Flumorphoza

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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 11/2/2015, 22:46

Finlay

Ohne groß überlegen zu müssen antwortet er dem Jungen vor sich.
"Kraft ist relativ und meine wie der deinen ist noch nicht ausgewachsen. Wir müssen nun ruhen, die Kinder werden bald erwachen."
Er meint damit Ten und Fin, welche in einen schlafartigen inneren Modus wohl gehalten werden.
"Sollte es gut um uns stehen unterhalten wir uns weiter. Kraft sei mit dir Verbündeter."
Und damit verschwand die krallenverformung der Hände wie farbe und er fiel um, die Augen waren die ganze zeit geschlossen gewesen und doch wirkte es so als habe er alles gesehen.


Müde streckte ich mich als ich endlih wach war und sah mich ein wenig verwirrt um.
(Ach... ich bin ja bei Tento...)
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 11/2/2015, 22:57

Tento
Ruckartig reiße ich die Augen auf. "Luft, Luft." Nach dem Lacken greifen drehe ich mich auf den Bauch damit die Kerben wieder Luft in meinen Körper lasse. Auch mit dem Mund versuche ich Luft in mich zu bekommen. Das Hemd schiebe ich hoch und Atme erstmal tief durch. "Ich.. dachte schon ich ersticke." Erst nach einer weile gehe ich ein den Schneidersitz. Luft habe ich endlich wieder genug in mir. "Morgen. Und wie hast du geschlafen?" Frage ich während ich in meinem Finger wieder nach Blut und anderem suche. Zum glück war da noch immer nichts. Meine Haut war komplett zerknautscht und ein wenig rot. Beim Aufstehe knackten alle Knochen wie die Äste am Boden eines Herbstwalds. "Ich bin mal wieder zuspät. Auch egal." Wie Gestern Abend vollzog ich den Geschmackstest der noch immer Ernüchtern ausfiel. Zu gerne hätte ich den Geschmack von letzter Nacht wieder im Mund gehabt.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 11/2/2015, 23:02

Finlay

Ruhig setzte ich mich auf.
"War ein wenig kalt, ging aber... Wie zu spät?", ich hatte nicht dran gedacht das er zur Uni müsste.
Mich auf meine Hände stützend saß ich da und merkte das ich am Boden ein wenig klebte und nahm meine Hände hoch.
Blut war wieder an meinen Fingern und kleinere Hautfetzen.
Aber nicht die selben wie die vom letzten Mal, dieses mal war es haarlose Haut.
Haut eines Menschen.
Ich blinzelte meine Hände an und sah an ihnen vorbei zu Tento.
"Ich.. Ich glaube ich hab das Haus zwischendurch verlassen oder? Ich weiß nicht... weiß nicht ob ich.."
Mir kam es nicht über die Lippen, konnte ich es mir auch nicht ausmalen das ich wirklich jemanden in diesem Haus angegriffen haben soll.
Auf meinem Handy waren mehrere Anrufe von zuhause eingegangen.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 11/2/2015, 23:11

Tento
"Zumindest war mein Traum wirklich nur ein Traum. Selbst wenn ich gerne wieder etwas schmecken will. Aber diese Löscher scheinen immer mehr Funktionen zu zerstreuen. Ich atme gerade über sie. So kann ich eh nicht raus. Vorher ersticke ich an einem Bussitz oder meiner eigenen Kleidung." Im Haus war schon niemand mehr meine Eltern waren zu Arbeit gefahren und meine Schwester ist ausgegangen. "Lass uns erstmal runter gehen. Da kannst du dir die Hände waschen." Trotz das niemand da war gingen wir Leise dir Treppe runter bis zur Küche. Am Waschbecken wusch sich Finlay die Hände während ich im Wohnzimmer den Fernseher einschielt um nach Nachrichten zu schauen. Darauf ging ich auch in die Küche um Tee zumachen. Auf dem Tablett mit dem fertigen Tee, stand auch Milch, Zucker und Honig. "Mal schauen ob man irgendwas weiß von letzter Nacht.
Durch die Kanäle schaltend blieb der Zähler bei 7 stehen wo eine Nachrichten Sendung lief die vor allem Nachrichten aus der Region behandelte.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 11/2/2015, 23:19

Finlay

Nachdem Händewaschen kam ich zu Tento und sah zu.
Es war keine Eilmeldung aber eine Warnung.
Man zeigte Birmingham.
Dann wechselte man in die Umgebung wo ich wohnte.
"Heute Nacht wurde bei George Blaze und seiner Familie eingebrochen. Er selbst kam mit Verletzungen ins Krankenhaus. Seiner Aussage nach konnte er nicht erkennen wer in der Wohnung war, hatte er wohl den Einbrecher überrascht der ihn dann überrannte. Desweiteren..", ich hörte nicht mehr zu.
Deswegen die Anrufe auf mein Handy!
Ich nahm schnell mein Handy und rief zu meiner Mutter durch.
"Endlich! Finlay wieso bist du nicht an dein Telefon gegangen?"
"Wie geht es Dad?", ich wollte keinen Small Talk treiben.
"Er ist noch im Krankenhaus, wir haben ihn erst vor kurzen in der Küche gefunden.. Oh Finlay, wärst du doch heute Nacht hier gewesen..."
(Damit ihr alle tod gewesen wärt????)
"Ich... Es tut mir leid... Ich komme bald vorbei... Wenn du ihn im krankenhaus besuchen solltest sag ihm das ich das ich bescheid weiß... Oder bleib gleich am besten bei ihm nicht das der einbrecher wiederkommt!"
Ich musste innerlich lachen... welch Ironie..
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 11/2/2015, 23:30

Tento
Schweigend sehe ich ihn an. "Du hast ihn letzte Nacht angegriffen oder?" Den Fernseher drehe ich leiser damit wir nicht rum schreien müssen um uns zu verstehen. "Ich frage mich wie du raus gekommen bist. Für gewöhnlich schließt mein Vater Abends die Haustüre ab. Ohne Schlüssel kommt man hier nicht raus. Das dient auch zum Schutz vor Einbrechern."
Die Tasse Tee vor mir leere ich in einem und atme eine kleine weiße Wolke aus. (Meine Zunge scheint nun überhaupt nichts mehr zu fühlen. Der Tee war heiß aber selbst die Hitze bemerke ich nicht mehr.) Von draußen hole ich eine Zeitung rein. Auch da steht kein Bericht drin. Die Nachricht scheint für nicht viel aufsehen gesorgt zu haben.
Andere Kranke wurden auch nicht mit ähnlichen Verwandlungsmerkmalen beschrieben. Wir wussten schlicht nicht ob es noch andere gab. Nur das es sich verschlimmerte. "Meine Empfindlichkeit ist auch weg. Ist bei dir zum vergleich von Gestern auch wieder etwas anders?"
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 11/2/2015, 23:38

Finlay

Ich lehne mich an die Lehne des Sofas an und starre auf mein Handy, auf meine Hände.
"Nichts hat sich geändert... Äußerlich nicht...", sage ich nur leise.
"Warum.. warum greife ich meinen eigenen Vater an? Was hat das für einen Sinn?"
Ich verstand einfach nichts mehr. Tento wurde körperlich immer abgeschirmter im Menschlichen Sinne, es war als würde er zu einem neuen Wesen, während ich wohl zum Attentäter oder sowas wurde.
Ich fuhr mir mit einer Hand über die Haare und merkte das da schon etwas anders war.
Es war vom sichtbaren nicht viel aber die Finger waren spitzer geworden, die Wurzel der Fingernägel leicht dunkler.
/Sagen wir ma so was er nicht sehen kann ist das die form seiner ohren leicht spitzer geworden ist ... falls erlaubt xD/
Ich sehe Tento in die Augen.
"Was passiert hier mit uns? Ich .. Ich bin nicht für sowas geschaffen! Gott... Ich bin früher jeden Monat zu meinem Doc um mit dem Gespräche zu führen und jetzt wo wir keine Unterstützung mehr hat weil man denkt das man durch ist bricht alles ein! Ein Jahr... und alles..", ich spürte wie Angst in mir aufstieg und fing an ruhiger zu atmen.
Man erwartete sowas wohl nicht von mir, aber die Situationen gerade waren mehr als zuviel für mich.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 12/2/2015, 17:49

Tento
"Ich war nicht so oft beim Arzt. Selbst wenn man alle besuche in meinem Leben zusammenzählen würde käme ich nicht auf diese Zahlen. Mein Onkel hat uns meistens Behandelt wenn es einem nicht gut ging von hier aus. Er ist eigentlich Neurologe in einem Krankenhaus in der nähe von London. Aber für einfache Untersuchungen reicht auch sein Wissen noch aus." Erkläre ich knapp und versuche auch zumindest einen Teil meines Rückens auf der Lehne abzulegen. (Er zeigt viel Stärker nach außen das diese Situation für ihn zu schwierig ist. Ob ich ihn da irgendwie trösten kann?)
"Lass den Kopf nicht so hängen. Ich meine du bist äußerlich doch noch ziemlich normal. In einem Buch habe ich mal etwas dazu gelesen. Gibt das Leben dir Zitronen mach Limonade draus. Versuche auch die guten Seiten einer Situation zu sehen und nicht nur die schlechten. Die schrecklichen Gedanken ziehen dich nur noch mehr rein. Ich zum beispiel."
Ich springe von der Couch und stelle mich vor ihn. "Seit Tagen kenne ich keinen Geschmack mehr aber, auf meinem Rücken sind Luftlöcher die sich schließen lassen ich bin Praktisch ein Delfine an Land." Erläutere ich Stolz als Beispiel um seine Stimmung wieder etwas zu retten. Mein Handy beginnt darauf mit einem seichten Stück von Beethoven los zu klimpern. "Hallo. Maurice Moment." Ich gehe in die Küche rüber und lasse Finlay im Wohnzimmer zurück.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 12/2/2015, 18:10

Finlay
Nach seinen Worten und verschwinden sehe ich ihm hinterher.
(Vielleicht hat er ja recht... aber er hat auch niemanden angegriffen...) Ich seufzte einmal, mich langsam an mein Schicksal nun annähernd. Dabei dachte ich weiter nach was ich mit meinen neuen Fähigkeiten machen sollte wenn ich keine Kontrolle darüber hätte. Ich konnte mich dieses Mal noch nicht einmal daran erinnern das ich unterwegs war... Ich sah noch einmal in die Richtung der Küche und fasste einen Entschluss.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 12/2/2015, 18:45

Tento
"Das war nur Maurice der kommt nachher kurz vorbei um sich meine Notizen zu holen." Sage ich hinter der Couch auf dem weg zurück ins Wohnzimmer. "Er wird kommen solange meine Eltern nicht da sind musst also keine Flucht ergreifen. Er kennt dich ja auch und respektiert mich." Während des Telefonats machte ich einen Knoten in mein Hemd um die Krater auf meinem Rücken frei zulegen. Vorne hing es nun knapp unter dem Bauchnabel und bewegte sich nur leicht beim gehen hin und her. Mir war das teil wirklich viel zu groß. Wieder auf der Couch angekommen wirkte Finlay zumindest beruhigter. "Und hast du deinen Inneren Frieden und den positiven Aspekt an der Situation gefunden." Sag ich lächelnd während ich an einem kleinen delle in der Couch fummele. Der Schaumstoff der dort herausgerissen wird zerreibe ich zwischen den Fingern zu Kügelchen die ich in mein Hosentasche stecke. Meine Mutter sollte später nicht merken das die Couch wieder meiner Langeweile zum Opfer fiel.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 12/2/2015, 19:09

Finlay
Ich nickte Tento zu und sah stur nach vorn."Ich werde zuhause ausziehen. Ich werde mir eine andere Arbeitsstelle suchen. Ich werde einfach Abstand nehmen, neu starten und gehen. Auch wenn ich damit meiner Familie nichts gutes tuen werde, ich werde es durchziehen.", nachdem ich fertig war sehe ich Tento erst wieder an." Auch wenn dein Kumpel mich nicht mögen tut, das ist mir momentan egal, die Hauptsache liegt darin das er wenn nichts erfährt oder wenn nur unter bestimmten Voraussetzungen..." ich war mittlerweile aufgestanden, mir war als müsste ich mich bewegen, auf und ab. Ich kam mir ekelhaft vor von den taten die ich getan habe, aber jetzt würde ich dagegen ankämpfen."Was willst du eigentlich machen? Ich mein du redest positiv, aber wie willst du es schaffen ES zu verstecken oder es alltäglich zu behandeln als wäre es nichts?" Irgendwie wuchs in mir Argwohn. Ich selbst versuchte sonst nie jemanden was zu tun aber irgendwie verlangte die Situation von mir ein wenig Garstigkeit, Garstigkeit die ich nicht von mir kannte oder verstand. Hoffentlich nahm er mir das nicht übel. Es war als hörte ich etwas sich der Haustür nähern, leichte schritte, aber keine tierischen. Meine Aufmerksamkeit ging an dieses Schreiten..
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 12/2/2015, 19:48

Tento
Er sieht über die Lehne in Richtung Flur wo die Treppe zur Haustüre reicht. "Ist irgendwas?" Neugierig mache ich mich auf den Weg in den Flur. Vor der Treppe bleibe ich stehen und sehe runter. Schritte sind draußen zu hören. Keine Lauten also stammen sie nicht von Turnschuhen oder welchen mit Absätzen. Vorsichtig steige ich die Treppe hinab. Mit den Socken ist es ein wenig rutschig weshalb ich noch Vorsichtiger herunter gehen muss. Unten angekommen linse ich durch den Spion auf den Eingangsbereich. Da ist niemand zusehen. Langsam mach ich die Türe auf und sehe mich nochmal genauer um. Im Briefkasten hängt eine Zeitung und durch den Spalt sind ein paar Briefe zu erkennen. Die Fahne des Kastens ist hochgeklappt als Zeichen das etwas in ihm steckt. Die Fußmatte ist ein wenig abgewetzt und zerfranzt. Das Wort Welcome ist nur noch Leicht zu erahnen. Wir haben die Matte schon ein paar Jahre. Ich schließe die Türe wieder. "Das waren wohl nur ein paar Kinder aus der Gegend!" Damit nichts in die Krater fliegt hatte ich in dem Moment wo die Tür offen stand diese Geschlossen. Ich schleiche die Treppe wieder hoch und setze mich zurück auf die Couch. Nun konnte ich auch auf seine Frage antworten. "Keine Ahnung was ich tuen werde. Ich weiß ja nicht mal wann diese Verwandlung vorüber ist geschweige den wie weit sie überhaupt schon fortgeschritten ist."
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 12/2/2015, 20:09

Finlay
"Hm ok... Ja.. damit wirst du wohl recht haben.." Mir war als wäre mein Gehörsinn gesteigert, wohl durch die langsame Veränderung. "Wenn das so weitergeht frage ich mich wie wir überhaupt am ende aussehen werden, geschweige denn leben werden..." Ich wollte nur noch Abstand zu jeden der mich vorher kannte gewinnen, für mich allein, wenn überhaupt nur noch mit Tento in Kontakt stehen. Ich kam mir unfähig vor klar zu denken oder zu entscheiden, lebte vor mich hin, aber nun war ich mir sicher. Ich musste versuchen zu vertrauen, mich komplett von allem zu lösen, mich damit abfinden und nach vorne sehen. Ich stand auf und sah Tento an. Ich spürte das ich immer sicherer wurde, also musste das der richtige weg sein! "Was willst du nun machen? Was wirst du ab jetzt tun?" Ich wusste das ich schon mal gefragt hatte, aber jetzt war mir als ob ich wissen müsste woran ich hier bin und verbleiben kann.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 12/2/2015, 20:22

Tento
Luft rauschte durch die Nadeln in meinem Rücken und erzeugte wieder ein stilles Zirpen. Ich atmete über sie kräftig ein und aus, mit der frage im Hinterkopf wo die Luft überhaupt hin ging. "Wie schon gesagt ich habe keine Ahnung was kommt und was wird. Ich könnte Morgen früh als Monster aufwachen und müsste mich Spontan entscheiden was nun zu tun wäre. So eine Situation kann man nicht berechnen oder Planen. Ich könnte höchstens dafür sorgen das meine Eltern nichts erfahren aber dafür müsste ich dann wirklich hier weg. Nur kenne ich außer Maurice nur Verwandte in der Gegend und das sind Gelehrte, Anwälte, Ärzte, Chemiker und so weiter. Da hätte ich kein Glück und Maurice nun ja Maurice." Es klingelt an der Tür. Als hätte er alles mitbekommen steht Maurice vor der Tür. Nach einem Kurz gang hinauf um die Notizen zu holen reiche ich diese ihm an der Schwelle. "Du öffnest ja doch noch." "Sorry war auf dem Klo." "Startest du einen neuen Trend oder ist dir Warm?" Ich entheddere mein Hemd schnell und halte die Luft an. "Sonst noch was. Nein. Tschüss!" Ich versuche die Tür zu schließen. "Ten was ist los?" "Nichts las mich einfach etwas nachdenken." Die Tür fällt ins Schloss und ich warte bis Maurice weg ist bevor ich zurück ins Wohnzimmer gehe. "Maurice ist ein sehr aufmerksamer Mensch. Der Versteht sofort wenn sich jemand anders als sonst verhält." Gebe ist seufzend zu.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 12/2/2015, 20:43

Finlay
"Das habe ich schon bemerkt.. deswegen kam ich vorhin auch auf ihn zu sprechen. Ich glaube ich komme einfacher aus einer anderen Wohnsituation als du. Und bei deiner Verwandschaft würde mir die Muffe gehen in diesem Fall." Ich sah zu allen seiten. Was sollte ich jetzt machen."Ich glaub ich geh nachhause so langsam... ich hab das eh noch alles abzuklären. Ich schätze man wird sich an der Uni wiedersehen.. danke..." Ich war auf den Weg in sein Zimmer, denn ich musste meine Kleidung noch mitnehmen. Nachdem ich den stinkenden Klumpen in der Hand hatte ging ich weiter.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 12/2/2015, 20:48

Tento
Ich folge ihm still hoch. "Wenn deine Situation anders ist könnte ich nur einen Vorschlag von meiner Seite machen. Lass mich mitkommen. Meine Schwester kommt mir schon seit ein paar Tagen auf die Schliche. Um meinen Bruder tut es mir natürlich leid aber bei Bedenken meines Umfeldes ist ein Verwandlung das schlimmste was mir passieren kann. Also frage ich dich noch mal mit allem was mir zur Verfügung steht lass mich mitkommen." Die Krater gehen noch weiter auf um Zirpen wie aufgeregt was das zeug hält. Der Geruch erregt sie wieder aber auch einige andere Faktoren die ich nicht beschreiben kann.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 12/2/2015, 21:16

Finlay
Ich nicke ihm zu."Sobald ich eine Wohnung gefunden habe werde ich mich melden. Auch bei meiner Familie wird es nicht einfach. Aber das steht jetzt hinten an." Ich packe mir die Sachen über die Schulter und gehe. Ich hatte ihm vorher noch meine Nummer aufgeschrieben. Er würde sich sicher melden. Auf meinen Weg erregte ich keine Aufmerksamkeit sondern ging Schleichwege. Zuhause angekommen traf ich niemanden an. Schnell lief ich rauf in mein Zimmer und setzte mich gleich an meinen Pc um nach Wohnungen zu suchen. Einige Zeit später kam meine Familie wieder. Als wäre nichts ging ich runter zu ihnen. Meine Mutter fiel mir um die Arme, mein Vater sah mich nicht an sondern trug die Kleine die eingeschlafen war. Ich nahm sie ihn ab und brachte sie in sein Zimmer, danach ging ich wieder zu ihnen die bereits im Wohnzimmer saßen."Setz dich Finlay... wir müssen dir etwas sagen?" Wussten die beiden etwa das ich Dad angefallen hatte? Es fiel ihnen wohl schwer zu sprechen."Finlay.. das hätten wir dir schon früher sagen sollen.. weißt du..." "Finlay du wurdest adoptiert." brach mein Vater hervor. Ich sah meinen Vater an. War es Schicksal das jetzt zu erfahren? An sich störte es mich nicht aber das würde ich nutzen.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 12/2/2015, 21:26

Tento
Ich blieb alleine in der Wohnung zurück. Zuallererst lese ich noch etwas in dem Krimi den ich letztens gekauft hatte. Lassen die Luft in mich eindringen und versuche einen Weg auszuarbeiten wenn es so weit ist meine Familie zu benachrichtigen. Die kleinen Buchstaben stehen sehr nahe beieinander und selbst mit Brille muss ich mich sehr beim lesen anstrengen. Nach kaum 5 Seiten lege ich das Buch weg. Die Weide vor dem Fenster weht leicht ihre Blätter gegen die Scheibe. Es riecht noch etwas verwehst im Raum, was aber langsam verfliegt. Konzentriert beobachte ich die blätter, bis mehre von ihnen sich auf einmal in meinem Blick kopieren.
Im Rechten Auge hat sich die Pupille wieder gespalten. Sie teil sich bis zu 16 kleinen schwarzen flecken. Ich reiße die Augen weit auf. "Aaaah! Mein Auge Brennt.." Einen Moment vor der Zusammenfügung kann ich in meinen Kopf sehen. Einige der Pupillen sind an den hinteren Teil meines Auges gekrochen. Es ist schwarz und nicht zu erkenne, außer kleinen blitzen die Synapsen darstellen. Mein Auge beruhigt sich wieder. Nur mit den Beinen den Rücken hochstützend liege ich auf dem Boden. Unten kommt jemand nachhause. Ich rappel mich wieder auf und steige langsam die Treppe runter um denjenigen zu empfangen.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 12/2/2015, 21:43

Finlay
"Warum habt ihr mir nichts vorher gesagt? Ich meine... Ich werde ausziehen." lasse ich im vollen ernst von mir und stürme nach oben. Es war egal warum ich eigentlich ausziehen wollte. Jetzt musste ich es nicht erklären. Auch hatte ich schon etwas in Aussicht was ich mir mit meinem bisherigen lohn leisten konnte. Es lief glatt.. irgendwie viel zu glatt. Aber ich machte keinen Hehl draus und rief den Vermieter an. Er war empfänglich, sprach mir eine Führung zu. Schon komisch oder wurde ich paranoid? Ich dachte nach und legte alle unterlagen zurecht die ich schon hatte.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 12/2/2015, 21:52

Tento
"Hallo Ten. Hilfst du bitte die Sachen da auszupacken." Mein Mutter war nur nachhause gekommen mit Einkäufen. Frische Einkäufe viel Gemüse und Obst darauf legte sie immer wert das genug davon da war. Wortlos nähere ich mich der Tüte. Der Geruch ist sehr intensiv und droht mir die Nüstern wegzubrennen. Zittrig und mit einiges an Geduld Räume ich alles Weg und gehe wieder hoch um die Löcher auf meinem Rücken erneut Bäuchlings auf dem Boden freizulegen. Rum liegen und Atmen war etwas was ich eigentlich abstoßte. Als von Natur aus Produktives Wesen war selbst mir diesen Verhalten langsam zu ungewöhnlich um darüber hinweg zusehen. Finlay war gerade mal etwa 4 Stunden weg. Ich zog mein Handy hervor und wählte die Nummer. "hci ßiew thcin bo edareg negelegnu tmmok reba se tniehcs rellenhcs narov netierhcsuz. (Ich weiß nicht ob es gerade ungelegen kommt aber es scheint schneller voran zuschreiten.)" Ich lege sofort wieder auf ich hatte nicht gemerkt des ich anders Sprach.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 12/2/2015, 22:09

Finlay
Tento rief an und redete irgendeinen Kauderwelsch. Verwirrt warf ich das Handy in meine Tasche und machte mich auf den Weg zu ihm, in neuer Kleidung, passend um dort aufzutauchen. Angekommen klingelte ich und wartete ab. Wenn Tento schon so sprach war irgendwas. Man öffnete mir die Tür.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 12/2/2015, 22:14

Tento
Zuerst sah meine Mutter noch durch den Spion, legte die Kette in Schloss und öffnete die Tür. "Hallo junger Mann zu wem möchtest du?" Fragt sie mit einem etwas Misstrauischen unterton und dreht sich um. "Ten hier ist ein Freund von dir ich schicke ihn hoch, lass aber bitte deinen Vater nichts davon wissen!" Sie tritt auf Seite um Finlay durchzulassen sie hatte ohnehin keine Zeit da sie Essen Vorbereitete.
Ich ziehe mich wieder am Bett hoch und lege den Kopf in den Nacken. "Schick ihn hoch bitte!"Mein Hemd hatte ich mir vom Körper gerissen und mit diesem Mein Auge verbunden. Beiden stellen spielten allmählich verrückt und hatten nur so keinen Negativen Effekt auf mich.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 12/2/2015, 22:23

Finlay
Ich nickte der Mutter zu. Seine Schwester lief mir kurz über den Weg, aber ich ignorierte sie. An seinem Zimmer angekommen klopfte ich erst, trat ein und schloss schnell die Tür." Ich hab schon mitbekommen das bei dir was nicht stimmt... was ist los?" Ich sah ihn an, das Hemd um den Kopf sah er recht komisch aus. (Bei ihm scheint es wie mit der Krankheit komisch zu verlaufen...) Ich setzte mich hin und sah ihn einfach nur an. "Wir haben am Montag eine Besichtigung. Hatte selbst nicht erwartet so schnell an eine Besichtigung zu kommen..." /Fin hat irgendeine durch die Veränderung eine sehr manipulative Stimmart bekommen was er selbst ja nicht merkt/ Ich fasste mir an den Kopf. "Vielleicht ist das auch wirklich besser so..."
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 12/2/2015, 22:39

Tento
Ich nehme den Kopf hoch von der Matratze. Das Hemd fällt herunter und ich drehe mich um. Die vielen kleinen Pupillen im Rechten Augen sehen Finlay zittrig an, als würden sie etwas an ihm suchen. "tfrak tsah?" Der recht schmale weiße Rücken dreht sich auch zu ihm um. "Hilf mir." Am Obern Augenlid des Linken Auges das noch normal ausschaut bildet sich eine kleine Träne. "retednübrev?" Der Rest des Körpers folgt der Kopf Richtung und streckt diesen noch etwas weiter hervor. "Bitte....Halte mich auf.." Er streckt sich noch etwas weiter heraus. Das nächste was er selber bemerkt ist das sich seine Zähne in Finlays Rechte Schulter rammen. Unter der Zunge liegen zwei ungewöhnliche hohle kneifzähne in der selben Farbe die sich besonders Tief in das Fleisch bohren und Blut herausziehen welches einen ebenso seltsamen Farbton hat. Das Rechte Auge beruhigt sich wieder und normalisiert sich. Mit ein Wenig druck zieht er die wiederhacken der Kneifzähne heraus und setzt sich mit gesengtem Kopf wieder. "Tut mir Leid." Sage ich nur Still, endlich mal wieder mit einem Geschmack im Mund der mich ungemein an einen sehr süßen Honig erinnert. Ich dreh mich wieder weg und versuche zunächst diese Kneifer herauszuziehen oder zumindest die Flüssigkeit die ich gerade aufgenommen hatte. Letzteres gelang mir zum teil das andere hatte sich längst wieder in den tiefen meines Mundes verbuddelt. "Tut mir Leid." wiederhole ich wieder vor dem Verfault riechenden geronnenen Blut in meinem Schoss.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 12/2/2015, 22:59

Finlay
Geschockt und mit einem gedämpften harten Aufstoß spüre ich nach Verwirrung wie er mich biss. Ich atmete gegen den Schmerz an und versuchte jegliches aufrufen zu verhindern, dann lies er ab von mir und entschuldigte sich. Immer wieder. Ich konnte nur in hackender Bewegung meine Hand auf die Wunde legen, spürte wie Blut lief. Es war als würde mir die Stärke über mich selbst entfliehen mit jedem Tropfen Blut der heraus lief."Ist.. Ist nicht schlimm", presse ich hervor und sehe kurz meine Hand an die ich gleich wieder auflegte."Was... war das? Wieso..." Ich musste stoppen und mich wieder auf meine Atmung konzentrieren. Durch den Tumult wurde wer im Haus sicher gestört, ich konnte wen nähern hören, hoffte das die Person nur vorüberging. Ich zog scharf die Luft ein, riss mir den Ärmel meines schwarzen Hemdes nachdem ich meinen Kapuzen Pullover den ich als Jacke trug ausgezogen hatte und band diesen um die Wunde so gut es ging. Es war nicht der erste Angriff auf mich aber ich wusste damit umzugehen.
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