Flumorphoza

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Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 2/2/2015, 01:34

Die freie Story Flumorphoza.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 2/2/2015, 01:36

Umgebung:

-Land:
 England

-Stadt:
 Birmingham

-Universität
 Universität von Birmingham

Virus:
Über Ratten
plötzlicher Krankheitsbeginn
ausgeprägtes Krankheitsgefühl im ganzen Körper
hohes Fieber bis 40 Grad Celsius
Schüttelfrost
Kopfschmerzen und Müdigkeit
Gliederschmerzen
Augentränen
trockener Husten
trockene Kehle
angeschwollene Nasenschleimhaut
Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 2/2/2015, 13:36

Finlay

Es war ein normaler leicht regnerischer Tag in Birmingham, als ich meine Jalousie hochzog und hinaus sah.
Seufzend drehte ich mich ab und zog mir meine Arbeitskleidung für den Supermarkt an indem ich halbtags arbeitete um zum Teil unabhängig von meiner Familie zu sein, sowie ihnen auch ein wenig was zu ermöglichen.
Meinen Stundenplan durchsehend würde ich um 8 Uhr anfangen und bis ca. Halb 1 arbeiten.
"Finlay, kommst du frühstücken?", rief mich meine Mutter und ich ignorierte sie, meinen Tagesplan weiterverfolgend.
Heute würde es wieder eine Lesung geben um 14 Uhr und ich würde mich beeilen müssen dorthin zu kommen.
Den Plan weiter berechnend ging ich hinunter in unsere kleine Küche und setzte mich an den Tisch.
"Leg endlich deinen Plan weg und iss was!", sie riss mir den Plan aus der Hand und schob mir ein Toast mit Marmelade zu.
Verdrießlich sehe ich mir das Toast an und esse es widerwillig.
"Gibst du mir bitte jetzt meinen Plan wieder? Ich habe heute noch zu tun, könnte spät werden."
Damit stehe ich auf und mache mich auf den Weg zur Arbeit.
Ich komme noch am Zimmer meiner kleinen Schwester vorbei, gucke kurz herein und gehe dann.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 2/2/2015, 13:48

Tento
Als ich aufstand war es draußen noch dunkel und trocken. Wir haben zwar schon ende Mai aber ich vermute das es noch regnen würde, was auch 2 Stunden später eintraf. Meine Familie schlief noch. Ich wollte niemanden von ihnen wecken also packte ich leise in meinem Zimmer die Sachen zusammen. Machte ein paar Liegestütze zum wach werden und ging die große knarrende Holztreppe runter. Unser Haus war groß das aber vor allem in der höhe. Auch lag die Wohnung angehoben weshalb die Küche praktisch noch im ersten Stock lag. Zum Frühstück aß ich meistens nicht also machte ich mir nur eine Thermoskanne Tee steckte sie auch in die Tasche und verließ leise das Haus.
Meine Eltern würden zwar sicher wieder schimpfen das ich nicht Frühstückte aber ich war immerhin seit 2 Monaten schon 18. Da muss man wissen was nötig ist und was nicht. Ich fuhr mit einem Bus in die Stadt und musste dann noch gut eine Viertelstunde gehen. Es hatte auch schon begonnen zu Regnen als ich aus dem Bus stieg. Mit einem Schlichten schwarzen Schirm machte ich die restlichen meter Fußmarsch auf den schon gut mit Menschen gefüllten Straßen.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 2/2/2015, 13:58

Finlay

Endlich durch den gefüllten Bus in der Innenstadt angelangt ging ich zum nahe liegenden Einkaufzentrum.
An meinem Arbeitsplatz angekommen wurde ich gleich in die Kassenschicht einsortiert und hoffte das der Tag vielleicht noch rumging.
Einige Zeit später war eine ältere Dame an meiner Kasse und fing an ihr Kleingeld zu zählen.
"Entschuldigung ich helfe ihnen.", ich nahm ihr das Kleingeld aus ihren zittrigen Händen, zählte schnell nach und gab ihr den Überschuss wieder.
Dankend nahm sie meine Hände und lächelte mich an.
"Danke, sie sind ein netter Mensch, auf das Gott sie beschütze."
Beinahe hätte ich ihr gesagt das ich nicht an Gott glaube, aber ich wollte ihr den tag nicht durch meine Einstellung vermiesen und lächelte zurück.
Die Kunden die hinter ihr standen fingen an zu drängeln und zu nerven.
"Ich danke ihnen. Haben sie noch einen schönen Tag.", damit nahm ihren Einkauf und ging.
Endlich weiterarbeiten zu können und die sich beschwerenden Kunden nun an der Backe machte ich so schnell und gut ich konnte weiter.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 2/2/2015, 14:12

Tento
Das Studienfach das ich bezog auf der Birmingham University war vor allem Bankrechnungwesen aber ich besuchte auch andere Vorlesungen gerne nur um mich zu entspannen oder noch etwas neues zu lernen. Wenn ich nach Hause ginge würde dort ohnehin niemand auf mich warten. Meine Eltern Arbeiteten beide und meine große Schwester auch. Mein kleiner Bruder ging ganz Tages in die Schule. Wir sahen uns also vor allem Abends und Nachts.
Die erste Vorlesung über das Bankensystem unseres Staaten verging schnell wir waren in dem Thema bald fertig danach kamen die Landessysteme. Die Mensa war vom Essen her sehr gut aber ich ging dort nicht gerne hin was seine gründe mit der Öffentlichkeit hatte und da kommt es auch schon.
Ich war gerade auf dem weg zum Platz im inneren kreise des Campus als mich eine Gruppe Arbeiter aus der Stadt abfing.
"Du gehst uns also doch aus dem Weg." Die drei haben Schlampige Klamotten an und haben einige Löcher an Ohren Nase und anderen Stellen von Piercings. Einer von ihnen hat auch ein Tattoo. "Auf dem Campus dürft ihr mich nicht..." Mit schnellen Schritten versuche ich wegzugehen. Werde aber mit ihnen vom Campus hinter ein Gebäude gedrängt das einem Pub gleicht. Einige Ratten sind außer uns noch in der Straße.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 2/2/2015, 14:23

Finlay

In der Mittagspause kurz vor Arbeitsschluss ging ich kurz ein Stück nach draußen.
Die Frische Luft tat fgut, manche der um diese Zeit einkaufenden Kunden rochen doch mehr nach Alkohol als nach frisch geduscht.
(Den Vorschlag diese Leute nicht mehr mit Alkohol zu unterhalten hat der Chef wohl abgelehnt... Was solls, hauptsache ich behalt meinen Job.)
Wieder in den Supermarkt gehend und meine Sachen wegbringend arbeitete ich noch meine Restschicht ab.
"Dann bis morgen.."
Ich verließ das Einkaufszentrum in Richtung des Campus den ich eher zu Fuß ansteuerte um diese Zeit.
Von der Entfernung wie Zeit her würde ich pünktlich in den Zahl erscheinen können, vielleicht sogar zu früh wie sonst da sein und ein wenig dösen können bevor die Lesung begann.
Meine Tasche die ich quer trug über meiner linken schulter zur rechten hüfte baumelte ein wenig.
Darin war nur der Rest meines Essens und meine Unterlagen die ich zu den Lesungen mitnahm um mir Notizen mache zu können.
Über kleine Gassen gehend kam ich heute gut voran, auch wenn ich meinen Regenschirm bei dem Wetter vergessen hatte, die Mütze meines Kapuzenpullis musste ausreichen.
An ein paar Pennern vorbeiziehend, packte mich einer am Bein.
"Hast du was zu essen für mich...?"
"Nein tut mir leid, ich muss weiter.", der Mann rappelte sich auf und hielt mich weiter fest.
Die aufgescheuchten Ratten in der Gasse flohen.
(Wie lange es wohl noch dauert bis die das Rattenproblem beseitigt haben?), während ich durch die Ratten abgelenkt war, packte der Alte in meine Tasche und nahm mein Restbrot.
"Hey!", nach dem Brot greifend sah ich nicht das der Alte eine Scherbe vom Boden bei sich trug.
"Noch ein Schritt!", sagte er zittrig.
Ich winkte gelangweilt ab.
"Dann behalt die Stulle! Ich muss weiter!", damit lief ich weiter bevor der alte noch was anstellte.
(Warum kann sich diese Stadt nicht einfach mal um solche Leute kümmern! Ich hab meine eigenen Sorgen!)
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 2/2/2015, 14:37

Tento
An die Wand gedrängt versuchte ich die Situation schnell hinter mich zubringen. Der Regen tropfte schon durch das weiße Hemd das ich trug. Von einen auf den anderen Moment änderte sich meine Sicht. Zwei von den dreien hatte mich an den Fußgelenken gepackt und herum gedreht. Der dritte durchsuchte meine Hosentaschen, nahm das Portmonee heraus mit den 15 Pfund die für den Rest der Woche zum essen waren. Ich gab es aber meistens eher für andere Sachen aus. Die Prozedur war mir bekannt dennoch nicht wirklich erfreulich. Man nahm das Geld heraus und ließ mich auf den nassen, schmutzigen Boden fallen. Etwas anderes wurde mir noch in die Taschen gesteckt bis die drei mich in der Hintergasse zurück ließen. Die nächste Vorlesung ging gleich los, um mich noch schnell auf der Toilette zu waschen lief ich los und kontrollierte meine Taschen nicht mehr. Sie hatten mir Geld gestohlen mehr wusste ich nicht und brauchte ich auch nicht zu wissen.
Gerade die öffentlichen Lesungen waren interessant und hoben das Allgemeinwissen gewaltig an. Meine Sachen bekam ich so ziemlich sauber und betrat nur noch etwas feucht den Lesesaal. Ich setzte mich hinten in eine Reihe und Wringte noch ein bisschen mein Hemd aus. Die kleine Lesebrille in der Brusttasche war zum Glück noch ganz. Ich setzte sie auf die Nase und wartete nun das es losging.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 2/2/2015, 14:45

Finlay

Der Regen zog etwas an und leider hatte ich durch den Vorfall keine Zeit auf den normalen Straßen weiterzulaufen.
Immer wieder durch Dreck und Müll tretend kam ich endlich am Campus an und trat vorher den Dreck von meinen Schuhen herunter.
Im Saal angekommen sah ich auf meine Uhr und war doch noch 2 Minuten zu früh dran.
Ruhig setzte ich mich hin und bereitete mich vor.
Ich merkte wie der Rest dreck an meinen Schuhen nach nasser Ratte roch und verzog mich in eine Einsame ecke von der ich noch alles mitbekommen konnte.
Scheinbar war ich in sowas wie ein Rattennest getreten.
(Super dann werd ich die nachher noch putzen müssen...)
Wieder auf meine Uhr guckend merkte ich das der Professor der diese Lesung abhalten sollte scheinbar fehlte.
"Entschuldigung kann es sein das der Professor sich verspätet?", fragte ich einen der Studenten in der Nähe.
"Nein die Lesung wurde ausgesetzt und eine andere vorgezogen. Der Professor schien schlagartig krank geworden zu sein."
"Ok... danke.."
Ein wenig irritiert sah ich den Saal runter.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 2/2/2015, 14:56

Tento
Der Professor für Literatur Geschichte erschien nicht. Statt ihm kam ein etwas kräftigerer Mann mit dem Hauptfach Sportpsychologie in den Saal und begann den Vortrag. Von allen Themen konnte ich mit diesem am wenigsten anfangen. Enttäuscht rutschte ich in den Sitz und schloss die Augen. Schlaf konnte ich gerade gut gebrauchen.
Nach gut zwei Stunden wurde ich von einem Unwohlen Gefühl wach, holte meine Sache und wankte mit einem sehr schwachen Blutkreislauf in die Innenstadt. An der Haltestelle leerte ich die Thermoskanne die ich sonst nicht einmal angefasst hatte in wenigen Zügen. Der Warme Tee tat meinem Verstand sehr gut und ich sah zumindest wieder geradeaus. Mit dem Bus wollte ich noch nicht fahren es war gerademal 4 Uhr, also ging ich noch etwas Bummeln der Regen hatte sich inzwischen ja auch schon verzogen. Meine Klamotten waren wieder trocken, nur wer weiß wie lange das noch so blieb. Das kamen die drei schon wieder.
Erschöpft so ich zwischen meinen Beinen auf den Boden. "Habt ihr noch was vergessen." Erneut wurde ich weg gezerrt und durchsucht. "Du hast dein Geschenk gar nicht bemerkt." Mein Kopf war noch sehr Neblig ich rieb mir die Stirn und versuchte meine Konzentration aufrecht zuhalten. "Was für ein Geschenk?"
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 2/2/2015, 16:48

Finlay

Gelangweilt verfolgte ich das nun angepriesene Thema des anderen Professoren, den ich irgendwie nicht leiden konnte.
Die Stunden zogen dahin und als endlich Ende war, ging ich geplättet von diesem chaotischen Tag in Richtung der kleinen Nebengassen durch die ich gekommen war.
Bevor ich wieder dran dachte das ich mir hier einigen Dreck an den Schuhen zugezogen hatte, lief ich nun ruhiger dort entlang und trat wieder in das Rattennest.
"Verdammt... Was ist das?", ich hockte mich hin und sah mir das an wo ich reingetreten war.
Tote Ratten, derer Kot und noch lebende Exemplare kamen mir entgegen oder waren unter mir als ich den gammeligen Karton hob in den ich getreten war und fiel vor Schreck auf mein Hintern.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 2/2/2015, 17:10

Tento
Aus meiner Hosentasche zog einer der drei etwas hervor und hielt es vor mich. Ich hielt den Atem an. Ein verbranntes Klümpchen Haare war in seiner Hand. "Eine..." "Ja die hab ich letztens aus versehen mit dem Fahrrad erwischt. Laut Tom hier soll in einer Woche eine allgemeine Reinigung dieser Viecher sein. Die kommen mehr raus wegen der Hitze Periode letztens und der die jetzt auf uns zukommt." "Tom einer der drei Arbeitete halb Tags bei der Polizei als Strafe. Er hatte vor einigen Monaten einen anderen der von ihnen bedroht wurde schwer verprügelt da dieser das Geld nicht raus gab wie ich verstanden hatte.
Mein Blick blieb auf der verbrannten toten Ratte liegen. Geärgert und gequält hatten die drei mich schon mit so manchen. Klamotten stehlen, wie schon bekannt Geld klauen, Insekten in der Tasche verstecken, mich im Uniklo einsperren bis mich erst ganz spät der Hausmeister oder jemand anderes findet und zu beginn auch mein Essen klauen weshalb ich auch schon lange keines mehr mitbrachte, aus Vorsicht. Das dieses ding über 3 Stunden in meiner Tasche lag war schon schlimm aber was dann kam war selbst für mich neues maß. Zwei von ihnen pressten mich an die Wand. Da ich einfach Physisch schwächer war konnte ich mich dagegen auch nicht wehren.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 2/2/2015, 17:23

Finlay

Angewidert stand ich wieder auf und ging dreckig wie ich nun war einfach weiter.
(Diese elende Rattenplage...)
Je weiter ich ging desto dunkler wurde der Himmel, als würde ich endlos lange für den Weg brauchen.
Mir wurde trotzdes leichten niesels plötzlich heiß und sturzartig erbittert Kalt.
Ich ließ mich nicht beeinflussen und ging weiter, denn ich konnte es mir nicht leisten jetzt krank zu werden oder zu spät nachhause zu kommen.
Plötzlich klingelte mein Telefon und ich ging ran.
"Fin wo bleibst du?"
Mein Vater war dran.
"Ich bin auf dem Weg nachhause... wieso fragst du?"
"Es ist gleich 8 Uhr! WO BIST DU?"
(ACHT UHR? Das kann nicht sein!)
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 2/2/2015, 17:37

Tento
Mein Kiefer wurde feste gegriffen und man hielt das verkohlte Häufchen über meinen Mund. "Bring morgen mehr Geld mit." "Ist bei euch alles in Ordnung?" Zwei Polizisten von der Streife aus dem Einkaufzentrum standen am Eingang der der Gasse. Mein Herz beruhigte sich etwas und ich Atmete einmal durch. Tom hatte seinen Griff an mir gelöst um zu den beiden zulaufen. Die beiden anderen begannen zu flüstern. "Mist versteck das ding." "Halt mal." In hast steckte man mir letztlich obwohl es nur eine Drohung war die Ratte in den Mund und drückte ihn zu. Es war nass Haarig und schmeckte verbrannt, das Gefühl sich zu übergeben kam auch in mir hoch. Tom kommt zurück. "Alles geklärt?" Er nickte und sie wannten sich mir wieder zu. Sie begannen zu lachen und gingen weg. "Vergiss das Geld nicht sonst bring ich dir noch einen Nachtisch mit!" Ich hatte dieses mist ding echt verschluckt und versuchte mich nachdem sie gegangen waren noch gut eine Halben stunde zu übergeben. Vergebens. Ich wisch mir die Kleider nochmal ab und ging. Die Zunge hatte ich mir auch gewaschen, dass Gefühl von angesetzten Haaren blieb aber, ansonsten ging es mir eigentlich noch gut zu meiner eigenen Verwunderung. Im Bus dachte ich wieder über ihre Worte nach. "Mülleimer der Gesellschaft." Warum gab man mir diesen Namen weil ich Studierte statt zu arbeiten? Weil ich wissen wollte? Ich weiß es nicht.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 2/2/2015, 17:46

Finlay

Noch mit dem Handy in der Hand stützte ich mich in einer der dreckigen Wand einer Gasse ab.
Es war als müsste ich mich wieder setzen. Erst jetzt fiel mir auf das meine Hand mit der ich mich abstützte wohl doch von dem Penner erwischt worden war und versuchte sie an meiner Hose sauber zu wischen was aber nicht klappte da die Hose mehr als dreckig war.
"Fin sag mir wo du bist ich hol dich ab!"
"Nein.. Ich schaff das schon.."
Ich versuchte aus der Gasse zu kommen aber mit jedem Schritt tat mir mein Körper mehr weh.Schwer atmend gab ich doch klein bei und gab die adresse durch.
"Rühr dich nicht vom Fleck! Wir kommen gleich!"
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 2/2/2015, 18:01

Tento
Im Bus sah ich auf mein Handy. !9:33 Uhr es war schon ganz schön spät. Nachrichten oder Anrufe hatte ich keine gekriegt, kein Wunder die Uhrzeit war ja auch nicht ungewöhnlich für mich. Vor dem Haus angekommen steckte ich leise den Schlüssel ins Schloss wartete auf das klicken des Riegels und schob die Tür so leise auf wie ich sie am morgen zugezogen hatte. Im Flur riecht es nach Tee und einem starken Damen Parfüm meiner großen Schwester. Diese erschien auch oben an der Treppe des Eingangsbereichs. "Mama Tento ist da!!" Rief sie und ging weiter mit ihrem Handy am Ohr. Kurze Schnelle Schritte sind zuhören. Meine Mutter steht kurz darauf an der Treppe und empfängt mich. "Tento! Warum hast du die Sandwiches nicht mitgenommen aus dem Kühlschrank die waren für dich." "Ja freut mich auch dich zu sehen." "Weichst du der frage aus?" Ich ging an ihr vorbei nachdem ich meine Schuhe im Flur zurück ließ und in die Küche schlenderte. "Hallo Papa." Ich begrüßte kurz meinen Vater und Bruder die am Tisch schon auf das Abendessen warteten. Meine Schwester war vom weiten zuhören wie sie sich unterhielt. "Tento Hände waschen. Danach gibt es was zu essen."
"Ich lasse es ausfallen. Darf ich Duschen gehen?" Meine Mutter schien gleich wieder anzufangen zu meckern als mein Vater sie unterbrach. "Kipp nicht wieder um." "Verstanden ich lasse die Tür offen." Leise ging ich die Treppe hoch zum Bad. "Zack mach das auf keinem Fall deinem Bruder nach." "Lass ihn doch er muss selbst entscheiden wann er was tut." "Das er so endet wie unsere Tochter! Carol es gibt Essen!!" Moment Mum!!" Ertönt es nur aus dem Wohnzimmer.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 2/2/2015, 18:21

Finlay

Nach einer weile die ich am Boden verbrachte stieß mich jemand an, leicht kaum spürbar.
Müde machte ich meine Augen auf und sah direkt vor meinem Gesicht eine Ratte.
Mich aufsetzend schmiss ich sie weg.
Dann sah ich licht.
"Da ist er. Finlay!" Meine Eltern kamen auf mich zu.
"Komm stütz ihn.. Fin! Hast du die letzten Tage keine Nachrichten gelesen oder gehört???"
Ich sah beide nur an und folgte ihnen.
"Man soll nicht in diesen dreckigen Gassen umhergehen!"

Zuhause angekommen ging ich weiterhin wortlos einfach in mein Zimmer und legte mich hin.
(Morgen wird es mir besser gehen und ich werde einfach zur Arbeit gehen...)
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 2/2/2015, 18:35

Tento
Das dritte mal in dieser Woche duschte ich nun und wechselte meine Klamotten. Und wir hatten auch gerademal Mittwoch. Mein Hände waren rein äußerlich Sauber. Sie waren recht klein für einen Jungen und die Fingern recht dünn wie die Finger eines Pianisten. Mein Gesicht ist nicht Knochig aber Blass. Halboffenen langweilige Graue Augen und die hellen Rot Haare die ich immer zurück gekämmt trug da auch nichts anderes ging. Meine Stirn ist zu kurz für eine andere Frisur die mir stehen könnte. Auch meine Arme waren dünn sowie die Beine. Unter dem Shirt und auch einem Unterhemd darunter fiel es nicht auf das ich darunter auch recht dünn war. Meine letzten Arzt besuche lagen schon eine weile zurück. Es ging mir aber nicht schlecht also war ein besuch auch nicht nötig. Unter der Dusche wusch ich mich gründlich um das schmierige Gefühl vom Tag, dem Regen und dem dreck von mir zu bekommen. Kurz bevor ich raus ging ging ich auch mit den Finger über die Zahnreihen oben und Unten. Keine Veränderung, keine Schmerzen und auch der Geschmack war weg nachdem ich eine Weile das Wasser aus der Dusche trank.
Nur in einem Bademantel ging ich hoch in mein Zimmer. Die Türe offen zulassen war eine gute Idee sonst hätte der Warme Dampf meinem Kreislauf den Rest gegeben. In dem kleinen Schmucklosen Raum legte ich mich erstmal hin. Für Morgen musste ich wohl meine Ersparnisse plündern, damit sie das was heute war nicht nochmal wiederholten. Noch immer keinen Veränderung. Ich beließ es dabei und sagte meinen Eltern nichts von der Ratte. Ich ging runter um vielleicht doch noch etwas zu essen bevor ich meine Mitschriften übertrage.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 2/2/2015, 18:53

Finlay

In der nahenden Nacht wühlte ich mich unwohl umher.
Nicht einmal morgens schaffte ich aufzustehen.
(Ich muss zur Arbeit...), schwirrte es in meinem Kopf, immer und immer wieder.
Dann kam meine Mutter herein und sah nach mir.
"Ich hätte nicht gedacht das du noch blasser werden könntest Fin... komm ich habe bei dir auf Arbeit bescheid gegeben... Wir müssen zum Arzt gehen.."
Sie zog mich mit, half mir beim Anziehen und fuhr mit mir hin.
Die Warteräume waren mehr als voll.
"Scheinbar ist das doch eine weitverbreitete Krankheit..."
Wir saßen stunden um stunden da.
Als wir dran waren ging es recht schnell, wir wurden mit der aussage vertröstet das ich mich wohl mit der Rattengrippe angesteckt hätte und bald ein Stoff für jeden einzelnen erkrankten gebe genauso wie eine rattenausrottung in dieser woche.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 2/2/2015, 19:07

Tento
Zum Abendessen hatte ich es doch nicht mehr geschafft auch nicht zur Übertragung der Notizen. Steif und nass Geschwitzt wachte ich auf. In der Nacht hatte ich mich so gut wie nicht bewegt. Unter meinem Rücken spürte ich mein Handy auf dem Bett. Ich hatte jetzt wohl einen knautsch Fleck davon am Rücken. Ich sortierte erstmal meine Gedanken und Muskeln. Langsam setzte ich mich in Bewegung. Oder versuchte es zumindest. Draußen war es schon hell. Ich holte das Handy hervor und sah wieder auf die Uhr. Ich war zu spät für die Uni. Jemand kam herein. "Tento warum bist du denn noch hier?" Mein Mutter war rein gekommen. "Du bist schon zu spät los steh auf." Sie räumte einige Sachen weg und kam dann näher da ich mich nicht rührte. "Ich hab dir gesagt das, dass irgendwann deiner Gesundheit schadet." Sie nimmt mir den Bademantel ab nachdem sie neue Klamotten auf das Bett gelegt hatte. "Jetzt bewege dich auch mal du willst doch selbständig sein." Mit viel mühe konnte sie mir den Mantel abnehmen. "Tento Van Reght du stehst jetzt auf, ziehst dich an und gehst Frühstücken!" Mein Vater kam nun auch rein. "Oh du bist ja noch da. Alles klar?" Er kam auch näher und legte mir eine seine riesigen Hände auf die Stirn. "Wirst du Krank? Das ist mal ungewöhnlich." Endlich richte ich mich etwas auf. Nun steht auch meine Schwester in der Tür sie Telefoniert wieder. "Aaah! Was? Nein nicht du!" Sie hält den Hörer zu. "Mein Bruder sitzt nackt in seinem Zimmer mit meinen Eltern." Sie geht weg. (Tu nicht so als hättest du mich noch nie so gesehen.) "Temperatur hast du vermutlich. Wie geht's dir sonst?"
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 2/2/2015, 19:24

Finlay

Wieder zuhause legte ich mich einfach nur noch ins Bett.
Alles tat weh, meine Lunge brannte mittlerweile, trockener Husten plagte mich.
Als man mir essen brachte und ich es wirklich versuchte zu Kräften zu kommen dadurch, schwallte alles wieder hervor.
"Komm... vielleicht wäre es besser du legst dich schlafen..."
Man wechselte mir die Wäsche und ließ mich allein.
Jeglicher versuch zu schlafen misslang, zu warm, zu kalt wühlte ich unter schmerzen umher.
(Ich kann es mir nicht leisten Krank zu sein..)
Ich rappelte mich wieder auf und ging in Richtung der Tür wo ich zusammenbrach.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 2/2/2015, 19:40

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Man konnte es eigentlich als kleinen Luxus sehen das einer meiner Onkel Arzt in einem Krankenhaus war. So mussten wir so gut wie nie das Haus für so etwas verlassen. Meinen Vater hatte ich auch nicht antworten können weshalb er ihn anrief. Im Flur hörte ich sie schon reden. "Danke das du es einrichten konntest." "Kein Problem momentan sieht man überall das gleiche da möchte ich mich zumindest Persönlich um meinen Neffen kümmern." Sie kamen in mein zimmer. "Na wie geht's dir?" Meine Mutter hatte mich wieder zugedeckt damit ich nicht komplett entblößt dort liegen blieb.
"Mh Sieht nach Fieber aus. Die Augen sind aber noch klar. Hast du Muskel schmerzen? Zwicker bitte einmal für Ja und zweimal für nein." Ich tat wie angefordert und zwinkerte einmal. "Gut. Ist dir schlecht?" Ich sah weg da ich selbst nicht ganz sicher war. Er nickte kurz und setzte ohne weitere fragen die Untersuchung fort. "Hat er unregelmäßig gegessen?" Meine Mutter antwortete während der Untersuchung. "Er aß nur wenig und recht selten." "Aber ist das nicht normal er Studiert doch." "Im Grunde ist da nichts schlimmes dran. Ich kann auch nicht viel entdecken. Lasst ihm Zeit zum Ausruhen. Ich nehme eine Speichel probe mit wenn ich ein Ergebnis hab sag ich euch bescheid. Aber ich vermute hat wohl nur ein Problem mit dem Kreislauf. Er soll etwas Essen und sich ausruhen. Ich komme dann morgen nochmal wieder." Mein Onkel ging mit den Beiden raus.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 2/2/2015, 19:49

Nachdem man noch einmal nach Finlay sehen wollte fand man ihn bewusstlos vor der Tür liegen und rief erneut einen Arzt an.
"Bewahren sie ruhe und legen sie ihn wieder zurück ins bett unsere Spezialisten sind schon dran für jeden Infizierten ein Impfungsmittel dagegen zu entwickeln. Melden sie sich am besten morgen noch einmal"
Der Vater legte auf und brachte Finlay in sein Bett zurück.
Danach ging er runter ins Wohnzimmer zu seiner Frau und kleinen Tochter.
"Vielleicht ist das nur passiert weil er sich selbst zu viel aufbürdete..."
"Mach dir keine Sorgen George, Fin ist zäh der schafft das schon nicht war Alice?", die Mutter kuschelte mit ihrer kleinen Tochter die sicher nickte.
"Finni ist stark! Der wird uns bald wieder helfen können!"
Bedrückt dieser Worte sahen die Eltern sich an.
"Vielleicht wäre es besser wenn wir ihm irgendwann sagen das er nur adoptiert ist..", murmelte sie.
Der Vater warf ihr einen harschen Blick zu.
"Nicht vor der kleinen!"

Finlay

Wieder im bett erwache ich und sehe auf mein Handy.
Es ist mitten in der Nacht und mir war schlechter als zuvor.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  AAkyeB am 2/2/2015, 20:04

Tento
Schon eine Halbe stunde später nachdem mein Onkel wieder weg war hatte meine Mutter ihre Arbeit für heut niedergelegt und sich in die Küche gestellt. Mein Vater war mit meinem Bruder aus dem Haus gegangen und meine Schwester hatte momentan Urlaub den sie entweder am Handy oder in ihrem Zimmer mit Freunden verbrachte. Unter meinem Zimmer konnte ich sie manchmal reden hören. Meine Mutter hatte schon einiges um mein Bett und auch darauf Organisiert. Suppe, klein geschnittene Brote ohne Rand, Cornflakes, Müsli usw. Sie war noch nicht fertig. "Du musst wieder zu kräften kommen." An der Kante des Bettes aufgerichtet beobachte ich sie. Sie setzt sich neben dem Bett auf einen Stuhl und hält mir einen Löffel hin mit Suppe. "Ahh." Ich sah sie mit zusammengekniffenen Augen an. "Entweder das oder du tust es selbst." (Wie soll ich das den anstellen.) Ich ergab mich sonst würde sie eh nicht ruhe geben. Ich ließ mich Füttern bis nicht mehr übrig war. Unwohl rollte ich mich ein wenig in die Decke zusammen um erstmal zu schlafen.
"Mum haben wir noch Brot?!" Rief meine Schwester aus ihrem Zimmer. "Ich habe eben den Rest für deinen Bruder gemacht, hol neues wenn du jetzt welches brauchst. Ich gehe erst nachher Einkaufen." Eine Tür knallt zu und ich höre meine Schwester meckern bis ich ein wenig ruhe im Schlaf finde.
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Re: Flumorphoza

Beitrag  LaikotheHead am 2/2/2015, 20:11

Finlay

Endlich konnte ich wieder aufstehen und schlich mich aus meinem Zimmer.
Alle waren schon am Schlafen.
Immer noch geschwächt und von erneutem Hustenreiz geplagt hielt ich die Luft an, zog mich an und ging erstmal hinaus.
Fast vor Husten zusammenbrechend schleppte ich mich weiter in der milden Nachtluft und blieb erst an einer öffentlichen Bank in Ruhe stehen und setzte mich.
Schwer atmend saß ich da und sah dem spärlichen Nachtleben zu das an mir vorbeizog.
Als plötzlich Polizisten vor mir waren sah ich müde mit verstopfter Nase und fiebrigen Blick auf.
"Geht es dir gut Junge? Du siehst nicht gut aus.."
"Brauchst du Hilfe? Wir wurden eben hergerufen von einer Passantin die sie gesehen hat."
"Was... nein nein...", sagte ich mit nasaler Stimme und wurde wieder vom Husten geschüttelt.
Alles wirkte so unecht, als könnte das gar nicht so sein.
"Sollen wir dich nachhause bringen?"
"Nein.. es ist alles in Ordnung..."
Wieder maß man mich als ich runtersah und versuchte Ruhig zu atmen.
Wieder schüttelte Hitze und Kälte meinen Körper durch, aber nicht mehr so schlimm wie am Vortag.
"Wir rufen jetzt einen Krankenwagen, wir können dich hier im Schlafanzug und Mantel doch nicht sitzen lassen!"
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