Flumorphoza

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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 5/2/2015, 19:27

Tento
"Halb Sieben. Keine Veränderung." Ich legte den Kopf wieder zurück. Seit über einer Stunde hielt der Lärm schon an. Bei unserem Dritten Mann wusste ich das man in seinem Schlaf Kanonen abfeuern konnte, aber hörte den wirklich niemand das hier. Das Licht ging nun in dem Zimmer an. Einige Helfer kamen rein und weckten die Dritte Person der sie auch gleich seine Medikamente gaben. Um etwas Ablenkung zu erfahren wurden uns auch die Wege in die Quarantäne geöffnet zu einem Separaten Raum wo Studenten wieder Lernen konnten in ihren Studienfächern. Das Angebot nahm ich gerne an, leider begann meine Stunde erst gegen 12 Uhr was mich zum weiteren Warten zwang.
"Hey kann mir irgendjemand Magen Tabletten geben. Ich möchte weiter Schlafen." Die Frau kam wieder. "Ihr dürft keine anderen Medikamente einnehmen das könnte die Wirkung des Stoffes beeinflussen." "Könnte" "Es ist ein neues Medikament deshalb konnten wir es nicht testen." Sie ging zu dem Dritten rüber und half ihm mit seinen Medikamenten und dem Frühstück. Sie schien das grummeln auch zu Ignorieren. "Kommen sie Bitte ich möchte etwas schlafen." Sie kam wieder her. "Hier das wird ihnen helfen." "Ohrenstöpsel. Das bringt nicht dann höre ich es immer noch." Sie ging wieder der dritte hatte sich wieder zu schlafen hingelegt.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 5/2/2015, 19:34

Finlay

Gereizt des Tumultes der nun um mich herum ablief knurrte ich ein wenig, drehte und wühlte herum und setzte mich dann genervt auf.
"SEIT LEISE!", ich warf Tento wieder mit dem Kissen ab und die Decke der Frau hinterher.
Meine Stimme war nicht mehr als ein heiseres Schnauben und ich stand auf.
Dabei trat ich gegen die Tabletten die wohl für mich waren.
"Was das? Was soll ich damit? Wieder so ein Zeug was nicht hilft?", müde und gereizt nahm ich mir eine Tablette und nahm sie ein.
"Wirkt sowieso nicht..", mit müden Blick sah ich mich um Raum um.
Ich brauchte dringend was zu tun.
Ging auf und ab, mein magen meldete sich fein als ich sah das es auch Frühstck gab, was ich mit freude ausließ und ärgerte mich weiter.
In meiner Tasche nach einer Weile wühlend sah ich zu meinen Mitinsassen und fragte mich wie die so ruhig hier sein konnten, wobei tento sich wohl auch aufregte.
"Ey Grummelmagen."
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 5/2/2015, 19:46

Tento
Ein neues Geräusch kam hinzu und ich drehte mich um. ( Er.. mh ich hab seinen Namen vergessen. Das Knurren macht mich noch halb wahnsinnig.) "HAST DU IRGENDWAS GESAGT?" Rief ich laut zu ihm. Selbst meine eigene Stimme verstand ich bei dem Konzert kaum noch. Ich stand vom Bett auf und ging mit der Infusion zu ihm rüber. Vor ihm stellte ich mich Leicht auf die Zehenspitzen um mit ihm auf Augenhöhe zu sein. "TUT MIR LEID MIT DEM KRACH ABER DIE WOLLEN MIR NICHTS DAGEGEN GEBEN!!" brüllte ich erneut an und schritt einen Schritt von ihm weg, da ich damit er mich wirklich verstand nur wenige Zentimeter von ihm weg stand. Meine Ohren hatten schon lange aufgehört zu klingen und zum Schutz trug ich die Ohrenstöpsel da ich einfach am nähsten an dem Geräusch war.

Schon um 7 Uhr waren die Meisten verwandten wieder an der Uni eingetroffen. Der Wunsch den Freund oder das Kind zusehen war groß bei den Leuten. Es wurde ihnen noch nicht gewährt in die einzelnen Zimmer zugehen aber sie durften die Quarantäne betreten und von außen zu ihnen sprechen. Dafür musste man sich nur ausweisen und Schutzkleidung anlegen.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 5/2/2015, 19:57

Finlay

Ich stierte auf in runter, auch wenn er versuchte auf meine höhe zu kommen.
"Ich verstehe dich auch so! Weißt du wie lange wir hier noch bleiben müssen? So langsam geht mir das ganze nämlich auf die nerven!"
Auch wenn er mich wahrscheinlich kaum verstand durch mein heiseres Sprechen sah ich weiter auf ihn runter.
Immer darauf bedacht den Inhalt meines Magens bei mir zu behalten stand ich wieder auf und klopfte gegen die Tür.
"Wenn wir hier schon gehalten werden wie die Hühner im Stall gebt uns doch wenigstens was zu tun! Ich gehe hier ein vor Langeweile und .. ich will nicht schon wieder...", ein Hustenanfall unterbrach mich wieder.
Die Tür ging auf und ein paar der Helfer kamen wieder rein.
"Beruhigen und setzen sie sich bitte, sie müssen etwas essen! Das Mittel wird sonst ihren Magen angreifen!"
"Nein.. wenn ich jetzt was esse... kommt alles... wieder hoch!"
Ich versuchte mich von den Leuten zu befreien und stieß einen von ihnen weg.
Der Nächste aber packte mich von hinten und brachte mich zurück zum Bett.
Ich spürte das ich einfach zu schwach war in der Situation in der ich gerade war und es war mir unmöglich mehr zu schaffen als das.


Die Beobachter des Zimmers waren nun alarmiert wegen der Beiden Jungen die sich anscheinend nicht mit der Hilfe zufrieden gaben.
"Wir müssen sehen das wir die beiden auf jeden fall ruhigstellen. Vielleicht wäre es besser den einen wieder fest zu machen und den anderen jetzt auch. Ansonsten sehe ich für die beiden schwarz auch wenn sie das Mittel einzunehmen scheinen."
"Das müssen wir mit der Leitung besprechen ansonsten können wir einfachen Helfer nichts ausrichten."
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 5/2/2015, 20:25

Tento
Ich nehme die Stöpsel raus um das Lippen lispeln vielleicht etwas verständlich zumachen. "WIEDERHOLE DAS BITTE ICH HAB IMMER NOCH NICHTS VERSTANDEN!" Es kommen wieder Helfer rein und trennen uns. "Ruhe ist das was ihr gerade braucht bewegt euch also bitte nicht soviel umher." "HABEN SIE RUHE GESAGT!? HABEN SIE MAL GEHÖRT WIE ES HIER KLINGT?! WIE SOLL ICH MICH ENTSPANNEN WENN ICH MIT DIESEM KRACH DABEI LEBEN MUSS UND MIR NIEMAND ETWAS DAGEGEN GIBT!!" Mit festen Griff wurde ich zurück auf das zerwühlte Bett gesetzt. Nun wurden unsere beiden Betten zusammen geschoben und dazwischen eine Ablage. In die Mitte legte einer der Helfer ein Spiel. "SERIENMÖRDER QUARTETT!" "Hier ist auch noch ein Poker Spiel. Wenn ihr es unbedingt brauch könnt ihr auch noch ein Puzzle haben, aber bleibt hier sitzen." Er drehte sich weg und ließ die Frau von vorhin wieder antanzen. "Bringen sie mal ein paar Nieren wärmer wir müssen hier jemanden den Bauch zubinden." Sie ging wieder.

Meine Eltern waren nicht dort sie mussten heute wieder Arbeiten wer da war, war meine Schwester mit ihren Freunden. Sie standen im abgeriegelten Bereich und beobachteten die Situation in dem Zimmer. "Mein Armes Brüderchen, schade das dir keine was gibt." Sie lachten ein wenig im Zimmer selbst war nichts zuhören.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 5/2/2015, 20:35

Finlay

"Was..", ich ah den Helfern hinterher und dann wieder das komische Spiel an.
"Ich bin doch kein Kleinkind wie meine Schwester! Ich will doch nichts spielen und zum anderen kann ich Poker eh nicht spielen und was soll dieses Serienmörder Quartett?", ich sah Tento an und nochmal zu der Tür wo die Helfer verschwunden waren.
"Wie lange müssen wir hier nun bleiben?"
Mein Magen fing wieder an zu ziehen.
(Ich werde definitiv nichts zu mir nehmen..)
"Hey... Tento... Willst du mein Frühstück haben?"
Ich war aufgestanden und hatte es aufgehoben und reichte es ihm wieder rüber.
(Bevor ich mir noch mehr schlechtes zuführe bleibe ich lieber frei davon..)
"Wir müssen irgendwie gucken das wir ... mehr .. freiraum... bekommen.. So geht das nicht weiter..."


Nachdem die Helfer wieder zurückgekommen waren erkundigte man sich was deren Problem sei.
"Die Beiden scheinen unzufrieden zu sein, aber man wird sich schon arrangieren müssen. Hat der eine endlich gefrühstückt?"
Man verneinte.
"Er verzog ein paar Mal das Gesicht und reichte es dem anderen Insassen weiter mit dem lauten Magen. Gibt es da wirklich keine Möflichkeit etwas anständiges gegen zu tun?"
"Nein, er wollte ein Magenmittel haben aber das würde das Medikament auflösen und nichtig machen so dass es nicht richtig reagieren würde."
"Ich habe schon Nierenwärmer für ihn angefordert. Ich hatte eigentlich erhofft das die beiden wie jeder andere patient langsam ruhe gibt."
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 5/2/2015, 20:54

Tento
Ich verstand noch immer kein Wort von dem leisen Gerede. Das er das Frühstück zu mir hin schob verstand ich wiederum. Es war eine Heilige Erlösung danach das mein Körper endlich mal wieder still war. Einige male Klopfte ich gegen mein rechtes Ohr um wieder ein Gefühl fürs hören zu bekommen. "Ich... ich verstehe glaub ich wieder was. Vielen Dank." Eines der Karten Spiele hatte ich beim Essen runter geworfen und bewegte mich dazu sie wieder aufzuheben. Als ich wieder aufstand sah ich etwas gegenüber durch die Schutzwand womit ich nicht gerechnet hatte. "Verdammt. Gnh." Die Karten landeten wieder auf der Erde. Auf die Knien gestützt hielt ich nun meinen Bauch. Das Grummeln fing lauter den je wieder an und war von einem durchdringenden Schwerz gefolgt. In meinem Mund füllte sich der Metallische Geschmack von etwas. Ein schwall Blut brach aus meinem Mund und verteilte sich auf der Erde. Der Geschmack war eigentlich das Angenehmste nur der Schmerz war im Hals kratzig und unsanft als hätte man eine Drahtbürste im Hals. Nach wenigen Minuten war es wieder vorbei und ich konnte aufstehen. Ein wenig Blut tropfte noch aus meinem Mund und ich setzte mich als wäre nie etwas geschehen wieder vor ihn. "IST IRGENDWAS?!!"
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 5/2/2015, 21:02

Finlay

Erschrocken war ich aufgesprungen und ein schritt gewichen.
"Tento!", versuchte ich zu rufen was er wohl nicht verstanden haben wird.
Als er mich wieder anbrüllte sah ich nur auf den blutigen Fleck am Boden und blinzelte ihn kurz danach an.
"Du... DU HAST BLUT GESPUCKT!", rief ich mehr unverständlich auf den Felck zeigend und wieder mit einem Hustenreiz beschenkt.
Ich setzte mich wieder hin und versuchte wieder zu atem zu kommen.
Doch das ganze zerrte an mir, meinen nerven und mein magen reagierte au das ausgespuckte Blut wie die Stresssituation.
Ich musste wohl aussehen wie eine Tomate so rot vor anstrengung ruhig zu werden.

Die Helfer die gesehen hatten was geschehen war gingen wieder hinunter.
"Was ist hier passiert?", sie sahen die Jungen an, wo der eine versuchte zu atmen während der andere da saß mit grummelnden Magen als wäre nichte gewesen.
"Ruft einer seinen Onkel damit er wenigstens seinen Neffen untersucht. Um den anderen kümmere ich mich eben."
Der eine Helfer der beiden lief los während der andere Finlay aufs bett legte, die arme hochnahm und ihm leicht auf die Brust drückte und wieder locker liess. erst als er merkte wie die bewegung von selbst wieder einsetzte ließ er los.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 5/2/2015, 21:37

Tento
Eine Warme Flüssigkeit tropfte weiter von meinem Kinn auf meine Hand die auf einem meiner Beine ruhte. Ich bekam nicht mehr viel mit alles war verzerrt und Grau. Mein Onkel war so schnell es ging gekommen und legte sachte meinen Kopf in den Nacken. "Die Augen reagieren nicht. Er ist in trans." Ein heftiges Blinzeln folgte und er riss die Augen wieder auf. "Onkel Arnold." Das Geräusch kehrte wieder in meinen Kopf zurück. "Hier sind die Nieren Wärmer." Schnell wurden 4 Nieren Wärmer um seinen Bauch gewickelt die das Geräusch auf eine Annehmbare Kapazität reduzierten. "In 2 Tagen können wir ihn genauer Untersuchen wenn das Geräusch dann immer noch da ist." Mit einem Feuchten Tuch wurde ihm der Mund abgewischt und er blieb auf dem Bett liegen. Finlay bekam zumindest als leichte Unterstützung des Mittels eine Infusion. "Carol! Ich rede nachher noch mit euren Eltern." Er sah streng zu ihr herüber und verließ dann das Zimmer. "Sieht nach Ärger aus." "Halt den Mund." Sie ging ebenfalls fort.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 5/2/2015, 21:49

Finlay

Ruhiger atmend konnte ich zu Tento sehen und sah den Mann der ihn irgendwie half.
Ich konnte keine Zentimeter gerade rühren, meine Anstrengung hatte mich zu sehr geschwächt.
"wie.. lange..", wie lange wir noch bleiben müssen, wollte ich fragen aber zum einen war ich zu leise und der Mann war eh schon nach draußen.
Wie das erste mal wo die Krankheit ausbrach kam es mir wie minuten vor das ich hier lag aber bald schon gingen die lichter an und es war dunkel draußen.
Die Infusion in meinem Arm hatte ich auch jetzt erst bemerkt.
Helfer kamen wieder herein, scheinbar war es wieder so spät das wir die Tablette einnehmen mussten.
"Wir sagten euch doch ihr solltet euch nicht bewegen... und nun seht euch an... jetzt mussten wir euch nicht einmal festbinden, die Krankheit hat euch so schon geschwächt..", man half mir und dem schlafenden die Tabletten einzunehmen, zu Tento konnte ich nicht sehen was sie machten.
"Du musst definitiv etwas essen. Das geht so nicht weiter. Sonst bekommt ihr die Krankheit nie los!"
Mit flimmernden Augen vor Müdigkeit bekam ich nur vage mit wie man begann mich zu füttern und es nicht hinunter gehen wollte, nicht einmal als die helfer tricks anwendeten.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 5/2/2015, 22:03

Tento
Mein Onkel kümmerte sich Persönlich noch um mich. Die Tabletten hatten noch nichts getan aber zumindest war es nicht mehr laut. Ich bekam im Grunde gar nichts mit und schlief weiter. "Ich komme morgen wieder. Lassen wir sie jetzt in ruhe." Das Licht im Zimmer wurde nach der Einnahme aller Mittel gelöscht und es wurde wieder ruhig im Raum bis auf die Leisen und zurückgedrängten Geräusche meines Bauches.
(Krabbeln, Krichen, umher Wander, kleine Schritte. 1...2...3...4...5..) In Gedanken zählte ich weiter ohne jedes Zeitgefühl bis etwa 300. "376...377...378...378...378.378.378378378378378378 AAAAAAH!!" Der Karren neben dem Bett kippte mit einem lauten Geräusch um. Ich war aus dem Bett gefallen und hatte ihn dabei mitgerissen. Mit allen Zehn fingern tastete ich die Erde ab. "DIE BANK NUMMERN VON DUBLIN SIND AHHH 2391 ....AH 4" Etwas knackte darauf im Raum und ich kroch wieder ins Bett. Nicht bewusst meiner Taten sammelte ich mich erstmal wieder. "krabbeln und kriechen und......" Ich schlief wieder ein.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 5/2/2015, 22:11

Finlay

Von dem Gerumpel neben mir schaute ich nur kurz auf.
Mein komplettes Bett war durchgeschwitzt, aber mir war so als würde ich erfrieren.
Mich zusammenkrümmend versuchte ich weiter zu schlafen, aber wie am Mittag bis zum Abend war die Nacht kurz darauf wieder zuende.
Ich war zu Müde um gereizt oder genervt zu sein oder einen Mucks zu geben und sah zitternd einfach nur vor mich hin.
(Es soll endlich aufhören... alles soll aufhören...)
Irgendwann kamen wieder helfer herein die sich um mich und den anderen kümmerten, Tento hatte wohl spezielle Helfer.
"Hm... bei ihm scheint das Mittel nicht richtig anzuschlagen da er wohl immer noch nicht richtig isst und auch die Infusion hilft nicht wirklich. Wie sieht es bei dem anderen aus?"
"Er schläft ruhig, sein Zustand ist stabil und auch die Symptome verringern sich."
Ich hörte einen unzufriedenen Seufzer neben mir und wieder wurde mir die Tablette mit Wasser eingeflößt was scheinbar keine Probleme gab.
"Ich hab schon spezielle Flüssignahrung geordert, mal sehen wann diese ankommt, ansonsten schätze ich haben wir bei dem hier kein Vorankommen sondern eher entgegenwirken!"
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 5/2/2015, 22:23

Tento
"Wo sind seine Tabletten hin? Hier sind nur noch 3 Stück drin was ist mit den anderen passiert?" Es sammelten sich einige der Helfer an dem Bett. Mit einem leisen Pfeifen zwischen den Zähnen beim Ausatmen schlief Tento auf dem Rücken weiter. Das Geräusch welches er die Ganze Zeit gemacht hatte war plötzlich verschwunden. "Besserung und das in dem frühen Stadium?" Einer der dort stehenden nahm etwas Blut ab zur genaueren Untersuchung. "Kein Fieber, kein Flimmern mehr, auch das rauschen in der Lunge ist weg. Er wirkt Gesund rein von der Untersuchung her." Sie lassen Tento liegen geben ihm noch die nächste Tablette und lassen das Frühstück stehen.
Ich richtete mich nach einer Ewigkeit auf dem Bett auf. Zuallererst schob ich meine Haare wieder zurück und Flausche einmal durch sie hindurch. "Seltsam der Krach ist weg und die Schmerzen auch." Sprach ich leise zu mir selber und blickte mich um. "Finlay. War dein Name jetzt erinnere ich mich wieder daran. Wie geht es dir?" Fragte ich ihn sachte.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 5/2/2015, 22:29

Finlay

Wieder zusammengekrümmt mit einem leicht glasigen Blick sah ich zu ihm rüber.
"Mir ist kalt...", raspel ich wieder.
Vor mir waren kurz zuvor Flüssige Nahrungsmittel hingestellt worden, aber ich hatte irgendwie Angst sie zu mir zu nehmen.
Trotz allem setzte ich mich immer noch vor kälte zitternd auf und nahm eine der Flaschen mit Aufschrift "Frühstück".
Als würde mein Körper von selbst agieren, stürzte ich sie hinunter und zu allem anschein blieb alles in mir drin.
"Wie.. wie geht es dir?", fragte ich vorsichtig, denn es schien ihm wohl wieder sehr gut zu gehen.
"Du bist in der Nacht aus dem Bett gefallen... weißt du das noch?"


"Wie kann das sein? Hat er etwa die ganzen Tabletten auf einmal eingenommen?"
"Das würde erklären wohin sie verschwunden sind. Wir sollte ihn trotzdem hier behalten, nicht das es zu einem Rückfall kommt."
Man sprach sich im Beobachtungsraum ab.
"Wie es scheint war es eine gute Entscheidung die Flüssignahrung stehen zu lassen, anstatt sie ihm direkt einzuflößen. Hoffen wir einfach das alle in diesem Raum wieder gesund werden."
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 5/2/2015, 22:45

Tento
"Keine Ahnung. Mir geht es jedenfalls wieder richtig gut." Ich machte ein paar Dehn Übungen und streckte mich ein wenig. "Tento." "Onkel Arnold was ist?" "Hast du letzte Nacht diese Tabletten alle eingenommen?" Er sah mich streng an. Mit einem Blick auf die Packung versuchte ich mich zu erinnern ob ich sie letzte Nacht gesehen hatte. "Ich weiß es nicht mehr. Ich habe von den Zahlen der letzten Vorlesung geträumt und sonst ist da nichts." Verstehe. Ich werde dein Blutbild untersuchen je nach dem wie es steht kannst du morgen wieder nach Hause." "Wirklich?!" "Ja die Krankheit ist dann vollständig ausgemerzt und wird nicht mehr ausbrechen." "Ein Glück." "Frühstücke jetzt ich komme später nochmal wieder." "Ok." Er verließ das Zimmer. Ich nahm eine der Brotscheiben von meinem Frühstück und Biss rein. "Mh nanu?" Auch die restlichen Scheiben plus belege aß ich dennoch blieb es ungewöhnlich. "Es schmeckt nach nichts mehr." Zum Test legte ich den Finger in den Mund. Das der Finger da war spürte ich noch ganz leicht aber auch er schmeckte einfach nach gar nichts. "Riechen tut es jedenfalls noch aber der Geschmack ist weg. Mein Appetit ist auch nicht kleiner geworden. Da spielt der Geschmack dann auch keine Rolle trotzdem das ist seltsam."
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 5/2/2015, 23:00

Finlay

Ich sehe seinem Onkel hinterher.
"Du hast glück... auch wenn du jetzt vielleicht nichts schmeckst..."
Ich huste kurz wieder und lege mich wieder unter meine Decke.
"Ich würde es niemals riskieren die Tabletten so einzunehmen, selbst wenn ich nicht herr meiner sinne wäre... da hätte ich zu viele bedenken... Aber nichts gegen dich.."
Mein Magen blieb ruhig bei der Nahrung aber ein beständig flaues Gefühl blieb trotzdem.
"Wenn du wieder draußen bist, lass dich nicht fertig machen von irgendwem... klar?"

"Wenn wir ihn wirklich früher raus lassen wäre er der erste geheilte von den ganzen Schlimmeren Fällen. Das wäre eine Sensation für die Klatschpressen!"
"Wir sollten dabei sicher gehen das es nicht auffällt das er nach draußen kommt!"
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 5/2/2015, 23:08

"Die Werte sind wirklich alle wieder Clean. Wir werden diese Methode aber nicht bei allen wiederholen es kann auch nur Glück gewesen sein das er wieder Gesund ist. Ich werde seine Entlassungspapiere nachher ausfüllen." "Bist sicher froh das dein Neffe so schnell wieder fit ist." "Ja und nein er hat die Tabletten unbewusst alle genommen. Ob er dabei nur geträumt hat frage ich mich gerade eher?"

Tento
An diesem letzten Abend presste ich meine Hand immer wieder zu einer Faust während mein Blut dadurch leicht stimuliert wurde. "morgen kann ich also raus. Ich war gerademal nur 2 Tage hier das ging ziemlich schnell." Das Licht ging aus. "Ich werde schon vorsichtig sein draußen." sagte ich noch leise zu mir und schlief ein.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 5/2/2015, 23:54

Finlay

Am Abend bekam ich wieder meine Tablette und meine Flüssigmahlzeit.
Es kam mir vor als würde ich innerlich zu einem Eisblock frieren während ich äußerlich so viel Flüssigkeit im Schweiß verlor wie noch nie zuvor.
Tento schien es wirklich mehr als gut zu gehen, was ich gut fand und müde wie ich war dämmerte ich immer wieder weg.
Doch in der Nacht musste ich nach der nun wieder aufgenommenen Nahrung aufs Klo.
Durch den Drang setzte ich mich sehr langsam auf.
Ich wusste nicht ob ich es überhaupt schaffen würde zur Tür zu kommen.
Rufen konnte ich auch nicht.
Was sollte ich jetzt machen?
Ich hatte wenn nur die leeren Flaschen vom Frühstück wie Abendessen und das war auch meine Notlösung.
Schwerfällig verzog ich mich in eine Ecke und pinkelte in eine der Flaschen woraufhin ich mich wieder ins Bett verkroch und die Flasche geschlossen unter dem Bett versteckte.


Der einzige Beobachter in der Nacht beobachtete ihn, in der einen Hand einen Kaffee.
Kopfschüttelnd lächelte er nur.
"Diesen Einfall muss man auch erstmal haben"
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 6/2/2015, 16:46

Tento
Bevor die anderen beiden wach wurden holte mich mein Onkel ab. Draußen war es sehr warm und Trocken. Ich genoss es erstmal einige Sekunden in der Sonne zu stehen und sie meine Haut aufwärmen zu lassen. Zum Abholen waren auch meine Eltern und Geschwister gekommen und auch Maurice. "TEN!!!" Er legte mir beide Hände mit viel Kraft auf die Schultern und sah mich an. "Ich hab dich vermisst, man." "Du verstehst sicher nur wieder nichts vom Unterricht." Meine Eltern kamen näher. "Schön dich wieder in einem Stück zusehen. Ich hoffe du hast die Zeit gut überstanden." "Ja alles gut. Ich hab da drin nur eine Person kennengelernt. Er ist noch nicht Gesund aber für den Fall wir uns nicht mehr begegnen wünsche ich ihm jedenfalls gut Besserung." Noch einmal blickte ich auf die Quarantäne zurück. Wir gingen vom Campus herunter zu einem Parkplatz in der nähe des Einkaufszentrums. Der dunkel Grau Familien Van meines Vater war von weitem gut zu erkennen. In der Sonne wirkte das Grau ein wenig rötlicher. Ich stieg in die hinterste reihe mit meinem Bruder vor uns saßen meine Schwester, mein Onkel und ihre Freundin. Vorne am Steuer mein Vater und daneben meine Mutter. Wir fuhren los zu meiner Entlassung hatte mir meine Mutter ein Überraschung versprochen. Mein hunger war wieder vollständig verschwunden. Das letzte Frühstück hatte ich nur kurz beachtete. Schmecken konnte ich aber auch noch nichts.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 6/2/2015, 17:11

Finlay

Als ich wieder wach wurde war es scheinbar schon mittag.
Verspätet nahm ich meine Medikamente ein und sah das Tento schon weg war.
Der andere Kranke der bei mir war war zum ersten Mal wach und aß sein Frühstück.
Er beachtete mich nicht was mor sehr gefiel, also musste ich nicht sprechen und meine pfeifende Lunge wie Stimmbänder beanspruchen.
Ein Helfer kam rein und untersuchte mich grob.
"Hm minimale besserung."
Er geht weiter zu meinen Zimmernachbarn, spricht mit ihm und untersucht ihn.
"Wenn es weiter so gut mit ihnen geht können sie in 2 Tagen raus sein."Er sieht zu mir.
"Bei ihnen dauert es vielleicht einen Tag länger aber machen sie sich keine Sorgen."
Er griff unters Bett und nahm.scheinbar die Flasche mit, aber es interessierte mich nicht.
Müde sank ich zurück ins bett.

"Untersuchen sie das bitte.", der Helfer gab die Pinkelflasche weiter.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 6/2/2015, 20:50

Tento
Meine Vermutung traf ein. Mein Mutter hatte Black Pudding gekauft um meine Rückkehr zu feiern. Geschmeichelt war ich durchaus von der Geste aber auch davon schmeckte ich absolut nichts. Als würde man Papier essen hatte es nicht den geringsten Effekt auf mich. Mein Onkel hatte mich unter vier Augen dazu gesagt das es wohl noch eine Nebenwirkung war. Ich hoffte das es das war.
Das Zimmer direkt unter dem Dach wieder zusehen war der schönste Moment der letzten Tage. Dieses kleine Zimmer in dem ein Runder Rutschiger Teppich auf der erde lag. In der Rechte Ecke steht direkt vor dem Fenster mein Bett welches so hoch ist wie das niedrige Fensterbrett selbst. Eine Kommode die Links Daneben zu Wand aufschließt und in der Linken Ecke neben der Tür steht der kleine Schreibtisch mit dem Modernen Laptop darauf. In der Ecke auf der anderen Seite hängt ein regal mit 3 Model Seglern die ich vor vielen Jahren selbst gebaut hatte mit meinem Vater.
Dieses Zimmer bezog ich nun schon seit über 13 Jahren. Ein Reich für mich selbst wo ich ruhe hatte. Leise schloss ich die Tür hinter mir und legte mich auf das Bett um aus dem Fenster zusehen. Neben dem Bett liegt auf einer kleinen Kommode neben einer Lampe noch das Buch das ich gerade las. "Die Vermessung der Welt." Las ich nun zum 3 mal ich wollte mir schon lange mal ein neues Buch kaufen.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 6/2/2015, 21:36

"Wir haben alles untersucht. Wie es scheint sind zu wenig Abwehrstoffe verwertet worden und wieder ausgeschieden worden."
"Das kommt wohl durch die Nahrungsumstellung die erst jetzt eintritt... Vielleicht sollten wir versuchen ein paar Stücke in der Nahrung zu lassen sodass die Tablette auch ordentlich verdaut wird."


Finlay

Ich vegetierte vor mich hin, der andere Kranke war fast die ganze Zeit nur am Lesen und sagte immer noch nichts.
Einige Zeit später war es Zeit für die zweite Tablette des Tages wie Abendessen.
Ich schluckte erst im beisein der Helfer die Tablette und wollte und gerade die Flüssignahrung zu mir nehmen, doch als mein Körper realisierte das da stücke bei waren stockte der Zulauf der Speiseröhre und alles spie aus mir wieder heraus.
"Gut... das war wohl noch zu früh für festere Nahrung."
Ich sah die Helfer verwirrt an und wischte mir meinen Mund ab.
"Es tut mir leid...", sagte ich nur ruhig, aber es war immer noch unverständlich.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 6/2/2015, 21:50

Tento
Mein Handy hinter mir beginnt ein Lied abzuspielen. Maurice rief mich an. "Was ist Maurice ich komme morgen wieder zur Uni lass mich etwas ausruhen." "Wollte mich nur erkundigen ob du noch lebst und nicht wieder im Kränkeln bist." "Nein alles ok bis morgen." "Warte mal!" Ich legte auf. Unten war es ruhig geworden. Ich ging still runter in die Küche um einige Dinge zuholen und ging dann wieder rauf. Essig, Salz, Pfeffer, Honig und ein paar Teeblätter. Zuallererst roch ich nur an den einzelnen Dingen. Der Geruch war stärker als in meiner Erinnerung aber schmecken konnte ich noch nichts davon. Ich probierte alle zögerlich und mit mindestens 5 Minuten Abstand dazwischen. Salz und Pfeffer waren sehr trocken und schwierig zu schlucken. Der Honig klebte ein wenig war aber noch zu ertragen. Beim Essig zögerte ich eine weile aber er schmeckte trotz des Geruch nur wie Leitungswasser. Die Teeblätter kaute ich gut 10 Minuten lang. Nichts hatte Geschmack. Meine letzte Tablette stand noch aus die ich einnahm und mir dann unten noch ein wenig Brot holte und aß. Ohne Geschmack machte es für mich ach keinen sinn dort irgendetwas drauf zulegen. Mein Körper fühlte sich zunehmend besser. Ich konnte einiges mehr bei den Übungen aus mir rausholen. Statt nur 20 Liegestütze verdreifachte ich die Zahl fast bis ich keine Kraft mehr hatte.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 6/2/2015, 22:02

Finlay

Am nächsten Morgen ging es mir ein wenig besser.
Ich nahm wieder die Medikamente ein und konnte immer noch nur Flüssigkeiten zu mir nehmen.
Der andere Kranke wurde in ein anderes Zimmer verlegt damit ich mehr ruhe hatte.Es war zwar langweilig, aber ganz alleine war es auch schön.
(Ich schätze mal wenn ich mich weniger bewege als nözig und die medikamente ordentlich einnehme werde ich noch bald rauskommen...)
Ich linste zu den Tabletten rüber.
Bei Tento hatte es irgendwie geholfen als er so gut wie alle auf einmal genommen hatte.
Ich war mir nicht sicher ob ich das riskieren würde.
Als ich mir unbeobachtet vorkam nach ich mir noch eine weitere zu der von vor ein paar Minuten.
Schaden konnte es nicht.


Die Beobachter bekamen es nicht mit wie Finlay sich weitere Medikamente nahm.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 6/2/2015, 22:18

Tento
Die Nacht im eigenen Bett war Traumlos und schnell vorüber gegangen. Bevor ich morgens das Haus verließ duschte ich gründlich. Das war schon ein paar Tage überfällig und mehr als notwendig gewesen.Mein Haar waren wieder weich und glänzen nur ganz leicht. Anscheinend hatte ich während der Phase wo ich viel aß nicht viel zugenommen. Rein äußerlich sah mein Körper noch aus wie vorher. Recht dünn mit weder besonders vielen Muskeln noch fett. Das Restliche Brot steckte ich mit einer Flasche Wasser in die Tasche und verließ das Haus.
Weiterhin gab es keine Veränderung mir ging es gut und ich konnte noch immer nichts schmecken. Als ich aus dem Bus stieg sah ich mich um. Die Situation war die selbe wie immer ein paar Leute waren auf dem Weg zur Arbeit andere eröffneten ihre Läden. Es roch nach Tee, Abgasen und Zigaretten. In alle Richtungen wohin ich den Kopf drehte war ein anderer Geruch. In Richtung der Uni welche ich einschlug roch es nach etwas was ich nicht kannte. Das es auf dem selben Weg lag war von Vorteil. Vor der Uni verlor ich den Geruch in anderen. Es war Interessant reizte mich aber auch nicht genug länger danach zusuchen. Ich betrat die Uni und ging an der Quarantäne Zone vorbei um zu meiner Vorlesung zu gelangen.
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