Flumorphoza

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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 13/2/2015, 17:42

Tento
Von dem trockenen Schmerz der durch Blut erzeugt wurde in meinem Hals Schluchzer ich noch ein wenig. Meine Hose hat um den Schritt einige dunkelbraune Blutflecken. Da die Hode eigentlich Blau ist sieht man nicht viel von dem Blut. Die Türe geht auf. "Was soll der verdammte Krach hier oben?!" Mein Schwester steht in der Tür und sieht auf uns runter. Sie kommt näher und zieht mich an einem Arm hoch. "Du weißt doch das du keine Gäste haben darfst. Geh raus und flenn da." Auf meinen Füße setzt sie mich wieder ab und geht. Ich bin wieder ruhig. Wie die Tür zuknallt wechsel ich die Hose und ziehe wieder ein frisches T-Shirt an. "Komm." Wir gehen still die Treppe runter und durch die Haustür. Ein paar meter vom Haus weg nehmen wir auf einer kleinen Bank am wegrand platz. "Ich weiß nicht was eben passiert ist. Aber das war ich nicht das schwöre ich. Ich war noch nie Gewalttätig warum sollte ich nun jemanden Beißen und noch dazu mit dem Ziel sein Blut zu trinken." Mit dem Zeigefinger fasse ich unter meine Zunge. An ihm bleibt noch immer Blut kleben.
"Und dieser Geschmack. Ich habe seit Tagen nichts mehr geschmeckt. Dieser Geschmack bringt mich total in Ektase."
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 13/2/2015, 17:59

Finlay

Als seine Schwester rein kam sprang ich auf und stierte sie an. Zum Glück gingen wir nach draußen danach. Ich winkte ab als Ten wieder anfing mit der Sache."Es war schon auffällig dieses verhalten und entgegen dem was ich die letzten Tage von dir kennengelernt habe. Jeder hat eine gewisse Grundart... Ich hätte eine Frage... wie kam es dazu das du krank geworden warst? Hattest du mir das mal erzählt oder irre ich mich?" Leichter Zynismus kam mit in meiner Stimme und ich sah leicht im Argwohn zu ihm. Mir war als würde etwas in mir versuchen abzuchecken, ob er freund oder feind sein würde, wobei ich eigentlich sicher war das wir klar kamen."Montag 16 Uhr Adresse ********Street ***. Dort.müssen wir hin wegen der Wohnung. Ich hoffe die Gegend passt dir.", ich versuchte das Gespräch wieder rum zuziehen.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 13/2/2015, 18:19

Tento
Bevor ich zusprechen beginne ziehe ich meine Nase noch einmal hoch. "In der Quarantäne hatte ich es dir glaube ich schon mal erzählt." Ich drehe den Kopf zu ihm hin und wieder auf meine Hände. "Einige Tage bevor ich Krank wurde haben mich ein paar Jugendliche aus der Gegend bedroht. Schon seit meiner Zeit auf dem College bedrohten sie mich und nahmen mein Geld in Beschlag. Für gewöhnlich wurde ich dann auch nur Verprügelt oder man hat meine Hefte geklaut oder so. Aber dieses mal bedrohten sie mich mit einer Ratte. Das Tier war schon Tot und hatte den ganzen Tag in meiner Hosentasche gesteckt. Da ich es nicht bemerkte bedrohten sie mich am Nachmittag noch einmal. Dieses mal mich die Ratte verschlucken zu lassen, wenn ich nicht meine letzten Raten an sie zahle. Als wir von einigen Polizisten belauscht wurden mussten sie die Ratte los werden. Sie haben sie in meinem Mund versteckt und diesen zu gehalten. In dem Stress habe ich sie dann wirklich verschluckt. Dabei sollte es nur eine Drohung sein." Bei dem Gedanken drehte sich mir selbst jetzt noch der Magen um. "Nach 1 1/2 tagen bin ich dann erkrankt. Mein Onkel hatte mich dann auch behandelt. Nur er, du und meine Schwester wissen davon." Ich lausche darauf still der Adresse. Die Straße ich so ziemlich in der entgegen gesetzten Richtung. Ich wusste nicht was ich darüber denken sollte.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 13/2/2015, 18:31

Finlay

Ein lächeln huschte über mein Gesicht, warun auch immer.
"Was wäre wenn sie wieder auftreten sollten?", fragte ich.mehr für mich.
"Gefällt die Adresse.nicht?", ich suchte über mein Handy Bilder zu der Wohnung raus und gab es ihm.
"Ich hab wohl bessere und einfachere Voraussetzungen bei mir rauszukommen, sagen wir so es ist eine überreaktion, darauf das ich wohl adoptiert wurde, was mir regelrecht sonstwo vorbeigeht... aber dadurch ist es wirklich einfacher... deine schwester und deinen Onkel sollten wir eindeutig meiden von jetzt an.", ich sprach recht wir, als würden 2 personen ihre interessen.vertreten...
Ich sah zu dem Haus der van Reght zurück, ich kam mir beobachtet vor. Auch hatte ich meine Jacke bei ihm im Haus vergessen.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 13/2/2015, 18:43

Tento
Ein kleines Weilchen sehe ich mir die Bilder an und höre ihm zu. Ruhe kehrt wieder in mir ein und ich kehre zu meinem Ursprung zurück. Nur der Blick zu Finlays Schulter versetzt mich wieder in eine Leichte Panik. Die beiden Löscher mit einem Abstand zueinander von etwa 3 Zentimetern sind recht tief wie eine Einschuss wunde. Am rand steht die Haut etwas in fransen und auf wegen der wiederhacken. "Die Wohnung sieht schön aus. Können wir uns das überhaupt leisten? Ich meine seit meiner Geburt besitze ich ein Konto um bald in einem eigenen Haus eine Familie zu gründen aber, darauf bekomme ich erst Zugriff wenn ich Heirate." Ich lächle etwas geschürt zurück. Mir ist einfach unwohl beim Anblick dieser Löcher und ich hoffe das diese seltsamen Kiefer Werkzeuge unter meiner Zunge oder wo sie auch waren blieben.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 13/2/2015, 18:57

Finlay

"Auch wenn meine Arbeit nicht vielversprechend klingt, sie wirft genug ab. Ich werde die Wohnung und alles Finanzieren. Mach dir da keinen Kopf drum." Ich behalte weiterhin das Haus in Beobachtung. Als würden dort Feinde vorherrschen, so kam ich mir vor.
Ich schloss meine Augen und seufzte einmal tief.
"Egal zu was wir werden, das macht uns nicht zu Unmenschen, Untugenden. Es macht uns stark dem gegenüber was uns bisher schwächte, offenbahrt wohl jegliche innere Tugend und Sein." Ich öffnete meine Augen nicht während ich sprach, sondern residierte wie gehabt an meinem Platz. Erst danach öffnete ich langsam wieder.meine Augen."Diese Worte hören sich komisch an, aber.irgendwie wahr...", sagte ich nur noch, denn in mir hatte.ich kein Gefühl für das was ich gesagt hatte.
Mein Blick wanderte zu Tento.
Mir war als hätte ich groß gesprochen, nicht so wie.ich. und das passiert heute wohl nich mehr als einmal, lag es wohl an der wandlung, oder nicht?
(Ich bin ein Dummkopf...zu glauben ich würde das.nicht gesagt haben... oder?)
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 13/2/2015, 19:09

Tento
"Ist alles in Ordnung mit dir?" Meine Augenbrauen rutschen merklich zusammen und ich blicke auch mal zum Haus rüber. Durch das Fenster sehe ich nur Kurz meine Mutter in der Küche. Dann sehe ich wieder Finlay an und die Kopfschmerzen kommen wieder. Mir erneut das Rechte Auge haltend lege ich den Kopf in den Schoss. Mein ganzes Auge ist mit den kleinen Pupillen ausgefüllt. Mit der einen Hand muss ich das Auge festhalten mit der anderen den Mund wo die Kneif Kiefer wieder austreten. Mit den Zähnen kann ich sie nur festhalten um nicht noch mehr aus mir heraus zu brechen.
"Retednübrev." Mit einer gewissen Anstrengung bekomme ich sie zurück geschoben und kann den Mund wieder schließen. Das Auge ist noch immer da. Auch die Stimme die anstelle von mir sprecht mit dem Zirpenden unterton der Nadeln in den Luftlöchern auf meinem Rücken.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 13/2/2015, 19:18

Finlay

Mit einem lächeln dreht er seinen Kopf.leicht in Tentos Richtung und nickt kaum merklich. So als wolle er Tento selbst nicht den Anschein geben ein anderer zu sein, dabei ist ihm nicht ganz klar wie schnell sich seine Hände verfärben, auch wenn es dämmerte am Himmel.
"Was soll sein, Verbündeter, der selbst nicht weiss wie ihm geschieht. Ich tue dir nichts, denn ich weiss das wir zusammenbleiben müssen um weiter wachsen zu können, Verbündeter. Sieh es nicht als Strafe an, sie den Segen der dir widerfahren wird... Auch wenn du nach Dingen gierst die dir selbst leben schenken aber nicht gehören." Damit zeigt er auf seine Schulter, lässt aber rasch davon ab
"Verurteile niemanden, an dieser Plage hat niemand Schuld. Es ist ein Werk über das wir keine Macht haben und haben werden, nimm dein Geschenk Verbündeter und sei.", damit breitet er die Arme aus und steht mit dem Rücken zur Sonne, als hätte er keinen Kompromiss den er einen einwerfen konnte
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 13/2/2015, 19:33

Tento
(wer ist das?) Erschrocken muss ich feststellen wie mein Bewusstsein verdrängt wird. Meine Hände rutschen weg vom Mund und es wird Dunkel. Irgendwas hat MEIN Bewusstsein eingesperrt.
Die Beiden Zangen treten an meinen Mundwinkeln aus und rollen sich zusammen. Ich erhebe mich und gehe wie als würde ich um Vergebung bitten vor ihm auf die Knie. "Bah knad retednübrev. (Hab dank Verbündeter.)" Ich stehe mit einer geschmeidigen Bewegung wieder auf.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 13/2/2015, 19:41

Finlay

"Mach dich nicht kleiner als.du eh schon bist. Wonach gierst du, du der den Verbund mit mir beschreiten will? Macht, Hunger, oder etwas leichteres? Mir ist als wärst du noch nicht sesshaft im denken. Ich möchte dein vollstes Vertrauen. Mein Ziel ist es im Untergrund zu bleiben und erst ein Erkennen zu geben wenn wir unser Ziel gefunden haben, welches uns beidermaßen voran hilft.", er tritt einen Schritt auf ihn zu und sieht in Tentos Augen."Auch der der dir den Körper gibt wird eins werden mit dir und ihr werdet verstehen, ihr braucht keine Angst zu haben.", es war so als ob die Worte an Tento und Finlay selbst gerichtet, als wolle man Frieden schliessen und ihnen nichts."Nehmt uns an.. Uns die euch stark machen..."
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 13/2/2015, 20:02

Tento
Die Pupillen im Rechten Auge sehen sich neugierig um. "Rew hci? retednübrev. Saw hci? regnuh? thcam? thciel? ßiew thcin. Mmud hci. Ssum Nebel hci. (Wer ich? Verbündeter. Was ich? Hunger? Macht? Leicht? Weiß nicht? Dumm ich. Muss Leben ich.) Wie die Finger eines schüchternen Kindes reiben die Kiefer an einander und glänzen in dem leichten Rosa roten Ton mit einem gewissen Gelb stich durch die Sonne.
"3.6.9.2.7.0.1.6.9.4.2.73.2.6.5.8.5.2.5.6..7.0.6.7.3 masgnal" Ich strecke mich noch ein Stück und trete wieder näher heran. "tulb tknits" Die beiden Kiefer reiben noch etwas stärker bis sie nach einiger Zeit verstummen. Ganz vorsichtig aber elegant nimmt er ein Kügelchen in Größe eines Golfballs aus den Zangen und offeriert sie dem ihm gegenüber. "tlub." Das Bällchen glänzt in einem schönen Rot und sieht aus als sei es aus Garn.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 13/2/2015, 20:11

Finlay

"Ist dies das Blut welches du mir genommen hast? Wie kommt es das.dir Blut nun stinkt? Wo.du es doch genommen hast? Deinem Selbst, welches in dir ist, es hat ihm geschmeckt, warum nicht auch dir?", leichte Empörung schwang bei seinen Worten mit die das.verwirrte Ich Tentos betrafen.
Die Augen von Finlay blitzten kurz in seinem Grundton, grünlich auf, als er sich das gegebene Blutgarn weiter ansieht.
"Welch hervorragende Gabe, sich seiner selbst Nahrung zu bewahren nicht wahr Verbündeter?" Beleibe nein, dumm seid ihr, sind.wir alle.nicht. Nur anders.."

Passanten die.entlang gingen hielten die.Beiden für begabte Schausteller die wohl einen Teil ihres Stückes.erprobten.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 13/2/2015, 20:27

Tento
"Hci ekcemhcs thcin. Re tkcemhcs. Re nebel. thcin hci. Tsgna re. Esöb hci thcin? Tsgna hci hcua. Ennek hcim thcin sua. (Ich schmecke nicht. Er schmeckt. Er leben. Nicht ich. Angst er. Böse ich nicht? Angst ich auch. Kenne mich nicht aus.)" Liebevoll übergibt er das Garn und lässt die Kiefer wieder verschwinden. Höfflich nimmt er die Hand vor den Bauch als wolle er sich für seine Arbeit bedanken und dreht ihm den Rücken zu um zurück in das Haus zu schreiten. Die Leute dort kennt er nur flüchtig dennoch ist es das Gebäude das am ehesten nach Tento riecht und ihm Sicherheit gibt.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 13/2/2015, 20:37

Finlay

Er fasst Tento an der Schulter.
"Stop. Du bleibst entweder noch hier und wirst mit mir umhergehen. Ich wedde vielleicht etwas erklären können."
Dann sieht er aber das man beobachtet wird und geht mit ihm.
"Oder ich komme mit dir. Selbst wenn sie mich wieder rauswerfen wollen. Du brauchst keine Sorgen haben. Denn auch wenn ihr Angst habt. Vertraut mir. Vertraut auch ihn in mir. Wir.werden gehen, aus dem normalen Leben fliehen und reifen." An.der Tür angekommen sieht er stur nach vorne."Du bist ...", bevor sein satz zu ende war, bricht er zusammen, zusammen aufgrund der belastung und der wunde.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 13/2/2015, 20:45

Tento
Auf dem Rücken fange ich Finlay ab. Mein Rechtes Augen normalisiert sich wieder und ich blinzele einige male Heftig. Meine Schwester macht die Türe wieder auf. "Ma. Ten ist wieder da! Warum hast du ihn noch dabei?" "Ihm geht es nicht gut. Lass mich bitte durch." Schweigsam gehe ich die Treppe wieder hoch und lege Finlay aufs Bett. Er war ziemlich schwierig zu tragen weshalb ich mich erstmal strecken muss. In einer von Finlays Händen entdecke ich das Rote Garn. "Was ist das?" Ich lege es zurück und sehe hinter mir in den Spiegel. Die Krater atmen ruhig weiter. Rein Äußerlich habe ich sonst nicht ungewöhnliches mehr an mir. (Was war das vorhin bloß?)
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 13/2/2015, 21:32

Finlay

In Tentos Zimmer werde ich wieder wach. Dabei konnte ich meinen Händen zusehen wie sie wieder normal wurden. Verwirrt lag ich da, waren wir nicht zuletzt draußen gewesen?
Ich sah mich um und sah Tento.
Mit einem Aufrichten und wieder hinlegeb vor Schmerz in meiner Schulter, aah ich ihn an.
"Wie bin ich hier reingekommen? Geht es dir gut?"
Ich sah das Knäuel.in meinen Händen an.
(Was ist das?)
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 14/2/2015, 17:06

Tento
"Ah du bist wach. Ja.......ich glaube mir geht es jetzt besser." Ich kratze mich kurz ein wenig am Kopf bevor ich weiter rede. "Du solltest besser gleich gehen. Meine Familie ist mit deiner Anwesenheit nicht mehr einverstanden." Ich gehe zu dem kleinen Schrank neben dem Bett und hole einen Erste Hilfe kasten heraus den ich für gewöhnlich nur für kleine kratz Wunden brauche. In dem Kasten ist auch ein einzelner Verband den ich noch nie benutzt habe. Dazu hole ich auch Watte und Iod raus sowie ein Tape Band. Vorsichtig helfe ich Finlay aus dem einen Ärmel um seine Schulter zu behandeln. "Das brennt jetzt erstmal ein bisschen." Ein Stück Watte mit Iod lege ich auf die Wunde. Er zuckt kurz zusammen. Darauf wickel ich die Schulter mit dem Verband ein und mache sie mit den Tape fest. "So. Fertig. So kann die Wunde gut verheilen."
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 14/2/2015, 17:14

Finlay

"Danke... Ich hätte eine Bitte... ich will mit deiner.Schwester sprechen...", ich sehe Tento ernst an als ich das sagte. Ich wollte.sie verstehen, wieso sie ihn Steine in den weg legte und so ein ekel war. Auch würde ich wohl Tento dann besser verstehen. Ich rollte das.garn unruhig zwischen meinen.Fingern auf und ab.
Damit wusste ich nichts anzufangen momentan, aber ich würde es irgendwann verstehen.
"Oder ist das eher nichts für dich?"
Ich stand vorsichtig auf, nahm meinen Hoodie und zog ihn vorsichtig an.
"Ich will niemanden zu nahe treten."
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 14/2/2015, 17:28

Tento
Mit ruhiger Miene sehe ich raus und lasse mich wieder auf den Stuhl vor dem Schreibtisch fallen. Mit einer Hand fahre ich mir über das Gesicht um meine Gedanken ein wenig abzuklären. "Bitte. Rede nicht mit ihr das ist meine Familie das muss ich mit ihr klären. Deine Familie geht mich genau so wenig an. Überlasse das also mir." Sehr nüchtern hören sich die Worte von mir in meinem Kopf an. Auch ich habe keine Ahnung woher das Garn in seiner Hand kommt aber es muss etwas mit diesem anderen Ding zutun haben. Nach einem kurzen durchdenken stehe ich auf und öffne die Türe. "Bis Montag werde ich meinen Eltern alles erzählen, dann werde ich auch meine Sachen packen. Komm bitte nicht her um mich abzuholen. Wir treffen uns an der Station in der Innenstadt und fahren dann zusammen zu der Wohnung." Wie als wollte ich das man es mitbekommt spreche ich den Flur herunter und gehe zurück zu Finlay um ihm vom Bett auf und die Treppe herunter zu helfen. Vor der Eingangstüre lasse ich ihn noch kurz warten. "Hier das ist mein Anteil für die Wohnung stell keine fragen sondern nimm es einfach an. Ich möchte nicht das du dass alleine zahlst." Ich drücke ihm unauffällig den Umschlag in die Hand mit dem Garn.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 14/2/2015, 17:41

Finlay

Mitdenkend nickte ich Tento zu und ging. Der Himmel war.bereits vom Sternenhimmel.bedeckt und es war angenehm warm. Den Weg der Straßenlampen folgend kam ich wieder nachhause und.ging wortlos nach oben in mein Zimmer.
Niemand folgte mir oder sprach.etwas.
Im Zimmer warf.ich meinen Hoodies über meinen Stuhl und.legte mich auf.mein Bett.
Ohne jeglichen Gedanken hielt ich den Umsvhlag wie das.Garn weiter fest und legte es neben meine Lampe auf den Nachttisch.
Am Rand des Bettes sitzend sah ich weiter.vor mich hin und sah meine.Hände an. Nichts war daran zu erkennen, nur kleine minimale.veränderungen, nichts auffälliges.
Ich zog mich um und legte mich.schlafen.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 15/2/2015, 14:27

Tento
Denn Restlichen Abend und auch die Nacht verbrachte ich mit lesen. In die Decke eingerollt bewegte ich mich so gut wie gar nicht mehr. Um nicht soviel über die Situation nachzudenken war dies eine meiner einzigen Alternativen. Die Zeit verstrich dabei wie im Fluge. Wie meine Eltern und Geschwister zu Bett gingen bekam ich mit und auch wie gegen 5 Uhr die Vögel draußen wach wurden und wieder anfingen zu zwitschern. Es ist Sonntag. Ich packe mir eine kleine Tasche mit Dingen zusammen und mache mich einfach auf den Weg. Ich habe kein großartiges Ziel aber irgendwie möchte ich mich fortbewegen und in Bewegung bleiben. Denn schlüssel vergrabe ich tief in meiner Tasche nach dem Verlassen des Hauses und begebe mich in irgendeine Richtung. Ob ich in Richtung Stadt gehe oder Nicht spielt dabei keine Rolle aus der Stadt würde ich ohnehin in der kurzen Zeit nicht heraus kommen. Das Viertel in dem das Haus meiner Eltern steht ist recht nahe der innen Stadt. Mit der Zeit kommt die Sonne heraus und lässt meinen Körper einen Schatten werfen. Ich komme zu einem kleinen Tannenwald. Der dunkle Wald wirkt sehr anziehen und ich gehe weiter mit der Sonne auf meinem Weg und im Nacken.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 15/2/2015, 14:43

Finlay

Ich schlief recht lange und wachte mit einer steifen Schulter auf.
Mich mehr oder weniger streckend.ging ins Bad duschen.
Die Wunde betrachtend verarztete ich sie erneut und ging wieder in mein Zimmer, packte meine Arbeitskleidung und ging sie waschen. Mir lief niemand über den Weg, die Wohnung war wie ausgestorben.
An meinem Computer öffnete ich ein anonymes Browserfenster und gab alle.Symptome ein.
(Keine Ergebnisse... Heißt sowas gab es noch nie...?)
Ich stand auf und ging ein bisschen vor die Tür.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 15/2/2015, 14:52

Tento
Mein Inneres Auge färbte die Wälder vor mir Rot. Ein schöner Anblick aber auch beunruhigend. Im Zentrum von dem Wald sammelte sich alles in einem angenehm Kühlen blauen Licht welches im kompletten Kontrast zu dem restlichen Wald stand. Im Zentrum wächst eine Blume. Ich kenne sie nicht oder zumindest siehe ich sie zum ersten mal. Eine Blaue Rose neben einer Blauen Spinnenlilie. Diese Blumen sehen schon in ihrer Art so unterschiedlich aus. Das sie zusammen hier wachsen passt gut zu ihrer Blumen Sprache. "Blau ein "Wunder" oder auch etwas "unmögliches" wirklich sehr zutreffend gewählt. Ich verlasse den Wald nach einer Pause an diesem Ort wieder. Nach diesem Aufenthalt stellt sich mir die frage ob das nun nur in meinem Kopf war oder wirklich möglich wäre.
Die Stadt lag nun doch wieder vor mir. Nur betrat ich sie über eine völlig andere Richtung als ich es sonst tat.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 15/2/2015, 15:01

Finlay

Alles um mich herum wirkte so normal, wie ich selbst in diesem Moment.
Mir ist immer noch unschlüssig zu was ich hier eigentlich werde oder noch werden würde.
Mein Gehörsinn war gestärkt. Meine Augen ein wenig empfindlivher auf das.Licht. Und ich hatte irgendwie das Bedürfnis nach etwas.mir unbekannten, als würde mir etwas fehlen...
Wie in Trance ging ich durch die Gegend, als wäre ich in ihr verloren, noch nie dortgewesen.
Es war alles grau in grau, nichts erinnerte mich an die Gegemd wo ich seit Jahren wohnte.
Ein paar Katzen liefen umher, auf.der.Jagd. Das konnte ich hören.
Wenige Autos waren unterwegs und es schien als wäre ich alleine hier, als würde mich etwas rufen.
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