beim anziehen dann kehrte ich ins Zimmer zurück bis er mit waschen fertig war. "Bleib bitte hier bis ich ihm vorgelesen habe." Sagte ich noch kurz als weiteren hinweis bis ich runter in das Zimmer meines Bruders ging.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 11/2/2015, 21:32

Finlay

Ich nickte seinem Bruder zu und sah allen hinterher.
(Kurz auspannen...)
Ich legte mich auf dem Fußboden einmal komplett längs hin und schloss meine Augen.
Das alles hier strengte mich irgendwie an.
Zu was würden wir werden, wenn das alles so weiter laufen würde?
Würde es Probleme geben? Würde man uns strafrechtlich suchen? 
Wären wir überhaupt noch dazu fähig in der normalen Welt zu leben so wie wir sie kennen?
Ich wartete in ruhe einfach ab, auch wenn das alles hier fremd war und vor allem sehr hochwertig.
Ich bemerkte das ich meine Augen wieder aufschlug aber liegen blieb und nur die Decke anstarrte.
Mein Atem hörte sich ein wenig so an wie ein Schnaufen, oder kam es nur mir so vor?
In den letzten Tagen war eh alles immer lauter geworden, ich konnte letzte Nacht sogar meinen Vater durch die Wand schnarchen hören...
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 11/2/2015, 21:46

Tento
Nachdem lesen kehrte ich in mein Zimmer zurück. Finlay lag auf der Erde und hatte die Augen geschlossen. Mein Hemd hat sich hinten an meiner Haut festgesaugt. "Gute Idee zeit fürs...." Ich stürze über die Kante vom Bett und schlafe ein. Die beiden Löcher können wieder sanft durchatmen da sich im Sturz mein Hemd hoch schob. Leise klirrten nur die Nadeln im inneren die durch die Luft aneinander stoßen.
Eines der Augen geht im Schlaf wieder auf. Es ist feucht und glänzt wie eine kleine Graue Murmel. Wie Zellen bei der Teilung trennt sich die Pupille in zwei. Bis vier geht dies nur weiter. In der Farbigen Regenbogenhaut tummeln sich vier Pupillen die gelangweilt geradeaus blicken. Das Auge schließt sich wieder.
Ich träume von dem Geschmack eines frischen Earl Grey mit Keksen, Honig und Milch. Aber auch wieder von Ratten den Traum den ich vor der Behandlung hatte. Der Saal ist noch immer sehr Prunkvoll nun dringen die Ratten aber nicht gezwungen in mich ein sondern ich esse ein Freiwillig die vor mir in scheiben auf den Teller liegt in ihrem Blut und von mir mit Besteck langsam bearbeitet wird.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 11/2/2015, 21:51

Finlay

Wieder wie im Traum war ich an einem anderen Ort.
Oder träumte ich nun wirklich?
Mir war, als stände ich in einer fremden Küche, ging wild auf und ab, wie eingesperrt.
Plötzlich stand jemand hinter mir der mich packte.
Ich verstand nicht was er sagte oder von mir wollte und riss mich wieder los, spürte wie ich ihn nieder schlug und dabei kratzte, aber es fühlte sich unecht an.
Ein Lachen kam aus meiner Kehle.
"Sie haben keine Macht über mich. Niemand hat das. Nicht einmal ICH!", hörte ich mich selber sagen.
Plötzlich werde ich von meinem Telefon aus den Schlaf gerissen.
Ich liege in Tentos Zimmer zusammengerollte am Boden.
Es ist kalt und meine Finger kleben als ich das Handy nehme und sehe das der Samstagsschicht wecker für diese Woche nicht ausgestellt war.
Müde rollte ich mich wieder auf der anderen Seite zusammen und schlief weiter.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 11/2/2015, 22:05

Tento
Im Schlaf murmele ich wieder Bank Zahlen vor mich hin. Sie wirken sehr abgehackt und kryptisch.
Der Traum in dem Raum mit der Tafel eröffnet sich mir immer mehr. Außer mir sitzt niemand dort. In der Mitte des Tisches steht ein Edelstahl Tablett mit einem Schädel darauf. Das Licht ich schwach durch Kerzen zu erkennen. Die Schwebenden Arme die auftauchen wenn ich fertig bin stellen immer wieder einen neuen Teller hin. Zunächst bleibe ich auch dabei höfflich und wie es mich gelehrt wurde zu essen, aber mit der Zeit nimmt dies ab. Ich zähle nicht mit nach dem wie vielten es losgeht aber ein wenig Blut tropft auf mein Hemd das ich unter einen dunkel Blauen Jacke trage. Darauf lege ich das Messer weg und spieße die Teile nur noch mit der Gabel auf. Nach weiteren, lege ich auch die Gabel weg. Meine Hände tönen sich schnell rot beim weiter speisen. Zum Schluss wird mir nur noch ein Tee serviert, jener dessen Geschmack ich die ganze Zeit im Mund hatte. Er schmeckte nun nach rohem Fleisch.
Nach dem dinieren nehme ich eine Serviette aus der Tasche in der auch meine Brille steckt. Setze diese auf die Nase wobei ich einen Blutfleck auf ihr hinterlasse und meine Hände mit der Serviette langsam reinige. Das gefaltete Tuch lasse ich zurück auf dem Blutigen Teller und stehe auf. Hinter mir gehe ich durch eine Eichenholztür mit dunklem Lack und goldenen Griffen. Kurz darauf werde ich wach.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 11/2/2015, 22:11

Finlay

Auch wenn er eingeschlafen sein mag, das andere Bewusstsein hatte erst jetzt bemerkt das noch jemand im Zimmer war und wartete das die Person wach werden würde.
Er hörte erst den Zahlen und allem zu, beobachtete jede kleine Bewegung und lächelte vor sich hin.
"Genieß es... Genieß das was man dir gibt und nutze es... nutze es zu deinem Vorteil, stehe über ihnen und sei kein Teil mehr von ihnen..", er stricht mit seinen dunklen verformten Händen an Tentos gesicht entlang, setzte sich wieder und wartete.
Als der Junge dann wach wurde, saß er immer noch so da, die Hände in einander gefaltet als würde er beten, den Blick an Tento haftend und ein ruhiges Lächeln auf den Lippen.
"Guten Morgen, Verbündeter."
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 11/2/2015, 22:34

Tento
Das Rechte Auge mit der Geteilten Pupille zog sich wieder zusammen. "3.3.4.8.2.5.7.3.6.7.4.3.6.7.8.3.3?" Die Pupille spaltet sich wieder. "Retednübrev ud? 6.2.7.1.7.2.7.8.9.2.4.6." Die Stimme klingt verwirrt als würde sie noch nach dem richtigen ton suchen. Er leckt sich die Lippen kurz ab und startet einen zweiten versuch nach einem tiefen Kratzigen Geräusch aus der Kehle. "Retednübrev gnal thcin tbaheg. tfark Retednübrev?" Mit einem Monotonen Knacken im Rücken versucht er aufzustehen. bleibt aber weiter kraftlos liegen und sieht den über ihn mit halboffenen Augen an.
Die beiden Krater auf dem Rücken pusten leicht die Decke auf dem Bett hoch und runter.
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Re: Flumorphoza

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