Flumorphoza

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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 6/2/2015, 22:26

Finlay

Es war als wäre ich in einer anderen Welt gefangen die aussah wie die in der ich gerade war.
Vielleicht träumte ich auch nur auf dem Rand des bettes zu sitzen, aber die Hitze und Kälte Intervalle waren echt und da.
Sabber ließ mir das Kinn herunter und ich konnte mich nicht rühren.
Mir war als ginge es mir gut, aber irgendwie auch nicht.
Jemand stand vor mir.
Ich stieß die Person weg, aber sie wich nicht, sie legte mich wieder ins Bett.
Alles war verzerrt und doppelt zu sehen.

"Ein Schock! Wir müssen ihn stabilisieren und am besten Nährstoffe zuführen!"
DIe Helfer eilten umher, ein paar Minuten später war wieder alles in Ordnung.
Finlay lächelte die Menschen an.
"Mir gehts besser... viel besser..", murmelte er, leicht verständlich.
"Besser schon, aber irgendwie auch nicht! Sorgt dafür das er nicht mehr selbstständig an seine Medikamente geht!"
Man versuchte die Tabletten zu finden.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 6/2/2015, 22:41

Tento
Der Vorlesung folge ich kaum. Mir kommt der Inhalt bekannt vor weshalb ich nur alles aufschreibe was mir zum Thema einfällt und denke neben her trotz das es mir im Grunde egal war über den Geruch nach. In der Pause ging ich mit Maurice nach draußen. Den halben Brot leib verspeiste ich komplett ohne Wasser und trank dieses erst danach. Das Geschmacklose wurde langsam unbefriedigend und ich sah bestürzt zu der leeren Tüte runter. "Bist nicht besonders gut drauf gerade, oder?" "Nein der Geschmack ist noch immer weg." "Das braucht etwas.. Deine Notizen sind aber ziemlich gut wann hast du das alles nachgeschlagen." "Gar nicht. Es war einfach da als ich das Thema an der Tafel sah." "Cool das will ich auch haben dann müsste ich nie mehr Notizen machen." Ich nickte einmal. Der Geruch von heute morgen drang wieder in mich ein. Ich stand auf. "Was ist?" "Riechst du das nicht?" "Nein was?" "Keine Ahnung." Ich lief los verlor aber schon nach knapp 50 Metern wieder die Spur. "Es ist wieder weg." "Hey Ten wir müssen wieder rein gleich fängt die Nachmittags Vorlesung an!!" Langsam ging ich zurück.
Die Vorlesung am Nachmittag ging um Zirkulation. Ein Thema mit dem ich mich noch nie beschäftigt hatte und dennoch tauchten alle Fakten in meinem Kopf auf. Früh verließ ich die Vorlesung die fertige Notiz ließ ich bei Maurice. Ich schlenderte in die Bibliothek in der Innenstadt um etwas zu finden wo dieses Gefühl von den Inhalt kenne ich bereit nicht ist.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 6/2/2015, 22:51

Finlay

Nachdem man sich entschied ihn einfach in Ruhe von der Kamera aus zu beobachten bis er die Tabletten rausrückte.

Ich nahm mir die kleine Dose mi den Tabletten nachdem man mich in ruhe gelassen hatte.
Es waren nur noch ein paar drinne und bald würde es abend sein, also nahm ich mir noch ein paar mehr.
Nicht alle auf einmal, immer in abständen und immer so das man mich damit nicht erwischte.
Und plötzlich fiel ich um und lag mit dm Rücken auf dem Bett und schlief ein.
Es war alas gehe ich durch dunkelheit auf ein licht zu was immer wieder verschwindet und wo anders auftauchte.
"Bleib doch stehen kleines Licht... lass mich nicht allein..."
Je näher ich dem Licht kam desto besser ging es mir komischerweise.
Es war als wäre das Licht die Wirkung der Tabletten und die dunkelheit ich selbst die gereinigt werden müsse.
Als ich wieder wach war war es abend und man hatte alles bereitgestellt.
Essen wie eine Tablette mit einer Notiz.
"Tuen sie das nicht noch einmal!", stand darauf.
Die Dose mit den Tabletten war weg.
Das flaue Gefühl und die Atemwegsstörungen waren weg.
Nur ein Knurren ging durch meinen Magen und ich versuchte zu essen was man mir hingestellt hatte.
Es funktionierte einwandfrei.
Kein Würgen, kein Gegenanstoßen nichts.
War ich etwa aUF DEM wEG Der besserung?
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 6/2/2015, 23:05

Tento
Alle Wissensbücher erschlossen sich mir schon beim drauf sehen. In der Kinderabteilung nahm ich zwei Märchen mit und einen Krimi aus der Erwachsenen. Diese konnte ich noch nicht einmal nach durchlesen der Beschreibung erraten. Mein ganzen Geld für den Monat ging dabei drauf. Auf dem Weg zur Halte stelle traf ich wieder auf die Drei die mich damals die Ratten verschlucken ließen. Ich ignorierte sie, im Mund rollte ich die Zunge ein das sie beinahe den Zugang zu meinem Nasen Zugang betrat. Ich konnte die Luft spüren die an der Spitze meiner Zunge in den Hals kühl vorbeizog.
Zu meiner Familie hielt ich weiter Abstand. Der Wunsch das Haus zu verlassen wurde größer. Auf dem Boden meditierte ich ein wenig zuhause um nach einem vergleichbaren Geruch wie jenen Heute zu finden. Mein Schwester kam rein. "Nur das du es weiß ich habe niemanden etwas gesagt." "Ich weiß schon über alles bescheid." "Was soll die Antwort den?" "Genau das was ich meinte. Wir müssen nicht weiter darüber sprechen." Ich stand auf. "Ich gehe jetzt mich fertig machen für das Bett. Geh bitte." Wir verließen zusammen das Zimmer und ich begab mich noch einen Moment zu Zack ins Zimmer. Ich las ihm etwas vor und ging dann wieder. Selber las ich im Bett auch noch ein wenig. Draußen war es dunkel und ein zwei Sterne waren auch zu erkennen. Um 11 Uhr wurde ich müde. Löschte das Licht und schlief ein.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 6/2/2015, 23:11

Finlay

Am nächsten Morgen kam man wieder zu mir.
"Sonderbar... wirklich sonderbar... Aber wie es scheint wirst du nur noch heute hier bleiben müssen.."
"Und dann darf ich nachhause?"
Man nicktwe mir zu.
(Klasse! War eine gute Entscheidung!)
Idh legte mich wieder hin und sah die Decke an.
Man ließ mich den Rest des Tages alleine, ich konnte sehen wie immer mehr Leute das Gebäude verließen.
(Hätte ich diesen Schritt nicht gewagt würde ich hier immer noch von der Bettkante hängen wie ein Waschlappen...)


"Ich frage mich wieso es bei einigen Leuten half die Dosis zu erhöhen.."
"Vielleicht haben sie selbst zu viele eigene Abwehrkräftwe die die Hilfstoffe abtöteten statt der Krankheitserreger aber auf die MaSSe der Hilfstoffe konnten selbst die Abwehrstoffe woghl nichts mehr machen."
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 6/2/2015, 23:25

Tento
Im Dunkeln öffne ich die Augen. Ich erkenne nichts. Der ganze Raum ist mit Gerüchen gefüllt. Angenehme Gerüche und nicht angenehme. Meine Zunge klebte im Gaumen fest. Oder war sie festgedrückt. Darunter war ein unbekanntes Gefühl. Mit einem Finger tastete ich die betroffene Stelle im Mund ab. Sie war trocken und von merkwürdiger Beschaffenheit. Ich richtete mich auf und sah mich im dunkeln an. Nichts. Nun tastete ich nochmal. Zwei juckende Stellen am unteren Teil meines Rückens fielen mir auf. Eine Art Geschwulst hatte sich dort gebildet. Fest wie ein Muskel juckte nur. Es stand auch nicht zu stark hervor das es stören könnte. Auch heute machte ich nochmal den Test mit den Dingen von Gestern um zu sehen ob mein Geschmack zurück war. Noch immer nichts.
Der Regenbogen an Gerüchen im Gebäude trieb mich an, ein faszinierendes Gewitter von unterschiedlichen Eindrücken wie ich sie seit Tagen durch essen nicht bekommen hatte. Die mir unbekannten versuchte ich auch zu trennen und zu finden. Ich schien meiner Lösung heute näher zukommen aber woher es nun kam wusste ich noch immer nicht. Ich rümpfte die Nase und steckte mir bevor ich das Haus verließ noch zwei unauffällige stöpsel in die Nase. Sie sollten verhindern das ich Gerüchen weiter blind folgte. Ein Langes Hemd verdeckte die Schwelung am Rücken und Rötungen beschmierte ich mit Feuchtigkeitscreme. Langsam wurde mir nur eines bewusst irgendwas war noch nicht ganz in Ordnung gerade.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 10/2/2015, 18:47

Finlay

Endlich erlöst konnte ich am Morgen des nächsten Tages nachhause.
Arbeiten würde ich wenn erst am nächsten Tag, also ging ich nachhause und duschte erstmal.
Ich dachte nach und sah später zu meiner Tasche und entschied das ich heute noch zu einer Lesung gehen würde.
Meine Familie war weggefahren mit der Kleinen die vor 2 Tagen Geburtstag hatte, sie hatten nur darauf gewartet das es mir besser geht und mich empfangen konnten, sobald ich wieder da war.
Von den Ärzten hatte ich noch ein normales Medikament verschrieben bekommen, da, wie sie sagten, die Erreger der Rattengrippe aus mir raus seien, aber ich trotzdem aufbauende Medikamente bräuchte.
Einige Zeit bevor die Lesung dran war ging ich also schon los, auf dem Weg lag eine Apotheke.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 10/2/2015, 19:19

Tento
Vermutlich sah ich seltsam während der ersten Lesung aus. Die Hände vor mir verkrampft zu Fäusten geballt und zitternd vor Anspannung. Ich versuche den Juckreiz auf meinem Rücken zu ignorieren und reibe in nur leicht an der Stuhllehne. In der Pause gehe ich Maurice aus dem weg um mich erstmal auf der Toilette zu waschen. Die Verschleierung war sehr anstrengend das ich einige Schweißflecken im Shirt hatte. Ich weichte es einmal komplett ein ging raus in die Sonne. Der angenehme Sommerwind trocknete meine Sachen schnell. Die Stöpsel hatte ich auch wieder herausgenommen da ich nicht gut atmen konnte mit ihnen. Auf dem Platz war ein Geruch der mir bekannt war und dann auch wieder nicht. Er bewegte sich zum Teil auf mich zu aber da war auch noch der unbekannte der letzten beiden Tage.
Kurz blicke ich noch zur Uni und begebe mich dann auf die Suche nach dem Unbekannten Geruch. Mich haben nicht viele Leute gesehen, da dürfte auch niemand bei sein der mich kennt.
Ich lief recht weit bis zu einer Bushaltestelle wo die Spur sich in andere Richtungen bewegte. Langsam gehe ich weiter durch die Innen Stadt bis zu einer Passage mit kleineren Läden. Während ich den Kopf in alle Richtungen drehe rümpfe ich die Nase. "Hier riecht es sehr trocken liegt das an der Jahreszeit?"
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 10/2/2015, 19:41

Finlay

Ich machte mich auf den Weg zur Uni und fragte.mich wie es wohl diesem Tento mittlerweile geht. Es dauerte nicht lange bis ich an der Uni ankam und mich an meinem Platz breit machte. Es war noch mehr als genug Zeit bis alles anfing, was ich ausnutze indem ich noch ein wenig vor mich hin döste.
Alles was die letzte Zeit war verblasste langsam in meinem Kopf, als wäre alles nur ein schlechter Traum gewesen.
Plötzlich hatte ich das Bedürfnis mach draußen gehen zu müssen, einfach frische Luft zu genießen.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 10/2/2015, 19:54

Tento
Die Spur ist wieder da! Die Passage lasse ich hinter mir. Da wo ich nun war kannte ich mich schon lange nicht mehr aus dennoch war der Geruch zu verlockend, heraus zu bekommen woher er stammte. Ein süßlicher Geschmack lag mir von dem Geruch auf der Zunge der mich noch mehr auf dieser Jagd motivierte. Am anderen Ende der Stadt hielt ich an. "Nein. Nein verdammt, sie ist schon wieder weg." Mehrfach überprüfe ich die Behauptung, es bleibt aber dabei die Spur ist erneut verschwunden. Ich mache kehrt und gehe langsam zu einer Haltestelle in die Innenstadt. Nun wo ich wieder mit den Gedanken woanders Arbeiten konnte kehrte auch der Juckreiz zurück in meinen Verstand. Mit der Linken Hand greife ich leicht an der Haltestelle an eine Wand gelehnt unter mein Hemd. Bis der Bus kommt rubel ich die Stelle mit den Fingerkuppen ab, was eine angenehme Erleichterung darstellt. Im Bus fahre ich damit fort sowie an der Haltestelle an der ich darauf auf den Bus nachhause warten muss. Mein Rücken sah inzwischen sicher wie ein Kratzbaum aus aber die Hand wollte ich noch nicht zurück ziehen es war gerade so angenehm.
Mit der rechten Hand zügle ich auf der Heimfahrt nach. Vor der Haustüre nehme ich die Hände erst wieder hervor um die Türe aufzuschließen.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 10/2/2015, 20:08

Finlay

Als ich wieder reinkam fiel mir auf das die heutige Sache wohl ausfiel.
Ein wenig frustriert ging ich also wieder, die Gassen meidend.
Es war ein unbehagliches Gefühl wenn ich nur daran dachte.
Zuhause angekommen machte ich.mich schon Bett fertig und den Rest bereit für den nächsten Tag, nochmal nach draußen wollte ich heute nicht mehr..
Auf dem Bett die decke anstarrend lag ich da, und dachte an nichts.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 10/2/2015, 20:23

Tento
Vom Rücken aus griff ich in meine Tasche und zog den Schlüssel raus. Sie fühlten sich feucht an. Ich schob sie in das Schloss und drückte die Tür auf. Beim drücken blickte ich auch auf meine Hände. Ich riss die Augen auf und starrte herab auf meine Hände. Fleischfarbene fetzen hingen an den Fingern und eine Rötliche Flüssigkeit unter den Fingernägeln. Ich ziehe die Hände unter das Hemd und schleiche rein. Die Tür schließe ich vorsichtig und gehe leise mit den Schuhe an die Treppe hoch. Oben angekommen ziehe ich meine Hände wieder hervor. Sie klebten und rochen nach Eisen.
Rasch realisierend reiße ich mir alle kleider vom Leib und stelle mich vor den Spiegel. Krater, Kratzwunden und abgescheuerte Haut hängen von den Juckenden Stellen. Blut ist von außen nicht zusehen aber, der reiz war auch noch immer da. Im Bad wusch ich die Wunde aus und zog Gummihandschuhe an um es nicht noch schlimmer zu machen.
Ein neues Hemd verdeckt auch die Stellen, das alter war bereit voller flecken.
Auf dem Bett starre ich nur raus. Mit irgendetwas versuche ich meine Gedanken abzulenken von dem Jucken. Dabei fällt mir nur der Geruch ein. Ihn zuordnen gelingt mir noch immer nicht, auch war der Geschmack nicht wiedergekehrt. Diese Juckende Geruchs und Geschmacks freie Zone musste doch etwas zu bedeuten haben.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 10/2/2015, 20:51

Finlay

Nachdem meine Familie wohl erst spät nachhause kommen würde, machte ich mir Abendbrot zudem ich die anderen Medikamente nahm.
Danach legte mich ins Bett, deutlich zu früh.
Ich träumte davon wieder in der Gasse zu sein.
Mir war als würde ich etwas suchen, was ich wohl in form der Ratten fand denen ich den gar ausmachte. Es war ein komischer Traum, auch als die Polizei kam.
Ich lief einfach nur weg und dann war der Traum ins nichts übergegeangen
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 10/2/2015, 21:12

Tento
Irgendwann war ich eingeschlafen. Mein Augenlider kleben ein wenig zusammen was das öffnen dieser mit einem gewissen Zeitaufwand verbindet. Im Dunkeln erkennt man draußen die Laterne hinter dem Haus. Ihr Licht erreicht sogar mein Fenster noch, trotz der höhe. Die Linke Hand liegt noch immer an der Wunden stelle am Rücken. Die Rechte liegt auf dem Bauch und scheint eingeschlafen zu sein. Sie kribbelt unangenehm. Langsam ziehe ich auch die Linke Hand hervor. Der Handschuh ist in dem schwachen Licht noch immer als Sauber zu erkennen. Ich platziere die Hand auf der Brust und sehe zu meinem Wecker auf Seite. 2 Uhr morgens. Der Juckreiz war gerademal weg. Die Gummihandschuhe zog ich wieder aus und tastete über meinen Körper. Er schien weites gehend normal zu sein. Ich schloss die Augen wieder und schlief weiter.
Am morgen verschlief ich nur ein bisschen, sprang aber rasch nach dieser Feststellung auf. Mit einer kurzen Wäsche machte ich mich bereit das Haus zu verlassen. Um meine Tasche zu holen eile ich noch kurz zurück in mein Zimmer. Neben dem Bett greife ich sie auf bis mir ein seltsamer Fleck unter der Decke auffällt. Vorsichtig hebe ich die Decke weg und entdecke zwei etwa Tassen große fleischfarbene klumpen. Es riecht wie der Geruch von Gestern erinnert mich aber an Rohes Hackfleisch.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 10/2/2015, 21:33

Finlay

Müde wachte ich am Morgen auf, ging pinkeln und wusch meine Hände.
Mir fiel auf das sie vollkommen verklebt und dreckig waren, aber ich dachte mir nix dabei.
Zufrieden alles vorbereitet zu haben ging ich zur Arbeit.
Heute hatte ich wieder Kassendienst.
Alles war wie immer, doch dann kam mein Chef zu mir.
."Finlay es ist zwar schön das du wieder da bist, achte dann aber bitte darauf wieder alle kleidung zu waschen.."
Verwirrt sah ich ihn an und an mir herab, meine Kleidung stand vor schmutz.
"Oh entschuldigen sie.. ich werde daran denken.."
(Was ist denn das bitte??)
Nach meiner Schicht ging ich trotz dem Schmutz den ich.nicht definieren konnte zur Uni.
//er hat die ratten ja ungebracht und dsn rest wie teile, blut von denen an der klotte/
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 10/2/2015, 21:47

Tento
Mit ausgestreckten Fingern berühre ich leicht das fleisch. Es ist weich wie ein Käse. Nur Sicherheitshalber taste ich auch nochmal auf meinen Rücken. Das Geschwülste ist eingefallen, sehr tief eingefallen. Mit zwei Finger greife ich in den Krater und taste ihn ab. Viel merkwürdige zacken stehen hervor, sie tuen nicht weh fühlen sich aber seltsam an. Ich nehme die Hand wieder weg. Im Spiegel sind die beiden Löcher gut zu erkennen. Von innen sind sie noch immer Fleischfarben, glänzen aber nicht und riechen auch nicht wie das Fleisch auf dem Bett.
In mehreren Lagen Kleidung verlasse ich das Haus. Der Gedanke an die Wunde hatte mich zu lange gefesselt das ich dennoch zuspät kam. "Mister Oberschlau kommt also doch noch zur Uni." Schnaufte mich Maurice an den ich gestern schon ignoriert hatte. "Ich habe verschlafen. Ok?" antworte ich während ich die Notizen Korrigiere. "Jetzt wirst ausgerechnet du übermütig da du ja nun alles weißt." "Übertreibe es nicht."
Wir gingen Gemeinsam in die Pause. Die letzten Tage ließ uns der Sommer seine ganze Kraft spüren, es war erbärmlich warm und der Geruch schien davon nur intensiver zu werden. Nur wusste ich noch immer nicht woher er kam. Auf dem Weg zu Öffentlichen Vorlesung war ein anderer mir Bekannter Geruch da. Wir setzten uns in den Saal und Maurice labert mich von der Seite zu während ich nach dem Ursprung des Geruchs suche.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 10/2/2015, 22:04

Finlay

In der Vorlesung sah ich mir ruhig nochmal meine Kleidung an.
Auch roch ich an ihr.
Es roch nach getrockneten Blut ubd waren auch Fellfetzen daran.
War es doch kein Traum gewesen letzte Nacht?
Ich sah mich im Raum um ob jemand noch bemerlte was ich da an mir hatte.
Dabei sah ich das Tento auch im Raum war.
Vorsichtig wechselte ich den Platz zu ihm rüber und versuchte keine Aufmerksamkeit auf mich zu lenken.
"Hey... eine Frage, du bist schon etwas länger als ich raus... ist irgendwas anders als sonst bei dir?", zischte ich ihm zu.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 10/2/2015, 22:15

Tento
Hektisch kreisten meine Augen weiter durch den Raum bis der Geruch näher kam. Finlay mit dem ich Gemeinsam in der Quarantäne war setzte sich in die nähe von uns hin. Meine Nackenhaare richten sich auf und wirken stein Hart. Mein ganzes inneres quetsch sich zusammen zu einem Klumpen und bleibt wie angewurzelt stehen. Stotternd beginne ich auf seine frage zu antworten. "Mein Geschmack ist weg." kommt nur leise aus mir gekrochen wie ich den Kopf von ihm weg drehe. Auch die seltsamen Krater auf meinem Rücken haben sich zu tiefen Kerben zusammen gezogen. Ich spüre das die harten Nadeln im Inneren zu vibrieren beginnen. "Was ist mit deinen Sachen?" kommt auch wieder nur in fetzen aus mir. Ein abartiges verlangen quetsche ich in meinem Körper zusammen bei dem ich nicht einmal weiß was es will oder bedeutet. Ein zirpen beginnt in meinem Kopf zu spielen in einer unglaublich hohen Frequenz.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 10/2/2015, 22:22

Finlay

"Ich weiss nicht genau was passiert ist.. ich bin gestern aus der Quarantäne entlassen worden und hatte eigentlich saubere Kleidung gestern vorbereitet und heute auf Arbeit ist mir das gabze erst aufgefallen...", liess ich wieder leise, den blick nach vorne, verlauten.
"Selbst hatte ich auch einen merkwürdigen Traum.. Vielleicht liegt das noch mit den Medikamenten zusammen....", der Typ neben Tento, wohl ein Freund von ihm sah micj komisch an, aber ich reagierte nicht auf ihn.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 10/2/2015, 22:32

Tento
"Ten der riecht wie eine Mülltonne kennst du ihn..Hey!" Ich stehe auf und begebe mich zum Ausgang. "Warte mal." Ruft er mir leise hinterher. Schnell bin ich vom Gelände der Uni runter. Der Geruch der mit dem von Finlays Kleidung übereinstimmt zieht mich an. In einer Seiten Gasse nicht weit von der Uni bleibe ich stehen. Die Krater sind wieder offen und die vibrierenden Zacken im inneren sind leicht zu hören. In der Gasse ist überhaupt nichts. Was hatte mich nur dazu verleitet herzukommen. Nach gut einer Viertelstunde kehre ich zurück in den Saal und setze mich wieder zwischen Maurice und Finlay. "Geht es dir nicht gut?" "Ich musste nur aufs Klo sonst nichts." Gebe ich mit ruhigerer Stimme zur Kenntnis. Das Zirpen hat wieder aufgehört und ich verhalte mich wieder ruhig.
Nach der Vorlesung verabschiede ich mich von Maurice bleibe aber bei Finlay stehen. "Nimm ihm seine Blicke nicht übel er ist deine Schicht nicht gewohnt." Ich dreh mich zu ihm um. "Wenn du willst kannst du die Sachen bei mir auswaschen meine Eltern kommen ohnehin erst später nachhause?" frage ich ihn mit sanfter Stimme.
Meine Nase ist noch immer in Alarm bereit schaft aber deutlich entspannter als Vorher bin ich ein glück auch.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 10/2/2015, 22:43

Finlay

Überrascht nehme ich das Angebot an und denke nicht weiter über seinen Kumpel nach.
"Irgendwas stimmt nicht.. und ich schätze das du es auch spürst..."
Auf dem Weg zu ihm fiel mir auf in was für einer Gegemd er wohl zu leben scheint.
Ein wenig irritiert sehe ich mich um und sehe nochmal meine Hände an, was ich den Tag über verpeilt hatte.
An meinen Fingern und Handflächen sind Kratzer und Bissspuren zu sehen, nicht grösser als die von Mäusen oder Ratten.
Ratten. Als wäre es ein Stichwort sehe ich von meinen Händen auf meine Kleidung und wieder zurück.
"Das war kein Traum... ich habe die Viecher..", mir wurde innerlich schlecht und ich fragte mich ob ich richtig dachte oder mich irrte, aber alles wieß daraufhin.
Ich hatte die Ratten wirklich umgebracht.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 11/2/2015, 15:24

Tento
"So. Das ist mein Haus. Um es genau zusagen das meiner Eltern, aber das läuft hier so ziemlich auf das gleiche hinaus." Ich gehe vor und halte den Blick von ihm weg als ich die Türe öffne. Im Flur ziehen wir beide unsere Schuhe aus und nehmen sie mit hoch. "Das Bad ist im zweiten Stock. Zieh die Sache aber besser in meinem Zimmer aus. Meine Mutter könnte den Geruch bemerken wenn sie wieder kommt." Wir kommen an dem Zimmer meiner Eltern dem Arbeitszimmer sowie den beiden Zimmern meiner Geschwister vorbei. Ganz oben angekommen verriegle ich die Türe um meine Familie falls sie heimkommt fernzuhalten. Durch das Fenster kommt die Nachmittagssonne rein und hinter der Scheibe wehe leicht die Zweige der Weide hinterm Haus hin und her. Finlay hatte ich erstmal im Raum stehen gelassen um ein paar größere Sachen für ihn zum anziehen zu suchen. "Hier das kannst du nachher anziehen, deine Sachen Wasche ich dann im Keller, die Waschmaschine da wird nicht so oft benutzt." Den kleinen Stapel lege ich still auf Bett und wende mich wieder dem Versuch der letzten Tage zu um zu erkennen ob mein Geschmack zurück war. Der Geruch vom Essig zum Beispiel war überhaupt nicht mehr zu ertragen,aber schmecken konnte ich von ihm noch immer nichts. Enttäuscht stelle ich die Sachen zurück und sehe Finlay endlich wieder an.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 11/2/2015, 15:45

Finlay

Vom Ekel meiner Erkenntnis gepackt reisse ich mir die Kleidung vom Leib, stehe in Unterwäsche vor Tento und sehe ihn einfach nur mit weit geöffneten Augen an.
Wird er es verstehen wenn ich ihm sage WAS das auf der Kleidung ist?
Oder wird er mich so wie ich bin rauswerfen?
Ich blinzel ein paar mal, nehme stumm die Ersatzkleidung und ziehe sie an.
Es passt recht gut.
Dann sehe ich Tento wieder an.
"Ich... Das...", ich seufze und sehe ihn an. "Wie sage ich das am Besten ohne das es sich so anhört als wäre ich ein Irrer... ein Psycho... Was ich nicht bin... aber... icvh glaube ich hab letzte Nacht nicht geträumt..."
Mehr konnte ich noch nicht sagen, zu sehr hatte ich Angst das etwas geschehen würde, bei ihm oder mir, aber egal, bei beiden von uns stimmte was nicht und wissen ob es anderen auch so geht, wissen wir wiederum auch nicht...
Vielleicht sind wir vereinzelt so wie wir sind, vielleicht ein paar mehr...
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 11/2/2015, 15:56

Tento
Ich fange seine alten Sachen ab um zucke zusammen. Seiner Erklärung kann ich kaum folgen mein Rücken spannt wieder ungemein, das ich alles Kraft brauche um in zusammenzuhalten. Schweiß läuft in die beiden Krater im unteren Bereich und löst langsam meinen hallt. Wie Finlay aufhört zureden bricht meine Konzentration. Ein erstmal nur leises Surren ist zu hören wie von einem elektrischen Rasierer den man unter eine Decke gelegt hat im eingeschalteten zustand. Das Geräusch wird laut und geht im Ton nach oben wie ein Schwarm Heuschrecken klingt es nun bereits. Mit den Händen versuche ich die beiden Löscher zuzuhalten. Gleichzeitig muss ich den Geruch von der Kleidung Ignorieren, das Geräusch wird immer Lauter. Ich nehme beide Hände wieder von den Kratern und halte meinen Kopf der zu zerbersten droht.
(Was ist das?)
/Nur Tento kann das Geräusch hören weil es sich um eine so hohe Frequenz handelt die selbst für die meisten Tiere noch nicht zuhören ist./
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 11/2/2015, 16:00

Finlay

Immer noch Tento beobachtend und die Augen aufgerissen weiche ich ein Stück.
Was hatte er denn jetzt?
"Geht es dir gut?", verdammt wenn ich jetzt wüsste wie ich helfen könnte...
Ich suche im Zimmer nach Sachen die helfen könnten, aber hier war nichts.
Nur unsere paar Kleidungsstücke, die Unisachen und wir.
Mich schon verfluchend gehe ich auf ihn zu und halte ihn fest.
"Tento!", er kam mir irgendwie klein udn zerbrechlich vor.
(So geht das nicht weiter... ich habe hier wirklich keine Chance ihm zu helfen, die Tür hatte er auch abgeschlossen... Vielleicht hilft frishe Luft...)
Ich ließ ihn  los und öffnete das Fenster.
Dann nahm ich ihn am Arm und führte ihn dort hin.
"Hoffentlich hilft dir das..."
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Re: Flumorphoza

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