Roubrah Nefah

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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 29/10/2017, 21:13

An das Älteste Kind des Königs gelang der Junge zuerst. In der Position überfordert Sprach der Mann zunächst nicht mit As und fing langsam damit an. "Mein Vater kennt dich also. Ich frage mich wann er dich gezeugt haben könnte. Deine Mutter kann nicht besonders Menschlich gewesen sein. Bei diesen Haaren. Aber der Elf aus der Küche ist auch nie ein gutes Zeichen gewesen." Der Kleine Junge dreht sich zu ihm herüber auf seinem Kissen. "Er ist nicht mein Vater." "Oh.. Ist das so." Er redet noch mehr auf den Jungen ein. As erhebt nicht mehr das Wort. Er bleibt Stumm auf dem Kissen sitzen. "Du bist 9." Ist nach erschöpften Erzählen eine Frage. As kneift nur die Augen zusammen. "Willst du etwas Süßes damit du mit mir Sprichst?" "Was hast du?" "In meinem Gebiet stellen wir aus Honig Süßigkeiten her." Der Junge Horcht noch weiter auf. "Kannst du mir eine Tasse Milch mit Honig machen." "Sicher. Wir gehen in die Küche." Der Elf hatte allen in der Küche mitgeteilt sich nicht dort aufzuhalten. So war die Küche ungewohnt leer und Still. "Wo sind die Tassen und die Milch?" "Das weiß ich nicht." Der Sohn macht sich in der großen Küche auf die Suche. Der Elf macht ihn dann bald auf etwas aufmerksam. "Ihre Zeit ist vorüber Prinz Tristan. Ich nehme As mit zurück." "Wie bitte. Es ist schon vorbei?" "Kehrt in euer Gemach zurück." Das Kind sieht er im Vorbei ziehen streng an. Der Junge kehrt auf sein Kissen zurück und wartet auf den/Die Nächste/n Sohn/Tochter.
"Der kam kaum voran. Der kleine ist aber auch sehr hart zu überreden. Da hatte ich selbst beim Kochen am Anfang meine Probleme. Verstehe schon warum sie mit As reden sollen. Der ist kaum einzuschüchtern oder zu betäuben mit Gütern."
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 29/10/2017, 21:26

Amaya


Nach einem kurzen Schlaf bereitete ich einige Fragen vor, da ich ohne große Waren und Geschenke kam.
Falls der Junge dank den anderen schon groß vorbereitet sein sollte wäre es zwar recht unfair, die Frage ist aber wie weit meine Geschwister kommen.
Die Stunden vergingen und vergingen und irgendwann machte ich mich auf den Weg zurück in die Hallen.
Eine Stunde war noch zu verrichten und mein Bruder war mit dem Kind wohl unterwegs.
Ich hoffte etwas das sie ihn nicht vergrault haben, er sah sehr interessant aus der Junge.
Still setzte ich mich auf einen Platz nahe der Halle in die ich als nächstes musste.
Von etwas weiter hörte ich einen leichten Tumult.


Valerius

Als wir ankamen war es sehr ruhig in den Hallen des Königs und man hörte uns sicher durch das ganze Gebäude als wir empfangen wurden.
"Wir kommen von Sorot aus und wollen dem König einen letzten Sonnenpslam sprechen und ihm die Ehre erweisen."
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 29/10/2017, 21:44

Die Aufgabe die Prüfung zu überwachen muss der Elf eilig nieder legen. "Der König ist derzeit noch beschäftigt. Ich geleite euch zu ihm wenn er fertig ist. Geht in ein Gemach unterhalb des Haupthauses." Der kleine Elf raunt leise und vertreibt die beiden schnellstens.
In der schieren Panik etwas aus dem Jungen noch herauszubekommen hatten die Erwachsenen Frauen und Männer das Kind stark umgarnt. Von Schmucken Dingen wie Kette zu einem Seidenen Umhang oder ein Stofftier. Der Junge blieb ihnen Hart gegenüber. Der Sohn der ihn gerade beanspruchte hatte sich in ein Hinterzimmer mit dem Jungen verzogen. Auf und ab wandert er vor ihn hin. "Noch eine halbe Stunde. Kannst du mir nicht sagen wer du bist?" "Du weißt wer ich bin." "Das beantwortet es nicht!" Den Stoffhund den er bekommen hat hält der Junge fest. Der Mann setzt sich genau vor ihn und schaut ihn gebannt an. "Erzählt mir von deinem Geheimnis." "Ich beiß dir in die Nase." Der Mann schreckt zurück. Genervt hüpft der Junge von dem Stuhl. "Ich muss mal. Bringst du mich zum Töpfchen?" An der Hand genommen geleitet der Mann den Jungen heraus. Im Flur erstarrt er. "Wo ist das Töpfchen?" "Weiß ich nicht." Die beiden irren lange durch die Flure. Nachdem er fast jede Türe sich angeschaut hat finden sie das Bad. "Danke schön." As verschwindet hinein, hinter der nächsten Tür steht schon der Elf. "Die Zeit ist vorüber." "Was stimmt nur mit dem Jungen nicht?" "Geht ich bringe den Jungen zurück." Mit gewaschenen Händen kommt As bald heraus. "Über diesen Posten bin ich nicht stolz." "Wie viele kommen noch?" "Zwei. Du hast es bald hinter dir." "Hoffentlich."
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 29/10/2017, 21:56

Amaya


Als das Kind zu mir gebracht wurde sah ich es freundlich an und streckte ihm die Hand aus.
"Guten Tag As, mein Name ist Amaya, ich freue mich dich kennen zulernen. Ich schätze meine Geschwister haben dir schöne Sachen geschenkt. Ich habe nichts dabei, ich bin als ich vom Umstand meines Vaters hörte direkt los geritten mit einem meiner Bediensteten. Bei so einem Umstand darf man keine Zeit verlieren.", freundlich schüttelten wir uns die Hände und ich ging mit ihm zu seinem Kissen auf dem alles gestartet ist zurück.
"Hast du Hunger oder Durst? Wir könnten auch was spielen... Kennst du Klatschspiele? Pass auf heb mal deine Hände. Ich zeig dir das jetzt und in der Zeit kannst du dir überlegen ob du Hunger oder Durst hast."
Bei dem Klatschspiel klatschte man zu einem Kindereim erst gegenseitig die Hände, dann einmal mit sich selbst und dann wieder gegenseitig.


Valerius


Nickend verneigte er sich und begab sich in die genannten Gemächer.
"Lass uns alles vorbereiten."
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 29/10/2017, 22:05

Um die Frau nicht gleich abzuwehren schüttelt er ihre Hand. Die Geschenke muss er jetzt erstmal ablegen. Sie stören mehr als das er sich über sie Freut. Das Spiel findet er auch erstmal eher fehl am Platz. Die Frau redet schon zu beginn sehr viel was ihm auch nicht schmeckt. Die anderen hatten ihn auch laufend angesprochen. Unter ihren Anforderungen zu klatschen grummelt der Bauch von dem Kind. "Ich grummel."
Der Elf sieht ihnen von weiten wieder zu. "Ob diese mal hinhört. Oder lässt sie As einfach nur Zappeln wie die anderen."

Daka

"Was soll dieses seltsame Prozedere?" "Der König ernennt einen Nachfolger." Teilt den beiden eine Wache mit. "Das braucht so lange." "Es bestimmt die Zukunft der Menschenlande. Die Entscheidung ist wichtig." Das Sonnenkind kann das nur annehmen. "Wartet auf mich Pater?" Dem Pater eilt er nach. "Dieser König ist überaus unvorsichtig. Derart Spät noch einen Nachfolger bestimmen. Sein Zustand kann doch nicht so schlecht sein wenn er nun erst beginnt."
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 29/10/2017, 22:10

Amaya


Ich stoppte als der Kleine mir eine Antwort gab.
Sein Bauch grummelte auch gerade und auf dem Weg als ich ihn die hand gab habe ich gemerkt das seine noch leicht nass war, was mich davon ausgehen ließ das er auf der Toilette war.
Also war das ein Bauchgrummeln wie bei Hunger.
"Das reicht als Antwort. Komm mit.", da ich Vater öfters besucht hatte in den jahren da wir so nahe beieinander wohnten führte ich ihn in die unbemannte Küche.
"Möchtest du etwas zu Mittag essen oder eher Kuchen?"


Valerius

"Er mag unvorsichtig wirken, aber der König hatte schon immer andere Methoden. Sowie Kraz es mir berichtete hatte Simar eine rege Freundschaft mit dem König gehabt. Wie wir wissen war Simar selbst nicht gerade ein Segen in Person."
Ich breitete einige Rollen mit Psalmen aus und sah dort drüber.
"Ich spüre das sein Zustand immer schlechter wird und er als wichtige Person so wie Simar damals dem Tode geweiht ist."
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 29/10/2017, 23:15

"Ich mag keinen Kuchen." Der Elf an der Tür legt ein verschnitztes Lächeln auf. Die ganze Prüfung hatte er schon viel Spaß gehabt. "As mag Kuchen aber nur Speziellen aus Quarkcreme. Damit hat er erst Ewigkeiten danach rausgerückt. Mal schauen was Ihr zum Mittag einfällt das wird für sie auch nicht leicht." Denkt sich der Elf. As in der Küche stehen gelassen sucht sie nach Zutaten und Werkzeugen in der Großen Küche. "An As wird die sich auch die Finger verbrennen." Er dreht sich aus der Küche weg und stellt sich in den Flur. "Die anderen müssen wir auch solange warten lassen. Bleibt zu hoffen das ihnen die Leckereien alleine reichen. Jedenfalls bis heute Abend.

Zum Frühstück und auch zum Mittag sollten die Kinder in den Saal kommen. Dort wartet auf sie nur Rohe Kost. Geschnittenes Gemüse und Obst. Eine Auswahl die nicht alle Freut. Rarva macht diese Art von Essen alleine eine Große Freude. Die Kinder halten sich eher zurück. Hunger allein lässt sie nur an wenigen Obst nagen. "Papa geht es sicher nicht gut." "Darum kriegen wir nichts leckeres?" "Ja, weil Papa Gäste hat kommen lassen." "Wieder Elfen?" "Nein bitte nicht." "Ich dachte ihr wolltet Brav sein für Papa." "Möhren sind eine Ausnahme Caph."
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 29/10/2017, 23:42

Amaya


Ich sehe das Kind ruhig an und resigniere etwas.
Meine Geschwister sind sicher schon an ihm gescheitert wenn er nach 8 Stunden immer noch Hunger hatte.
Seufzend sehe ich ihn an nachdem ich sicher wie ich hier war Töpfe und Formen hervorgeholt habe mit Schalen und Werkzeugen die ich gebrauchen würde.
Still beobachtete ich das Kind welches mich genauso still ansah.
"Ich weiß das dies ein Test ist, aber ich denke es ist nicht machbar dir alles perfekt zu geben. Ich will mich nicht besser stellen als meine Geschwister. Ich hoffe nur das Vater eine gute Nachfolge findet..."
Ich wusste nicht wie ich dem Jungen Informationen entlocken sollte, es war aber auch unfair ein Kind hier hinzugeben welches absolut nichts preisgab.
Wie sollte man fragen ohne verzweifelt zu wirken?
Warum war das Kind so eingeschnappt?
Soviele Fragen kamen mir auf während ich ihn weiterhin beobachtete und einen Grundteig vorbereitete.
"Pass auf.."
Ich ihn ihn vorsichtig bei der Hand und öffnete den Vorratsschrank.
"Such dir aus was du willst. Du weißt am besten was dir gefällt."

Rarva


"habt ihr was gegen Elfen?", etwas verwirrte es mich doch das die Kinder plötzlich was gegen Elfen haben sollten.
"Gemüse ist gut für euch!", leicht knabberte ich an einem Stück Gurke und lachte die Kinder an.
"Euer Papa würde sich sicher freuen wenn er hört wie Brav ihr aufgegessen habt."
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 29/10/2017, 23:55

Ertappt zieht der Junge den Kopf ein. "Wir sollen nicht an die Vorräte in den Schränken." Sein Blick kehrt zu der Frau immer wieder zurück. Auf einen Stuhl klettert er auf die Ablage und sieht in den Schrank. Nun muss er aber eine Frage stellen. "Was kochen sie?" Fragt er vorsichtig nach bevor er etwas aus dem Schrank holt was Sie gar nicht braucht.

"Aber Rarva das ist Paprika." "Ja und Möhren." "Bah." Auf das Obst noch eher fixiert lehnen sie Rarvas Argumente ab. "Wir sind Brav." "Genau." "Dann esst auch Gemüse." Caph kann sie nur mit gespielter Strenge ablenken. Alle Sturen Kinder nehmen sich ein Stück aus der Schale mit dem Gemüse und Nagen daran mit einem Verkniffenden Gesicht.

Gekochtes Teig Zeug oder wie es Der Kückenchef nennt. Nudeln. Was für ein absurdes Wort möchte die Frau kochen. Sie kennt sich mit dem Teig aus und lässt den Jungen bei der Aufmachung freie Hand. Dieser Steigt von der Theke und schleicht zur Kühltür. Daraus holt er eine Schale mit etwas hellen darin. "Der Pudding in der Schale wird aus einer Pflanze gewonnen die Getrocknet wurde. Still hockt sich der Junge zurück an seinen Platz.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 30/10/2017, 19:04

Amaya

"Wir?"
Leise fragte ich mich mehr selbst als ihn und ließ es dabei, ich wollte ihn nicht verärgern.
Den Teig knetend sah ich zu dem Jungen als er die nächsten Zutaten hinlegte und mir berichtete woher es kam.
Lächelnd bereitete ich die Töpfe mit Wasser und Milch zu damit sie kochten und wir die Zutaten weiterverarbeiten konnten.
"Du weißt scheinbar sehr viel. Gibt es Gewürze die du dabei haben willst?", freundlich sah ich ihn an wie ich die Nudel verarbeitete und bereitete den Pudding vor.
"Was macht ihr sonst so den lieben langen Tag hier?"


Rarva

Lachend sah ich den Kindern dabei zu wie sie versuchten das Gemüse zu essen.
"Wenn es nicht geht müsst ihr auch nicht!"
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 21/11/2017, 20:16

Caph

Auf das Wort des Winzlings erheben sich alle anderen und stellen sich vor die Tür. "Ihr müsst es nicht derart ernst nehmen." Das angeknabberte haben sie zurück gelegt und sich an das ende des Zimmers gedrückt als wäre zu befürchten das dass Gemüse zurück beißt. "Das ist Eklig!" "Papa hat euch zu sehr verwöhnt." Flüstere ich leise zur schale herab.

Von der Dame entfernt sucht As eine Schublade mit Hilfe eines Stuhls auf den sonst der Elf verwendet. Einen Beutel bringt er zu der Dame. Darin ist ein dunkles Pulver. "Davon ganz wenig." Nochmal zieht er sich zurück. An der Türe gelehnt sieht er zu wie die Dame beginnt. Auch der Elf hat ein Auge auf Sie, es ist seine Küche. As antwortet ihr nicht auf ihre letzte frage bis alles bereit steht, solange hatte er grüblerisch da gestanden und nur ab und zu die Nase gehoben. "Die anderen dürfen jetzt spielen." Erzählt der Junge im Kampf mit einem langen gekochten Teig faden. "Ahem." Der Elf steht in der Küche. "Der nächste ist dran. Madame. Sie werden zurück geleitet." Bei As bleibt der Elf stehen. "Hat die Mahlzeit mit Süßer Soße gemundet?" Den Teller hat er eilig geleert und huscht neben den Elf um zurück geführt zu werden. "Ich hab keinen Hunger mehr darauf kommt es an." "Aha."
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 21/11/2017, 21:21

Rarva

Lachend sah ich den Kindern hinterher und stand auf als ich satt war.
"Ihr solltet vielleicht nicht unbedingt mit Sellerie oder sowas anfangen, es gibt so kleine Tomaten die recht süß sind"
Einer der kleinen hob mich wieder hoch und schien immer noch nicht ganz sicher über das Gemüse sein.
"Macht euch aber keine Gedanken, wir haben noch genug Zeit. Wie lange dauert das wohl noch bis As wiederkommt?"

Amaya


Relativ zufrieden sehe ich As hinterher nachdem ich nebenbei in der Küche sauber gemacht hatte nachdem das Essen bereit stand.
Zusammen mit dem Elf gingen wir zurück in die Halle wo unser jüngster Bruder schon wartete.
"Viel Erfolg" 
Mehr ließ ich nicht verlauten und ging in meine Gemächer zurück.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 6/1/2018, 15:54

Das Ende der Prozedur ist abzusehen. Der Elf aus der Küche geleitet As in den Saal ihres Esszimmers. Der Junge hat den Kopf zwischen den Schultern hängen. Hinter der Tür setzt er As auf die leuchtende Erde. "Menschen machen einen Müde. Baden und Schlafen, das bringt dich wieder auf die Beine." Gegen den Elfen lehnt er sich an. "Wird Papa dann noch da sein?" Der Elf sagt nichts, er denkt und hofft nur das er noch da sein wird. Von sich drückt er As noch ein wenig in den Saal zu dem Großen Runden Tisch. Die Tür schließt sich.
Aus dem Vorzimmer heraus trifft er auf die nächsten Gäste. "Mutternatur und Gott. Sonnenkind und Einhorn!" Die Hände am Kopf blickt er die beiden an die von Wachen herein geleitet wurden. "Den Tee werde ich vorbereiten geht vor zum König." Er trennt sich von ihnen um seine Küche aufzusuchen, hier sind wieder alle Küchenhilfen anwesend um das Chaos der Kinder in Ordnung zu bringen. Dort befand sich nur kaum Unordnung.

As kommt in einem der Schlaf Nachthemden in den Saal mit den Betten. "As!" "As, Wie geht es Papa?" Vorne wirft sich der Junge aufs Bett. "Hab ihn nicht gesehen." Ti von einem Bett aus der nähe kommt mit Rarva näher. Auf die Kante hinten am Bett setzt er Rarva ab. "Bleib heute bei As. Ich schaff das schon. Ve kommt zu mir ins Bett wenn es zu schlimm wird." Vom Bett entfernt er sich. Caph kann von ganz hinten nur sehen wie der Junge zu seinem Bett zurück kehrt.

Caph

As ist wieder da, heißt das der König ist verstorben. Sehr lange habe ich nicht mehr darüber nach Gedacht. Es gab auch keinen Grund hier geht es uns Gut. Sollte der König einen Nachfolger aus seinen Kindern wählen der von uns dann erfährt. Dann hab ich einen Grund die anderen mitzunehmen und von hier zu verschwinden.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 6/1/2018, 16:27

Valerius

Nachdem uns die Wachen wieder abgeholt hatten und ich meinen Ritus für den König vorbereitet hatte trafen wir auf einen kleineren Elfen, eine andere Art wohl als auf Sorot und auch etwas sicherer in dem was er zu tun hatte.
"Vielen dank für unser Empfängnis.", leicht verbeugend stand ich kurz da und folgte dem Elfen ins Zimmer des Königs.
Der König war blass und sah eher ruhend als noch wirklich lebend aus, nicht das ich respektlos erscheinen wollte ließ ich dies aber in meinen Gedanken um niemand weiteren zu verstören dass es bald soweit war das der König abdankte.
"Sehr geehrter König der Südlichen Inseln und Herr der Menschen. Ich habe mich so schnell es ging auf den Weg gemacht zu ihnen zu kommen und meinen besten Schüler, mir nun ebenbürtigen, des Sonnenglaubens mitgebracht. Wir werden ihnen einen Ritus vorbereiten und den Segen aussprechen. Eure Zeit mag gekommen sein, aber euer Echo wird sich über die Generationen erstrecken."
Vorsichtig bauten wir auf einem kleinen Gestell das wir mitgebracht haben die Psalmrollen auf und legten einen Sonnen, wie Mondstein davor um das Gleichgewicht für die Reise des Königs zu bewahren.
Den Mondstein hatten wir aus den Reihen Krazes Eigentum erhalten um alles bewerkstelligen zu können.
Wartend das der Elf wieder erscheine stand ich mit den Händen ineinander geschlagen da und sah dem ruhigen und langsamen Atem des Königs zu.


Rarva

Ruhig nachdem wir uns wieder in das Schlafzimmer gesellt hatten saß ich bei As auf dem Bett und sah zu Boden.
Es war ein schweres Schicksal was die Kinder nun durchlebten, aber es war nicht das erste Mal für einige von ihnen.
Caph hinten weiter schien sich damit recht abgefunden zu haben, der König war das Zentrum für die Kinder und selbst nach der Ewigkeit die wir hier nun lebten, er schien nicht so wirklich zutrauen gefunden zu haben.
Ich hatte mich irgendwann abgefunden dass wir wohl nie wieder hier raus kommen würden und das uns hier auch keine Gefahr blüht, schon weil ich immer noch so klein wie bei der Ankunft bin.
Vielleicht war es unvorsichtig, aber wie sollte man dies schon ändern wollen, wenn man sicher war?
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 6/1/2018, 16:49

"Chef." Um sich herum gedreht wobei er fast die Dose mit dem Tee aus Blüten fallen lässt wendet er sich einem Faun zu. "Du Tölpel, Was ist?" Der noch recht Jung wirkende Küchenknabe trägt einen Topf zum Elfen vor. "Das fand ich gerade." Er blickt in den Topf hinein darin liegt ein kleiner heller Stein von runder Form. "Mutternatur.." Den Stein nimmt er an sich. "Mach weiter. Husch husch." Das Teewasser verschwindet vom Herd und geseelt sich zur Kanne mit Teeblättern und Blüten. Auf seinem Kopf Balanciert hüpft der Elf schnell davon.
Zur Tür platzt er herein und hört einen kleinen Aufschrei. Der Junge Bursche in Robe eines Sonnenkindes hatte hinter der Türe gewartet und sie beinahe abbekommen. "Verzeiht." Zum König geht er vor. "Majestät. Hier." Außer Atem zeigt er den Stein vor. "Ich habe die Befürchtung eines eurer Balger könnte." "Wir müssen den Ritus machen geht weg." Der König halt Daka kurz hin. "Kümmere dich darum." "Sicher Herr. Verzeiht." Vom Bett weg stellt er sich an die Tür. "Von wo habt ihr sowas?" Fragt ihn das Sonnenkind. "Das ist nicht von eurem Interesse." Daka rümpft nur die Nase und sieht dem Pater wieder zu wie er mit den Vorbereitungen Fort fährt.

Im Bett greift As zurück um sich Rarva nach vorne zu seinem Gesicht zu holen. Der Junge sieht nicht nur erschöpft aus. Er ist Blasse und hat dunkle Spuren unter den Augen. Die Wangen und Nase sind Rot. Seine Finger feucht und Kalt. "Papas Kinder sind ganz doll Böse." As spricht eigentlich Vernünftiger wenn sie alle unter sich sind. Den kleinen Dunkelelf drückt er sich ins Gesicht auf Nasenbein und Stirn. "Papa sehen wir nicht wieder." Nuschelt er in Rarva und das Kissen.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 6/1/2018, 17:15

Rarva

Bei dem Jungen merkte ich das es ihm nicht wirklich gut ging, seine Hände waren kälter als sonst und recht schwitzig, sein Kopf an den er mich drückte war auch sehr warm.
Das was ich von da aus sehen konnte sah nicht wirklich besser aus.
"Es tut mir leid für eich...", ließ ich leise zur Antwort verlauten und strich ihm leicht über die Stirn.
"Es ist nie schön jemanden zu verlieren..."
Sein Atem röchelte etwas und ich spürte das es dem Jungen nicht gut ging, nicht nur wegen dem Vater.
"As.. Was ist mit dir? Kinder! Kann einer von euch mal eben herkommen? Seht euch As bitte an! Da stimmt was nicht!"
Das Kind unter mir schien sich selbst nicht im klaren zu sein das es ihm derartig schlecht ging und er sah mich etwas betrübt an.
"As, ich glaube du bist krank.."

Valerius

Den Elfen beobachtend stand ich still da und ließ Daka machen.
Er hatte seine forsche Art über die letzten 10 Jahre auch nicht abgelegt, was aber vielleicht zu seinem Vorteil stand.
Mit dem vorbereiteten Tee den ich in einer Tasse mit auf das Pult stellte sah ich zu dem König hinüber.
Die Rollen ausgebreitet begann ich mit dem ersten Psalm, der Empfängis.
"Unter der Sonne sind alle Wesen gleich. Jedes Wesen wird geboren, empfangen auf unseren Boden, erhellt bei Sonne und Mond. Und jedes Wesen unter Sonne und Mond wird gehen müssen, wenn die Zeit gekommen ist. Das Leben zeigt viele Sonnenkreise die einem Ernte und Lob bringen, aber auch Durst und Verderben. Die Empfängnis der Sonne an dem letzten Tag bringt kein Verderben, dem denen wir den Psalm sprechen.", in die eine Hand nahm ich den Sonnenstein, in die andere den Mondstein.
"Die Empfängnis der Sonne beginnt. Empfangen wird das Antlitz, die Taten, der Körper, die Seele. Gehen werden mit der Empfängnis die Leiden, die Sünden, die Gedanken. Die Sonne empfängt, der Mond nimmt.", mit den Worten begannen die Steine ein wenig zu leuchten, in ihrer Reinheit ungetrübt zuvor nun den Farbton tauschend. Der Sonnenstein erstrahlte in einem immer heller werdenden warmen, willkommen heißenden Licht, während der Mondstein sich wie der Mond bei einem Mondzyklus immer dunkler wurde und wieder heller, immer schneller bis nur eine sichtbare Sichel vorhanden war.
"Die Empfängnis ist gestattet. Der zweite Psalm, der Weg, fordert die Seele auf über den letzten Rest des Mondes zu gleiten und in der Sonne zu erstrahlen, von der das Licht des Mondes stammt und jedem die Erleuchtung bringt, dem der Psalm gesprochen wird. Mit dem letzten Rest des Lebens verbunden wird der letzte Verrat an sich selbst überwunden und die Verdammnis gebrochen. Nehme das Licht des Mondes in dir auf Herr und gleite zu der Mutter zurück. Das Licht der Sonne empfängt dich und nimmt dich wieder in die schützenden Arme auf.", das Licht des Mondsteines wurde immer weniger, ein leichter silberner Faden zog hinüber zum Sonnenstein der nun seinen Höchstpunkt an Helligkeit erreicht hatte und nach oben gehalten wurde, während der Mond nach unten gehalten wurde.
"Der dritte und letzte Psalm, der Abschied. Dem Mond nun nicht mehr zugeneigt und in der Mutter des Lichtes angekommen werden jene die sie liebten, jene denen sie angehörten und jene die ihnen dienten, über das Licht benachrichtigt das ihre Reise ein Ende gefunden hat und sie nun keine Angst mehr haben müssen. Der letzte Abschied geschieht über mehrere Ebenen. Der wörtliche Abschied und letzte Worte des gehenden Individuums, das Licht der Sonne, welches gleißend den nicht anwesenden bescheid gibt und die Wärme die ein jeden den sie liebten, ein letztes Mal begrüßt."
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 6/1/2018, 17:36

Von ganz hinten kommt Nu nach vorne geeilt, Ya und Ve sind bei ihm. "As alles gut?" Zu dritt befreien sie Rarva aus dem Griff von As und drehen den auf den Rücken. "Ist das Besser As?" "Caph. Warst du mal Krank?" Mürrisch kommt der Junge nach vorne. "Er war den ganzen Tag draußen ihm ist sicher nur schwindelig." "Mir ging es noch nie so übel wie As grad." "Was ist das hier?" Auf der innen Seite von As Rechter Hand entdecke sie Kinder ein komisches Schnörkel Muster. "Eine Wunde. Aber er ist ein Mondkind. Uns verletzt nichts." Kurz reibt Nu an dem Muster. Die Hand nimmt er schnell zurück als hätte er sich verbannt. "Autsch." "Nu!" Auf Nus Hand erscheint etwas ähnliches. "Was ist das?" Der Junge wird auch ganz Blass und zieht das Gesicht verschmerzt zusammen. Ein kleiner Mondstein fällt auf das Bett von As. "Nu, Was stimmt den jetzt mit dir nicht?" "Ve, Ya fasst die beiden nicht an." "Weißt du was das ist Caph?" Hinter ihnen kippt Nu auch um. "Keine Ahnung aber wenn es Mondkinder verwunden kann ich es doch nicht gut. Rarva weißt du was das ist?" "Ja, Bruder Rarva hat von draußen noch mehr gesehen." "Was tut den beiden Weh?" Erst fürchteten sie nur um Papa und jetzt um ihre Geschwister die beiden sehen Rarva ängstlich an und Caph mit einer gewissen Strenge.

Stillt lauscht der König mit dem Elfen zusammen dem Ritus. Bald achtet nur der Elf noch darauf wie sich der König verändert. Sein von der Krankheit verhärtetes Gesicht entspannt. Die Augen hat er geschlossen und seine Hände ruhen neben ihm. Daka hält den Elfen ab etwas zu sagen. Der Pater hatten ihnen noch nicht bescheid gegeben das es vorbei war. In den Kurzen Momenten der Stille erhebt sich eine Hand des Königs. Der Elf tritt flink vor an sein Bett. "Richte meine Zweit Jüngsten Tochter aus was sie zutun hat." "Sehr wohl ich teile sie sofort den Kindern morgen Früh mit."
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 6/1/2018, 18:07

Valerius


Nach den letzten Worten des Königs begann der Abschied.
Der Sonnenstein begann zu pulsieren und das Leuchten legte sich über den König, den Elfen und jeden der wie zuvor genannt mit dem König zu tun hatte, ob im Raum vorhanden oder nicht, die Kinder, die Mondkinder und Bediensteten würden nun wissen das es zu ende ging.
"Nun ist die Zeit gekommen, falls noch etwas aussteht, sagt es nun oder schweigt."
Das Licht des Steines wurde immer blasser, langsam, aber stetig und zeigte mir das es noch ein paar Minuten zu verharren gab.
Ich hoffe inständig das der König von allem Bösen befreit wurde und dem Nachfolger nichts böses widerfahren würde oder das der Nachfolger selbst eine böse person war.
Unter den letzten Glimmen schloß ich die Augen und legte die Steine wieder auf dem Pult, der Mondstein schwarz und der Sonnenstein gräulich weiß.
Schweigend wie ich nun da stand verneigte ich mich ohne die Augen zu öffnen, der Abschied war von dannen gegangen.



Rarva


Kopfschüttelnd sehe ich das Muster was beide nun trugen an und als ich diesem näher kam, spürte ich wie ein Punkt auf meiner Brust kalt wurde.
An der Stelle war ein kleiner rundlicher Abdruck der leicht leuchtete unter der Kleidung zu sehen.
Woher dieser kam war mir im ersten Moment nicht klar, getroffen oder abgestochen an der Stelle wurde ich nicht, aber bei Caphs Blick fiel es mir wie Schuppen von den Augen.
"Die Hexe hat mir ein Siegel aufgedrückt..", flüsterte ich so leise es ging nur für mich und sah zu den Kindern wieder rüber die mit dem was sie da hatten kämpften.
War das dann auch ein Hexensiegel?
"Ich glaube... Ich glaube ich weiß was das ist... Aber wenn es das ist was ich denke, dann muss im Schloss entweder eine Hexe sein oder wer der das Siegel auf ihnen gekauft hatte... Wie Irema damals mit den Ketten die sie präpariert hatte bevor Caph und ich bei einem der Söhne des Königs gelandet sind! Haltet besser wirklich Abstand!", vorsichtig ging ich an dem Muster dran und berührte es, es war wie eine offene Wunde, aber irgendwie auch nicht.
"Ich habe keine Ahnung wie man das weg bekommt!"
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 6/1/2018, 18:27

Caph

Eine Hexe hat uns dorthin geschickt? "Sterben sie wie Papa?" Alle Kinder werden unruhig sie bleiben ängstlich bei ihren Betten. Wie die Sterne am Himmel leuchten sie in der Ferne auf. Die Kinder neben mir auch. Leise höre ich sie wieder um Papa wimmern. "Jetzt. Unter nimm etwas wenn du schon weißt was das ist." "Er kann nichts machen Caph." Sagt mir Ve. Das Mädchen ist ganz Rot im Gesicht. "Für die beiden müssen wir was machen." "Durch die Küche." Ti steht an der Tür. Er zieht sich Mutig die Nase hoch. "Die Küche?" "Von da kommen wir in die Hauptsääle." Rarva hebt Caph von den beiden weg. "Papa... Der König ist jetzt Tod. Geh da raus und such ein Heilmittel ich bleibe hier bei den anderen." Er wird Ti in die Hand gedrückt. "Die anderen gehen in den Speisesaal. Ich bleib hier bei Nu und As." "Wir wollen auch hier bleiben." "Ihr seid verheult also seit Brav und geht."

Den Rest von Caphs Gerede hat er nicht mehr gehört. Mit Rarva stürmt er zur Runden Türe die in die Küche führt. "Oje.." Er hält kurz inne. "Drinnen sind sicher ganz viele Leute." Durch die kleine Tür linst er herein. In der Küche werden Vorbereitungen für das nächste mahl getroffen. Den kleinen Dunkelelfen wickelt er im Nachthemd ein und tritt in die Küche. Still schleicht er zwischen den Köchen vorbei. "Ti. Was machst du hier? Noch eine Abendliche Milch holen. Der Chef wollte euch noch welche bringen." "Mein Bauch tut Weh." Sagt er und umkreist den Koch. "Meine Füße Jucken." "Das ist nur der Kummer." "Ich hab Schnupfen." "Wir bringen euch noch ein paar decken. Bleib hier Ti"
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 6/1/2018, 18:39

Valerius

Wieder aufgerichtet, wandte ich mich an den Elfen.
"Ich hoffe das sie wissen was zu tun ist und ihnen weiterhin nichts zu schlimmes passieren wird.", mit diesen Worten wandte ich mich Daka zu und nickte ihm zu.
"Wir werden den Nachfolger morgen auch einen Psalm ausprechen, diesen wirst du führen.", die Rolle, das klappbare Pult und die Steine wieder mitnehmend lassen wir uns in das Gemach zurückführen in dem man uns zwischenquartiert hatte.
"Du wirst die Steine nutzen die ich heute genutzt habe. Der neue Platz wird über den alten Platz übertragen. Die zweite Rolle die wir dabei haben haben genau diesen Sinn, den Abschied durch die Empfängnis und die Empfängnis durch den Abschied... Mir scheint es aber auch das es zu großen Unruhen kommen wird."
Eine kleine Ahnung hat sich mir aufgetan das etwas geschehen sein musste, aber auch erst nachdem wir zurückgebracht wurden.
Etwas das hier nicht hergehörte befand sich im Schloss, aber ob es positiv oder negativ war, das würden wir wohl nie erfahren.
"Ruhen wir uns besser aus, die Reise und der Abschied waren lang."


Rarva

"Was?", bevor ich mich wehren konnte packte man mich und dann in packte man mich in die nächsten Hände, die mich einwickelten.
Ti schien in den Küchen zu stehen, die Dienerschaft sagte er könnte dableiben und man würde ihnen Decken bringen.
Warum hat er nicht gesagt dass es den Kindern nicht gut ging, ich meine, die Geschwister waren schwerkrank so wie es schien.
Von meinem Versteck aus konnte ich ihn aber nicht darauf ansprechen und auch würde er sicherlich hier nichts ausrichten können.
Wenn ich mich befreien könnte wäre es vielleicht nicht schwer die Gegend zu erkunden, aber man würde mich schneller töten als man es damals versucht hatte.
Frustriert versuchte ich mir eine Lösung auszudenken, aber ich fand keine, das Haus des Königs war eine reine Falle was uns betraf.


Amaya

Ein helles Licht glitt über mich und ich wusste das es wohl mit Vater zu tun haben musste.
Still sah ich aus den Fenstern meines Zimmers und hoffte das er in Frieden gegangen sei.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 6/1/2018, 18:56

Das Tablett mit dem Tee bringt der Elf mit gesenktem Kopf zurück Richtung Küche. Der König war von ihnen gegangen. Bis zum morgen war das Schloss ohne Herrscher. Er machte sich auch um die kleinen in den Runden Hallen Gedanken. "Moment." Um die Ecke blickt er zurück. Ein kleines Nachthemd steht mit dem Rücken zu ihm. Seine Füße sind Rot. Er muss einen ganzen Weg hergelaufen sein. "Kleiner!" Zu ihm hin dreht sich das Kind ertappt um. "Ti? Was willst du so spät noch hier." An ihm vorbei versucht der kleine weiter zu laufen. "Zu eurem Papa könnt ihr jetzt nicht." An ihm herab sieht er das Bündel was er aus dem Nachthemd gemacht hat. "Hast du wieder geplündert? Das hilft bei Trauer auch nicht immer." "N..Nein... eh...Es.." Das Bündel rührt sich bei dem kleinen. "Rede klar und deutlich ich bin nicht Wütend wenn ihr wieder ein Tier hergebracht habt. "As und Nu also..." "Ist As etwas wieder fahren." "Sei nicht Böse Bitte." Was er im Bündel hat Offenbart er dem Elfen. Ein kleines Dunkeles Männchen steckt in dem Stoff welchen der Elf erschrocken ansieht.

Den Beiden Kinder ist nicht zu helfen. zusammen mit allen anderen hat sich Caph hinten in den Raum gesetzt. "Nu und As werden wieder keine Angst." "Das ist kein Schnupfen." "Oder Bauchweh." "Nein. Aber sie werden wieder Gesund." "An Krankheiten können wir sterben." Geschlagen nicht der Junge. "Ja, stimmt." "Warum bist du nicht Krank wenn du Nu aufs Bett legst?" "Rarva sagte wir waren beide von dem Bann betroffen und ich bin ja auch kein reines Mondkind." "Wegen dem da?" Ru zeigt auf seinen Bauch. "Ja, wohl wegen dem Behemoth. Ich besitze nicht unendliche Weisheit. Bleibt hier bis Ti und Rarva wieder kommen."
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 6/1/2018, 19:08

Rarva


Geschockt von dem plötzlichen auspacken und dem Elfen vor mir starrte ich ihn erst mit großen Augen an.
"Ti! Du weißt doch... Verdammt!", ich weiß genau warum der Junge das getan hat!
Nun gut, dann muss ich mich mit dem Elfen verständigen wenn der kleine es nicht konnte.
"Wir brauchen Hilfe! Zwei der Kinder haben Hexensiegel auf sich und scheinen dadurch schwer krank geworden zu sein!"
In der Hast meiner Worte sah ich den Elfen weiterhin an der sich missbilligend die Arme in die Seite stemmte, scheinbar war es ihm nicht unbekannt, wen oder was er da vor sich hatte.
"Bitte, sie müssen mir glauben! Ich bin seit einer langen Zeit bei den Kindern und das ist bisher noch nie passiert! Ich weiß nicht wie lange Caph und ich schon dort sind, aber verurteilen sie uns nicht! Wir brauchen Hilfe!"
Es fühlte sich komisch an hier draußen in der Küche zu sein, als würde etwas an einem ein wenig ziehen, aber dich musste versuchen mich auf den Elfen zu konzentrieren.
"Auch sind die Kinder aufgeregt weil der König verstorben ist, das macht die Situation noch schlimmer!"
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 6/1/2018, 19:38

"Ti stmmt..." "Es tut uns Leid, Papa" Auf den Hacken dreht der Junge um. Er will ganz schnell zurück in den Runden Raum. "Ti bleib hier!" "Chef. Sollen wir mit den Decken und der Milch nach kommen." "Holt Kräuter aus dem Garten und das Große Buch der Alchemie aus der Bibliothek!" Brüllt er die Leute an. Er eilt dem Kind nach in den Runden Raum. Ti arbeitet noch an der grenzen Tür zur Haupthalle. "Ti bleib mal stehen." "Nervös rennt der kleine an der Tür von Links nach Rechts. An den Schultern gepackt dreht er ihn zu sich. "Ti wo ist diese kleine Kreatur?" Verschwitzt knirscht der Junge nur mit geschlossenen Mund mit den Zähnen. "Ti. Lass ihn raus Dinge so zu verstecken bringt doch nichts." Auf seinen Händen setzt er das kleine Ding ab. "Braver Junge. Geh vor zu den anderen." Die kleine Person nimmt er dem Jungen ab. "Tut Rarva nicht weh." "Jetzt geh schnell. Ich komme nach." Den kleinen lässt er in die Haupthalle. Bevor die Schritte nicht weg sind schaut er nicht zu Rarva herab. "Du bist also der Dunkelelf. Genau gesagt Schwarz-Weiße Schreckensnymphe. Ein Freund hat mir von so einem wie dir Geschrieben. So erfuhr ich von unserem neusten Ca. Das die kleinen was verstecken kommt stehts vor aber du bist mir neu. Wenn du nicht die Wahrheit gesprochen hast bereue ich es dich nicht langsam im Runden Kern von Ti zerfressen zu lassen." Hinter ihm kommt noch mehr Küchen Personal herein. "In den Großen Schlafsaal! Schnell!"

Die Große Türe des Saals öffnet sich und lässt alle aus der Küche herein. "Wir dürfen nicht zu lange hier bleiben!" "Hier ist das Buch." "Kinder. Decken und Milch ist auf dem Weg bleibt da!" Ti ist mit vorne bei den Köchen. "Ti hat es geschafft." "Noch nicht ganz."
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 6/1/2018, 20:01

Rarva


Als Ti los lief stopfte er mich in seinem Mund in dem ich mich vor schreck versuchte festzuhalten.
"Ti!", rief ich ihm zu, schwieg aber schnell bevor mir die Luft ausgehen würde, aber da war ich dann schon wieder frei und fand mich plötzlich in den Händen des Elfen wieder.
Er wusste im Grunde was ich war, aber nicht genau wer anscheinend.
"Ich sage ihnen die Wahrheit! Und nochmal aufgefressen werden finde ich nicht gerade spannend! As hatte mich nachdem er wieder gekommen war in der Hand gehalten und es sprang nicht auf mich über! Aber auf Nu als er sich das komische Siegel in As Hand angesehen hat! Irgendwer hier muss es den Kindern aufgehalst haben, sowie Caph und mir damals eine Händlerin ein verpfuschtes Siegel aufgesetzt hatte...", jetzt wo ich nachdenke, das hatte nur geklappt weil ich zu der zeit viel mit Jevi zu tun hatte und er mich in den Wahnsinn getrieben hatte der dank dem Siegel abnahm, aber davon wollte ich dem Elfen nichts erzählen.
"Ihr Freund scheint nicht zu wissen das es uns schwarz-weiße Schreckensnymphen wohl nicht mehr gibt..", flüsterte ich noch leise wie der Trubel mit seinen Mitarbeitern losging.


Mit den Kräutern und Buch gewappnet kamen einige der Küchenarbeiter zu dem Platz an dem As und Nu aufgebahrt waren und vor sich hinächzten.
"Chef! Wo ist der Chef? Wir brauchen seine Hilfe hier! Wir brauchen seinen Rat, hast du schon etwas im Buch gefunden?"
"Ich such das Siegelmuster gerade, das Buch ist zwar eine Hilfe, aber es ist zu groß!"
Blätternd sahen sich die Bediensteten Seite um Seite an und fluchten weiterhin leise vor sich hin, während andere sich um die Kinder kümmerten von denen einige schon angefangen haben zu weinen.
"Ich glaube ich habe es... Es scheint nicht gut um die Kinder wenn wir uns nicht darum kümmern! Das ist der Bereich der Hexensiegel!"
"Sag mir welche Kräuter wir brauchen! Wir haben keine Zeit uns über einen Hexenbann aufzuregen!"
Der Diener zitierte dem anderen das er brauchte und zu tun hatte, was das waschen der beiden Körper, eine Reihe an Heilpflanzen und Brunnenwasser beinhaltete. Die Heilpflanzen mussten zu einem Brei vermengt werden mit dem Brunnenwasser und auf die Siegel gelegt werden und zum Teil runtergeschluckt.
"Dem Buch nach müssen wir aber das Hauptsiegel finden! Das bedeutet entweder eine Hexe hat sich eingeschlichen oder eines der Kinder vom König hat das Siegel hergebracht!", schockiert blieben beinahe alle Bediensteten stehen.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 6/1/2018, 20:22

"Das du das warst davon ist nicht auszugehen." Die Hand von As mit dem Siegel nimmt er in seine. "Keine Sorge. Wir alle tragen einen Bann um von diesem besonderen Raum hier geschützt zu bleiben." Spricht der Elf zu dem Jungen herunter. "Ein klares Hexen Siegel ist ziemlich teuer. Das es für den König bestimmt war davon kann ich ausgehen. Wer den As gegeben hat. Hat es aus Frust getan. Ti." "Ja." "Sei nicht so aufgeregt." "Aber erst Papa und dann..." "Alles gut. Wir müssen jetzt ein Hexensiegel finden. keiner von uns beherrscht so eine Kunst aber. Wie du sagtest reagiert der schlechte Bann auf dir mit dem Siegel. Also Dunkelelf für dein eindringen hierher bekommst du die Strafe nach dem Siegel zu Suchen." "Bei Rarvas Größe dauert das Ewig." "Gut. die Zeit des Faul seins ist vorüber. Unter deiner Hauptnahrungsquelle hast du sicher genug Kraft gesammelt hier auch was zutun." "Er bekam hier von niemanden Mondsteine." "Ca." "Caph ist mein Name. Er hat nichts gemacht." Eine schwere stille legt sich auf das Zimmer. "Chef wir sollten." "Macht den Runden Kern fertig und bringt Nu und As dorthin. Das verschafft und noch mehr Zeit. Unseren neuen können wir nicht raus schicken auch wenn er vom selben Schlag ist." Zu Seinen Leuten lässt er sich im Buch einen Schutzzauber öffnen. "Das Siegel auf dir bekommen wir auch nicht ab. Ti ist wie Nu gut gewappnet gegen das da draußen. Er wird dein Zellenwart sein. Gefangene sollten während ihrer Strafe nicht die Kurve Kratzen." Einen Schutzsiegel schlägt er auf. "Schützt vor inneren und äußeren Einflüssen. Runder Raum zum mitnehmen und in weniger Heilig. Wo willst du mitfahren?" Er ist Ti zugewandt. "Was soll ich da machen?" Fragt der Junge verheult. "Wir können hier nicht raus. Darum nimmst du Rarva mit nach draußen. In eine Wache könnten wir ihn auch stecken aber die wissen nicht so viel über Zauber und sind eher Menschlich." In sich schrumpft der Junge etwas zusammen. "Wird nicht weh tuen keine Angst Ti. Du hilfst damit den anderen Beiden."
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