Flumorphoza

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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 3/2/2015, 22:35

Finlay

"Das ist doch schön, geh dich dann erstmal ausruhen und komm in alter neuer Frische morgen zu uns."
Lächelnd klopfte mein Chef mir freundschaftlich auf meine Schultern.
Ich nickte ihm zu und verließ das Geschäft.
Vor mich hin summend ging ich in Richtung nachhause.
Um mich herum gingen immer noch Leute in die Richtung der Uni um sich untersuchen zu lassen oder ich irrte mich einfach.
Plötzlich brach ein Mann nicht weit von mir zusammen und fing an Blut zu spucken.
Geschockt wichen einige Leute und riefen hilfe.
Ich starrte den Mann an, der zu mir aufsah und erbärmlich aussah.
"Wir sind alle noch krank! Alle! Wir werden alle sterben!", rief eine hysterische Frau.
Ich hielt sie fest und schüttelte sie ein wenig.
"Beruhigen sie sich! Ich wurde heute schon untersucht und soll nicht mehr krank sein! Und dem Mann kan sicher auch noch geholfen werden!", ich kniete mich zu ihm herunter und half ihm sich hinzusetzen.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 3/2/2015, 22:51

"Wie viele hast du schon?" "200 Proben alle unauffällig." "Bei mir sind es 20 mehr auch nichts dabei." Unter hochdruck wurde im Uni Labor Geforscht. Nun kam auch die nächste Fuhre Proben herein. "Wie viele sind das?" "500 verteilt sie aufs gesamte Team." "Wann hat das ein Ende?" Er stellte eine der 50ger boxen auf dem Tisch ab. "Das kann noch etwas dauern." Ein rotes Lämpchen blinkte an den Empfängern auf und eine Stimme hallte durch den ganzen Raum. "Wir haben welche!" "Wie viele?" "Bis jetzt an die 50 aber es werden mehr!" Er drückte den Hysteriker weg. "Ich gehe zum Professor wir sollten eine Groß Bestellung machen und auf eine Quarantäne vorbereiten für die betroffenen."

Tento
Langsam nervte mich der Traum wirklich, in meiner aktuellen Situation hätte ich sogar keinen Traum noch gut gefunden. Zack war auf mir eingeschlafen und drückte mir etwas die Luft ab. Vorsichtig stand ich auf und ließ ihn von meinem Rücken gleiten. Das Laute Grummeln beim aufstehen killte die Ruhe, die Tabletten waren nur leider weg. (Woher kommt das nur?) Ich setzte mich an den Rechner und übertrug ein wenig Notizen. Eine solche Ablenkung tat mir gerade gut. Mit der Zeit wurde es wieder anstrengend da zu sitzen, die Augen schmerzten etwas weshalb ich sie ständig ausruhen musste und immer länger schloss.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 3/2/2015, 23:07

Finlay

Als endlich der arme Mann abgeholt worden war und alles abgeklärt war, ging ich weiter nachhause.
Dort angekommen war ich leicht aus der Puste und mir war als käme mir die Magensäure hoch wie beim  Übergeben.
Ich ging schnell vorbei zum Bad, warf meine Tasche und Jacke zu Boden und hing über der Kloschüssel.
Immer wieder musste ich würden, würgen aber es kam nichts.
(Was ist nur los? Ds kommt doch nicht von dr Grippe oder? Man sagte doch es sei alles in Ordnung...)
Ich versuchte aufzustehen, aber mein Kreislauf machte nicht mit und ich hing weiterhin fest.


Hinter ihm stand seine Mutter und kniete sich neben ihn, seinen Rücken streichelnd, nur damit er wusste das sie für ihn da ist.
Sie deutete ihrem Mann an, die Ärzte in der Uni anzurufen, es bereitete ihr zu viele sorgen das Finlay scheinbar doch nicht gesund war.
George ging und rief durch.
"Entschuldigen sie, ich hätte gerne Informationen zu meinem Sohn Finlay Blaze der bei ihnen in der Untersuchung war."
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 3/2/2015, 23:23

"Wir haben hier alle Hände voll zutun. Geben sie uns einen Moment nachzusehen ob wir sein Ergebnis schon haben." Sie wurde in eine Warteschleife gesetzt, während man nach Finlays Unterlagen suchte. Dabei verging gut und gerne ein Halbe Stunde. "Hallo sind Sie noch dran. Die Probe ihres Sohns ist einer der letzten Fuhren wir wissen noch nicht ob er einen Rückfall hat melden sie sich morgen früh wieder." Mit Schneller Stimme sprach die junge Dame am Telefon und legte auf um zurück an ihre Arbeit zukommen. Die Untersuchungen dauerten bis 6 Uhr an und die Auswertung bis zum nächsten morgen um kurz nach 2 Uhr. "Das es doch so viele sind. Die sind auch noch alle recht jung." "239 Befunde auf Rückfall. Sammelt sie zum morgen wieder ein. Der Rest richtet die Quarantäne ein!"

Tento
Ich war am Schreibtisch wieder eingeschlafen, endlich mal Traumlos. Wie ich wach wurde war Zack wieder weg. Es war noch ziemlich Früh und ich beschloss mich für die Uni fertig zumachen. Die Sachen waren schnell wieder beisammen und ich ging. Vorher schlich ich aber nochmal zu meiner Schwester ins Zimmer. Die Tabletten hatte ich wirklich dringendst nötig nicht einmal mehr mit Trinken ließ sic das Knurren vermeiden. Mit einem Polster aus Kissen schlich ich herein und fand auch schnell die Schachtel bei ihrem Schmink zeug. Sie war wirklich so vorhersehbar.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 3/2/2015, 23:32

Finlay

Als es mir etwas besser ging brachte mich meine Mutter ins Bett wo ich bis zum Morgen blieb.
Mich etwas besser fühlend versuchte ich zur Arbeit zu kommen und wurde heute wieder für den Regaldienst eingeteilt.
Gerade die Konserven  in Regale verteilend stach ein plötzlicher Schmerz durch meinen Körper und ließ mich die Dose Mais fallen lassen die ich in der Hand hielt.
(Was war das? Ich bin gesund.. das gestern war weil ich nichts gegessen hatte... und das eben muss auch deswegen so sein!)

George

Er rufte am Morgen wieder an als er sah das Finlay zur Arbeit gegangen war ohne bescheid zu geben.
"Guten Tag, ich hatte gestern schon einmal wegen Ergebnissen zu meinen Sohn Finlay angerufen. ibt es da neue Erkenntnisse?"
Es machte ihn leicht nervös das Fin vielleicht Krank zur Arbeit gegangen war und das er vielleicht ansteckend für seine kleine Tochter sein köönnte.
"Ja ich warte eben.."

Finlay

Ich arbeitete konsequent weiter und schaffte es bis zu meiner Mittagspause.
Ein Brot runtedrückend saß ich da vor dem Zentrum und sah den Leuten zu die ins Zentrum gingen.
Meistens waren es Frauen mit Kindern.
Immer wieder viel mir auf das die Zahl der Obdachlosen die Alkohol kaufen wollten stark abgenommen hatte, was wohl an der Grippe liegen musste.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 3/2/2015, 23:46

"Wir haben wirklich zutun bis später!" Grob wurde er aufgelegt. "Schnell gleich kommen die ersten wir müssen sie einsammeln ehe sie zuviel Kontakt mit anderen haben!" Polizisten, Feuerwehrleute, Staatsbeamte und Professoren stürmten auf die Straßen und suchten alle neu erkrankten aus den Menschenmassen.

Tento
Zum Frühstück hatte ich mir lange Zeit gelassen weshalb ich nun etwas gestresst zur Uni runter lief. "Da ist noch einer." Wie von Football Spielern wurde ich im Lauf umgerissen. "Tento Van Reght. Student im Ersten Jahr Bankrechnungswesen. Hat noch keine Äußerlichen Merkmale." "Hey könntet ihr von mir runter!" Sie trugen mich zur Uni, aber in das Falsche Gebäude. Die Räumlichkeiten die wir aufsuchten war der Neubau in dem noch nicht so viel Tische Standen nach der Renovierung. "Du hast Viren der Grippe noch in deiner Probe gehabt und bleibst hier bis zu endgültigen Ausmerzung des Infektes. Ihre Verwandten haben wir schon benachrichtigten." (Na großartig.) So oft war ich noch nicht in einem Krankenhaus, dennoch war es denn notwendig die Patienten ans Bett zu fesseln. Ein Blutabnahme wurde erneut gemacht bis ich in einem neu angelegten Reinraum für maximal 3 Person abgestellt wurde. "Hey geht doch nicht einfach weg! Hallo ich bin euer Patient! Lasst mich zumindest aufs Klo oder gebt mir was zu essen!" Rief ich denen hinterher die Eilig weitere Empfingen.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 3/2/2015, 23:53

Finlay

Wieder im Geschäft sah ich wie draußen scheinbar die resterkrankten gesucht und mitgenommen wurden.
Ein wenig beunruhigt sah ich zu bis man mir auf die Schultern tippte.
Mein Chef und einer von denen die Kranke suchten standen neben mir.
"Scheinbar bist du doch noch nicht übern Berg Fin. Ich muss dich leider an den Herrn hier weitergeben..."
"Was? Aber gestern hatte mir man gesagt... HEY!", der Kerl neben meinem Chef packte mich grob und zog mich hastig zu einem Wagen indem ich mit mehreren zur Uni gefahren wurde.
"Warum macht man das mit uns?", "Wir sind doch Gesund...", maulten und nölten ein paar der Insassen bei mir und wir wurden aus unseren Gefährt herausgezogen.
Voranstoßend brachte man mich in einen Raum wo schon eine Person war, aber ich achtete nicht auf die Person.


George

"...", er sah zu seiner kleinen Tochter die wach geworden war und auf seinen Arm wollte.
"Du musst jetzt stark sein Mäuschen... Dein Bruder ist doch wohl noch ein wenig krank."
Sie umarmte ihren Vater fest und ließ nicht mehr los.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 4/2/2015, 16:11

Tento
Alle die mit mir in der Quarantäne waren stellten wild fragen. Wir waren doch Gesund oder Warum macht ihr das mit uns. In dem Dreier Zimmer waren inzwischen noch zwei weitere angekommen und auch jemand der mir bekannt war. "Onkel Arnold." "Ich hatte schon die Vermutung das du noch nicht vollständig Gesund bist." In einem Schutzanzug stellte er sich neben mein Bett. "Die Tablette die mir Carol gab machte mich da schon misstrauisch." "Carol. Ich wusste das sie nichts für sich behält." Flüsterte ich. "Wie lange muss ich hier bleiben?" "Die Medikamente kommen in 13 Stunden hier an. Es werden aber wohl noch nicht genug sein. Die Produktion ist aktuell vor allem Manuell weshalb es etwas dauert bis hier alle versorgt sind. Deine Eltern wissen bescheid." (Großartig also nach dem hier vom Regen in die Traufe.) Ich sah verärgert von ihm weg. Zwei andere Helfer kamen zu mir und mein Onkel ging. "Was sollen die Schläuche?" "Sie sagten doch sie wollen aufs Klo und etwas Essen." "Moment!"
Ich weiß das ich darauf nur noch schrie. Mann hatte mir einen Kathete zu einem Pinkelbeutel gelegt sowie einen im Arm zu einer Infusion. Im Quarantäne Zimmer wurde es allmählich ruhiger meiner Vermutung nach ging den anderen Patienten die Energie zum Schreien aus. Hinter der Absperrung stand meine Familie. Sehen konnte ich sie nicht im Liegen.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 4/2/2015, 16:23

Finlay

Frustriert saß ich auf dem mir zugewiesenen Bett und musste mitansehen wie einer der Kranken behandelt wurde.
Ich schnappte was mit Hunger und Klo auf, es schauderte mir und ich blieb lieber ruhig als das ich etwas dazu sagen würde.
"Entschuldigen sie?", ein Arzt, in Schutzkleidung, war zu mir gekommen.
"Möchten sie auch irgendwas?" "Nein danke, ich bekomme eh nichts runter...", sagte ich leise und sah verstohlen noch einmal rüber.
"Gut, wir werden in ein paar Tagen die Medikamente bekommen, machen sie sich keine Sorgen."
Dann ließ man mich in Ruhe und ging zu dem anderen Patienten.
Ich sah nochmal zu der armen Wurst rüber die wohl ein  wenig zuviel gefordert hatte.
"Hey.", sagte ich ruhig zu ihm, sodass ich keine aufmerksamkeit erregen würde.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 4/2/2015, 19:10

Tento
Einer der beiden im Raum meldete sich zum Wort. "Mh? Redest du mit mir? Ich kann dich nicht sehen unter der Decke bin ich ans Bett gefesselt." Ein wenig krieche ich herum um dem Ton der Stimme etwas näher zukommen. "Was willst du? Könntest du ein wenig näher kommen damit ich auch sehe wer mit mir spricht. Oder bist du auch gefesselt?" Ich spreche etwas lauter als er. Mein Bauch begann wieder mit dem Krach und zumindest das sollte man nicht so stark mitbekommen wie das einsetzen des Katheters.

"Hier sind die ersten 100 Einheiten an Medikamenten." "Nur Hundert und wir müssen zuallererst an öffentliche Krankenhäuser verteilen." "Im der Universität bekommen sie doch auch ein paar Einheiten?" "Ja, 50 den Rest sagten sie wollten sie selber Herstellen das Material dafür hätten sie." "Deshalb wollten die auch das Rezept für die Pharmakologie." Der kleine Karton mit den 50 Einheiten wurde von der Zwischen stelle nun weitergeleitet an die Universität. "In einer Packung befinden sich 14 Tabletten die direkt einzunehmen waren. Sie hatten einen Durchmesser von 1,5 cm und waren dazu etwa 3 mm groß. Ihre Farbe war Weiß durch die direkten Wirkstoffe. Die Wirkung würde erst wirklich bei kompletter Einnahme einsetzen, dafür musste sie Morgens und Abends einmal vor dem Essen eingenommen werden. Danach galten die selben Regeln wie bei Antibiotika, keine Milchprodukte.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 4/2/2015, 21:06

Finlay

"Nein. Ich bin nicht gefesselt."
(Unfreundlicher Typ..) Ich stadn auf und stellte mich über ihn.
"Ich hab dich gestern gesehen als die Untersuchung in der Uni war. Scheinbar waren es dch ein paar mehr die doch noch krank sind.."
Ich zog eine Augenbraue hoch und sah den Jungen vor mir an und setzte mich wieder auf mein Bett.
"Wenn ich es richtig einschätze bist du ein Student der Uni nicht wahr?"
Ich beäugte ihn von der Seite weterhin und verzog den Mund.
So wie er aussah konnte er wohl keiner aus meiner Schicht sein, sondern aus einer etwas höheren.
Auch hatte ich ein leises Knurren hatte ich bei ihm gehört aus der Magengegend wo es mir wieder ein flaues Gefühl gab.
Ich kratzte mich an meiner Stirn und atmete leicht hustnd durch.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 4/2/2015, 21:18

Tento
(Denn habe ich schon öfter gesehen. Er kommt manchmal zu Öffentlichen Vorlesungen.) "Ich bin im ersten Jahr Bankrechnungswesen." Ich beruhigte mich etwas und spannte wieder alle Muskeln an die da waren. Nach einmal durch Atmen begann ich wieder zu sprechen. "Du Arbeitest vermutlich im Einkaufszentrum?" Ich versuchte etwas rauer zu klingen falls diese Vermutung zu traf. Nicht das er zu Jeos seiner Gruppe gehörte. Ich hatte noch immer Albtraume von Ratten. "Mein Name ist Tento Van Reght. Ich würde dir Gerne die Hand reichen aber das geht im Moment nicht besonder gut." Der Dritte bei uns im Zimmer Schlief. Ob ihn die Festnahme zu sehr angestrengt hatte oder war er schon mehr Krank. Der andere ist aber auch nicht mehr so besonders Gesund. Sein Husten klingt nicht gut.

"So das ist das Rezept ihr stellt es genau so her wie es hier steht. Die ersten Tabletten werden wir Inzwischen schon verteilen zur Kontrolle kriegt ihr eine Schachtel." Schweigend machten sich die Hilfskräfte Studenten und Professoren daran Pulver zu wiegen, Öle ab zumessen und Flüssigkeiten zu verrühren. Das Rezept war recht Komplex und verlangte absolute Konzentration von denen die es herstellten.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 4/2/2015, 21:57

Finlay

"Jo, muss meine Familie unterstützen.", ich legte mich lang aufs Bett und legte mir die Hände unter meinen Kopf.
"Finlay Blaze. Ne auch wenn es ginge würde ich keine Hände schütteln. Ausnahmen gibt es dazu schon aber muss nicht sein."
Ich sah wieder zu ihm rüber.
"Wie hast du dich infiziert? Muss ja schon was interessantes passiert sein. Ich bin leider durch die Gassen nahe der Uni gegangen um den Bus auszulassen und wurde von einem Penner angegriffen."
Während ich sprach spürte ich wie es in mir hochstieg und ich schnell aufspringen musste.
Es war wie gestern abend als ich zum Klo stürzen musste und ich hämmerte gegen die Tür.
"Lasst mich raus! Mir ist... schlecht!", presste ich kechend hervor, schluckend um die Säure inne zubehalten.
Doch dann brach es wieder aus mir heraus und ich spie die inhaltslose Flüssigkeit zu boden.
(Verdammt... Wieso muss das gerade sein!)
"Bleiben sie ruhig da drinnen! Wir werden uns gleich darum kümmern. Halten sie noch ein bisschen aus.", scheinbar haben die Leute nicht bemerkt das ich schon dabei war trocken und mit brennender Kehle weiterzuwürgen.
(Bitte... macht das es endlich aufhört..)
Es kam mir vor als würde es wieder anwachsen, durch die Angst und alles was hier war und vor allem wohl auch durch die tatsache das wir hier zudritt krank auf den betten gelegen hatten ohne frische luft.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 4/2/2015, 22:10

Tento
"Verstehe. Ich habe die Krankheit sagen wir es so auch nicht freiwillig bekommen." Er stand plötzlich auf und Übergab sich. Einige der Helfer kamen rein und machten seine Hinterlassenschaft weg. "Ihre Luftversorgung wird gerade noch eingestellt reden sie weniger oder Atmen sie weniger um den Sauerstoff zu sparen." Es wurde wieder still in dem Zimmer. "Bis ein Schlauch mit Frischluft herein gelegt wurde hielten wir alle inne . Der neue Sauerstoff tat gut in der Lunge und weitete diese bei jedem Atemzug aufs Maximum aus. Ich wartete noch ein wenig bis er sich wieder beruhigt hatte. Er sprach in einem sehr verbalen Slang dennoch schien er nicht böse zu sein und ich wollte einfach das niemand anderes mithörte. "Ich.. habe eine verschluckt." Ich machte viele Pausen zwischen den Worten und sprach mit viel Geduld los. "Letzte Woche Mittwoch ist es passiert, in der Mittagspause."

Die Produktion ging zwar voran aber würde trotzdem wieder viele Überstunden von den bereits überarbeiteten Helfern verlangen. Die Einheiten die schon zu Verfügung standen wurden vor allem an die gegeben die schon ziemlich Krank waren und ohne kaum noch Chancen auf Besserung hätten.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 4/2/2015, 22:19

Finlay

"Was verschluckt? Eine Ratte?", ich wischte mir nachdem man alles weggewischt hatte und man mich zurückließ den Mund ab und sah verblüfft und leicht geschockt zu ihm. Ein Schauer lief mir über den Rücken und verkrampft ging ich zum Bett rüber.
"Ratten... Auf dem Weg von der Uni nachhause, als es begann auszubrechen verbrachte ich Stunden in den Gassen und war dort wohl auch eingeschlafen... Widerliche Biester..", ich zog mir die Decke des Bettes über als wären die Ratten wieder da und als wenn ich mich mit dieser vor allem schützen könnte.
(Man wird hier gehalten als wären wir selber nicht besser als die Ratten...)
Ich sah auf meine Hände und wieder zu diesem Tento rüber.
Ein, zwei mal atmete ich tief durch, doch selbst diese versuche zu atmen zogen nur in meiner Lunge, selbst nach der tatsache das wir neue atemluft bekommen.
"Wie geht es dir sonst so?", ich versuchte mich selbst von meinen beiden beschwerden abzulenken, auch wenn meine stimme immer kratziger wurde davon.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 4/2/2015, 22:33

Tento
"Ja man könnte es ein versehen nennen. Es war nicht beabsichtigt das ich sie verschlucke, passiert ist es dann nun einmal. Natürlich hab ich versucht sie wieder auszuwürgen. Funktionierte aber nicht." Ich sah zu der Infusion Flasche mit der Kochsalzlösung hoch. "Mir geht es eigentlich ganz gut. Auch als die Krankheit selbst ausgebrochen war, war ich lediglich heiser und konnte kaum einen Muskel rühren. Gerade geht es mir aber gut. Abgesehen davon das mein Magen Momenten seine eigene Meinung vertritt bin ich eigentlich noch Kern Gesund. (Und dieses Problem war ja schon seit Mittwoch so.)"
Ich sah wieder rüber zu seinem Bett als wieder jemand herein kam. Der Helfer nahm mir die Fesseln endlich ab und ich richtete mich erstmal auf um meine Wirbelsäule wieder gerade zu biegen. Es knackte zweimal leise und zog ein wenig.
"Dir scheint es nicht so gut zu gehen. Bist ziemlich blass." stellte ich fest als der Helfer wieder weg war und ich es mir im Schneidersitz gemütlich machte auf der Matratze.

"Entschuldigung, wann bekommt mein Sohn das Medikament?" Und was ist mit meiner Tochter?" Ein Ansturm von Eltern, Freunden und Verwandten hat sich in der Uni eingefunden und befragt das Personal nach den aktuellen Zuständen. "Wir bereiten gerade neue Medikamente vor, spätestens morgen früh werden alle Patienten versorgt sein. Gedulden sie sich bitte noch ein bisschen.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 4/2/2015, 22:43

Finlay

"Ich komm mir gerade auch vor als müsste ich wieder etwas ausspucken, aber ich habe seitdem beginn der Krankheit kaum etwas runterbekommen, zuletzt im Grunde gar nichts..."
Ich wollte nicht so schwächeln, aber scheinbar hatte mein Körper anderes vor und ich blieb einfach weiterliegen während der andere sich aufsetzte.
"Das habe ich schon mitbekommen das da irgendwas am Grummeln war..."
Jedes Wort tat weh.
"Ich frage mich was das ganze hier noch bringen soll... je länger man uns hier rumsitzen und lieen lässt desto schlimmer wird es..."
Ich seufzte, hustete als würde ich ein reibeisen in mir drinnen haben und hoffte das ich entweder einschlafen würde oder lles einfach schneller zu ende sein würde, aber lieber positiv als negativ.

Man beobachtete den Raum mit den Beiden und dem Schlafenden.
"Es scheint als geht bei dem eine der Virus voran während die anderen beiden nicht einschätzbar sind..."
"Wir müssen trotzdem weiter abwarten. Er ist nicht sterbenskrank dementsprechend bekommt er keine extr behandlung."
Die beiden Beobachter sahen weiter dem Zimmer zu und versuchten zuzuhören, aber zum einen sprachen beide sehr leise und zum anderen klang der kränkelnde eher nach heißer luft als sprechenden menschen.
"Jeder andere ist entweder in eine Art Lethargie verfallen oder liegt ruhig da abwartend... Nur ein paar bewegen sich bzw reden miteinander."
"Ich glaube wir unterbinden das wohl besser indem wir alle schlafen gelegt werden."
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 4/2/2015, 22:59

Tento
"Bei mir war es so ziemlich umgekehrt vor der Erkrankung aß ich fast nichts. Aktuell könnte ich jede frei Minute mit Essen verbringen da es das einzige ist was diese Nervigen Geräusche zurück hält." Er scheint wirklich aus einer recht tiefen Schicht zu kommen. Ist ja selbst schon fast so depressiv wie einer dieser Obdachlosen. Zum Feind will ich ihn mir aber nicht machen. Im Grunde sitzen wir im selben Boot da kann ich mir Spott nicht leisten. "Das die Krankheit schlimmer wird ist ihre natürliche Gegebenheit. Die Leute müssen nun mal erst die Behandeln denen es wirklich Dreckig geht. Dagegen können wir nichts einwenden uns geht es sogar noch besser als ihm da." Ich zeigte auf die Dritte Person im Raum und stand auf. Meine Tasche hatte ich zum Glück mit in das Zimmer bekommen. Zu essen war da nicht mehr drin aber die Kanne mit Tee war noch da. Ein wenig von der Warmen Flüssigkeit goss ich in den Deckel und nahm auch eine schluck. "Zumindest den haben sie mir nicht abgenommen."
Mein Handy vibrierte auch sogleich drauf los. (5 Anrufe in Abwesenheit. Alle von Maurice.) Ein SMS kam auch rein. "Sitzt du in Quarantäne? Deine Familie ist hier. Geht's dir noch gut?..." Ein Berg an fragen den er wohl von meiner Familie bekommen hatte. Ob gut oder schlecht hing ganz von der Situation ab. Körperlich ging es mir besser als den beiden anderen, aber Geistig war ich etwas angeknackst wegen der Sache mit dem Katheter. Ich schrieb kurz ein paar Worte zurück und steckte das Handy ausgeschaltet in meine Tasche.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 4/2/2015, 23:10

Finlay

Ich drehte meinen Kopf dem dritten im Zimmer zu.
"Der kam schon so hier rein... ", ein  wenig schwer rappelte ich mich wieder auf und nahm meine eigene Tasche zur Hand.
Dort hatte ich noch mein Essen drin.
"Hier, kannst du haben. Ich bekomme es eh nicht runter..", ich sah auf mein Handy welches auch in meiner Tasche lag undsah missmutig drauf.
Scheinbar kratzte es niemanden das ich nun hier war, oder sie wussten schon davon und wollten die Kleine nicht beunruhigen.
Ich legte es wieder in die Tasche und begann meine Unterlagen zu sortieren, nur um mich abzulenken von der tristen Laune hier.
Es dauerte nicht lange da ich ehe alles sehr säuberlich sortierte bevor ich denSaal verließ, also legte ich mich wieder hin und beobachtete Tento der umherging.
"Ich frage mich warum die Impfung bei so vielen nicht geholfen hat.. man hatte uns doch gesagt es würde alles wieder in ordnung gehen..."
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 4/2/2015, 23:32

Tento
Freudig nahm ich das Essen an. Die Kochsalzlösung ersetzte zwar jede Nahrung war aber mit Essen einfach nicht zu vergleichen. Das einfache Sandwich genoss ich mit jedem Bissen. Danach blieb ich eine weile sitzen und wartete sobald das Knurren wieder anfing stand ich auf und ging um her. Den Körper in Bewegung halten tat auch meiner Gesundheit gut. Auf dem Boden machte ich Liegestütze oder dehnte mich nur ein wenig. Währenddessen machte ich mir um seine Frage Gedanken, kam aber zu keinem Entschluss. "Ich hab nicht viel mit Medizin zutun. Von meinem Onkel weiß ich nur das dieser Impfstoff eine gewisse Ruhezeit brauchte um vollständig zu wirken. Zwei andere aus meiner Klasse sind zum Beispiel nicht mehr erkrankt." Ich setzte mich zurück auf Bett und trank weiter den Tee.

Inzwischen war es spät geworden. Im Labor brannten noch immer alle Lichter. "Nummer 230." "Es fehlen nicht mehr viele macht noch die letzten Neun fertig die ersten können gehen." Ein Müde Begeisterung ging und und die ersten verließen ihren Arbeitsplatz. "Hier noch ein Kaffee." "Danke. Wie viele hast du da?" "4 und bei dir" "Die restlichen Fünf. Muss aber noch zwei der letzten die Messungen machen und kontrollieren." "Dann Überlasse ich das dir. Meine sind ohnehin fast fertig." "Ja ist gut." "Bis morgen." Er winkte nur kurz und rührte weiter die Masse der Tabletten zusammen.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 5/2/2015, 11:07

Finlay

"Die haben es gut... als es wieder zur Untersuchung kam in der Uni hatte ich Angst wieder erkrankt zu sein, denn ich habe es irgendwie schon gespürt das etwas nicht stimmt... Ich bin nur hingegangen weil mein Chef mich darum gebeten hatte..."
Ich hustete kurz wieder einmal und sah weiterhin den Typen neben uns an.
"Sag mal atmet der noch? Das sieht nicht danach aus..."
Ich setzte mich auf und ging leicht schleichend zu der dritten Person im Raum rüber.
Ich horchte ab ob er noch atmete und sah dann zu Tento.
"Er atmet wirklich nicht mehr! Ich dachte die kümmern sich hier ordentlich um die Leute!"
Durch meine erregte Stimme begann ich wieder zu Husten.
Es war wirklich wie eine Plage das ganze und ich musste mich setzen.
"Das... kann doch nicht.. deren ernst sein!"
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 5/2/2015, 17:45

Tento
Ich kam zu ihm rüber und deckte den jungen Mann unter der Decke auf. Er lag Seitlich und war recht blass was für unsere Nationalität nicht ungewöhnlich war. Bis auf den Puls messen konnte ich auch nicht sehr viel mehr machen. Dieser wiederum war noch ziemlich normal nur die Atmung war eben etwas verlangsamt. "Er lebt noch durch das ding hier würden hier auch alle alarmiert werden wenn jemand im Sterben lege." Ich deckte ihn wieder zu um ihn nicht zu unterkühlen, ging rüber zu meinem eigenen Bett und kroch unter die Decke. "Die Medikamente kriegen wir wohl er morgen solange sollten wir uns ausruhen." Ganz flach legte ich mich auf den Rücken und schloss die Augen mit dem Kopf leicht auf Seite gedreht.

"Zwei noch" "Hey bist du noch etwa immer noch da?" Eine Nachtschicht kam zu dem letzten Helfer der Produktionsstelle rein. "Es sind noch zwei dann bin ich fertig." Er kam etwas näher. Der Helfer war gerade mit wiegen aller Inhalte fertig geworden und verrührte die Pulver zu einander bevor er die Flüssigen Bestandteile hinzufügte. Das Pulver hatte gerade eine etwas Grünlich bzw Bläuliche Farbe. "Soll das so sein?" "Die Farbe geht durch denn geringen Anteil Ethanol wieder raus." "Okay wenn das so ist. Ich schließe jetzt ab. Kannst nachher zum Hauptausgang raus. Den schließe ich zuletzt ab." "Vielen Dank für die Information." Er rieb sich die Augen und konzentrierte sich wieder. In der Tasse neben ihm war schon kein Kaffee mehr er musste die masse aber noch wegstellen, zog sich dann seine Jacke an, schaltetet alle Lichter aus und ging.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 5/2/2015, 18:42

Finlay

Ich sah zu Tento rüber, langsam wieder ruhiger atmend.
"Ich bin einfach viel zu nervös für solche dinge.. ich kannn es einfach nicht..leiden auf diesen kleinen raum, krank an einer im grunde epidemie, zu sitzen und plötzlich steigt.. der wahn zum kopf.."
Ich legte mich nun auch wie er hin aber eher in eine seitenlage, die beine ausgestreckt und die arme gekreuzt.
"Ich hoffe.. einfach nur... das ich nicht noch am ende durchdrehe.. ich kann und darf nicht krank werden, sein oder bleiben..", sage ich nöch gähnend und schließe meine augen.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 5/2/2015, 19:02

Tento
Aus dem Schlaf reißen mich in dieser Nacht nur die Muskelschmerzen. Laut der Uhr die man durch die Folie am ende des Raumes an einer Wand sah, war es 5 Uhr morgens. Eine gute Zeit eigentlich um wieder Krank zu werden so war ich noch recht gut ausgeschlafen. Die beiden anderen schliefen anscheinend noch. "Oh guten morgen." Jemand in Heller Schutzkleidung war auch da und grüßte mich mit heller Stimme. "Hier sind auch eure Medikamente." Sie legte eine kleine Dose mit 14 Tabletten neben mir auf die Ablage. Anschließend reichte sie mir eine davon. "Ich bringe dir jetzt auch dein Frühstück." Ich sah sie nur an und schluckte das mir gereichte Medikament herunter. Frühstück bekamen hier alle wohl zu unterschiedlichen Zeiten. "Ihr bleibt nur 7 Tage noch hier dann ist die Medikamenten Dosis aufgebraucht. Dann werden alle nochmal untersucht und wenn wirklich alles gut ist könnt ihr gehen." Dieses mal nickte ich kurz und begann mit dem Frühstück als sie ging. Das Medikament zeigte noch keine Wirkung oder zumindest keine Positive. Nach dem essen wollte ich noch etwas die Augen zumachen wurde nun aber nur noch inniger von Grummeln gestört was sich mit einer Art rasseln mischte. Mit dem Kopfkissen über den Ohren kam ich auch nicht zur ruhe also wartete ich. Was für eine Langweilige Beschäftigung. Gerade würde ich sogar lieber Maurice Gerede über irgendein Spiel eher genießen.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 5/2/2015, 19:13

Finlay

Irgendwas weckte mich und mit einem Auge auf sah ich zu tento rüber.
Reflexartig war ich mein Kopfkissen und drehte mich wieder um, war ich noch nicht richtig wach und dachte ich wäre zuhause.
Erst jetzt dämmerte es mir wo ich war und schlaftrunken setzte ich mich auf, nahm mein Kissen und nuschelte eine Entschuldigung um mich wieder hinzulegen.
Doch aus meinem Mund kam nicht mehr als geraspel und gefiepe und ich hatte keine lust mich auf weiteres hier zu konzentrieren.
Als ich wieder lag fiel mir auf das bei Tento Tabletten gestanden haben und ich fragte mich ob auch ich welche bekommen hatte, doch hatte ich keinen Elan, keine Energie um genau jetzt danach zusehen.
Ich knüllte mir das Kissen halb unter den Kopf unter die andere packte ich meinen linken arm und schlief mehr oder weniger weiter.
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