Roubrah Nefah

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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 8/10/2017, 21:53

Rarva


In dem Beutel bin ich am Ende wieder eingeschlafen und ein paar Mal hatte sich Nu im schlafen auf mich gelegt.
Etwas zerknautscht spürte ich irgendwann wie Nu wach wurde und ihm wieder einfiel das er mich gestern gar nicht mehr aus dem Beutel geholt hatte.


Kraz

Das Frühstück sah üppig aus und schmeckte relativ vernünftig wenn man bedachte in welcher Gegend man sich befand.
Als alle genug gespeist hatten begaben sich die meisten still in ihre Kammern und sprachen gar kein Wort miteinander, auch unter den Kindern des Königs schien es noch so manchen Zwist zu geben.
Nach einer Weile wurden die Bediensteten beauftragt zum Kuchen und Geschenken zu rufen.

Einen der jüngeren Bediensteten rief der Herzog zu sich rüber.
"Ich möchte das mein Geschenk wenn es ginge zuletzt geöffnet wird. Es ist diese Truhe mit Mondstein Verzierungen."
"ich kann ihnen nicht versprechen das dies funktionieren wird, aber der König wird entscheiden was er zuerst und zuletzt öffnet.", etwas verdrießlich sah der Herzog dem Diener hinterher und setzte sich an seinen Platz an der Tafel.
Der Kuchen auf der Seite der Elfen sah etwas trocken aus.
Nachdem der König sich dazugesellte und seine erneute Ansprache getan hatte öffnete er das erste Geschenk.
Es wurden zwei Tische aufgestellt damit die Elfengeschenke nicht mit denen der Kinder vertauscht wurden und im Wechsel wurden Schatullen und Körbe geöffnet.
In den Geschenken der Kinder befanden sich Schmuck aus Edelsteinen, Vasen von unsagbaren Wert und ausländischer Bemalung und auch kleine Glücksbringer in Form von Pfoten und Ruten exotischer Tiere.
In den Geschenken der Elfen wiederum fanden sich Farne, exotische Pflanzen und Gewächse, von Hand hergestellte besondere Papiere für Schriften, geflochtene und gepflockte Körbe und Naturschmuck und weitere besondere Gewürze und Stoffe aus Pflanzen die der Gesundheit halfen oder zu Kleidung vernäht werden konnten.
Auch kam es den Gästen so vor als habe der König sich die Kiste des Herzogs aus Kraz wirklich als letztes vorgenommen, sie sah sehr absonderlich aus, schwarzes Holz, silberner Beschlag und kleine Edelsteine eingefasst in diesen.
Als er den doch recht schweren Kasten öffnete schloß er diese auch schnell wieder ohne ein Wort wie bei den anderen Geschenken zu verlieren.
Weder ein Dank noch ein Schimpfwort.
Wissend sah der Herzog zu ihm hinauf und nickte ihm zu.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 10/10/2017, 21:27

Die Geschenke auf Seite gelegt erhebt sich der König und richtet das Wort an seine Gäste. "Es war nicht nur meine Absicht euch herzurufen um Geschenke zu empfangen. Auch möchte ich ein Bündnis zwischen unseren Reichen errichten." Die Kinder des König kneifen misstrauisch die Augen zusammen. "Der Kampf zwischen unseren Völkern herrscht schon sehr lange vor trotz der Abhängigkeit von einander. Würden Handels Grenzen für unsere Völker offen stehen würde es den Elfen als auch den Menschen besser ergehen." "Vater, das ist doch Unfug!" Wirft einer der Söhne ein. "König der Menschen." Der alte Elf mischt sich auch ein. "Die Karten schlachten sind schon langer vorüber. Euer Vorschlag schenkt meinen Leuten seelischen Frieden." "Das Freut mich. Bitte beratet euch alleine noch einen Augenblick. Dieses Bündnis gehört unter Beeinträchtigung jeder Meinung durchgesetzt." Sie gehen auseinander und werden in dem großen Haupthaus in kleinen Räumen untergebracht um mit einiger Zeit einen Entschluss zu fällen. Herzog Kraz und seinen Untergebenen bittet der König mitzukommen in ein eigenes Gemach. An der Hinteren Wand des Gemachs ist eine Große Runde Fläche. Im Zentrum steht ein kleiner Tisch. "Dieser Tee soll Elfen gut schmecken wurde mir mitgeteilt. Sagt, woher habt ihr den Kopf eines so alten Freundes?" Die Kiste hat er mit herein stellen lassen und legt liebevoll und auch trauernd eine Hand darauf.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 10/10/2017, 21:38

Kraz

Zusammen mit Rowen der an der Tür wartete kam er hinter dem König her und nahm danken den angebotenen Tee an.
"Elderkraut und Wirrungsbeeren, eine sehr gute Mischung, schon sehr exquisit das sie ihn anbieten. Auch ihrem Angebot bin ich nicht abgeneigt. Es freut mich sehr dies gehört zu haben und hier erschienen zu sein."
Einen kurzen Schluck später sah er den König ernst in die Augen.
"Wie Simar ihnen vielleicht berichtet hatte, er war ein Bewohner unserer Stadt nachdem er seinen Sohn in die Verdammnis geschickt hatte. Sein Volk ist leider schon ausgestorben... Komme ich besser zum Punkt. Wir mussten ihn köpfen, die Krone des Wahnsinns wollte sich an seinem Haupt manifestieren. Es wäre der Untergang gewesen und er litt Qualen da er nicht der Erbe der Krone war..."
Kopfschüttelnd sah man das Bedauern des Herzoges, aber auch die Bitterkeit einer Frage die er lieber nicht stellen wollte, aber musste.
"Sein letzter Nachfahr war ein Dunkelelf... Die Krone muss an ihn gegangen sein... Einer eurer Söhne sagte mir er sei getötet worden? Stimmt dies?"


Rowen Thalis


Er konnte sehen das der König mit dem Elfen irgendwie in Kontakt getreten sein musste, aber er wollte abwarten das der König sprach ob es stimmte das der Dunkelelf Tod war oder nicht.


Rarva

Ich streckte mich so gut ich konnte hin und her und versuchte aus dem Beutel zu kommen, aber irgendwie gab es kein entkommen.
"KINDER!! Ich will hier raus!"
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 10/10/2017, 21:55

Einer der Jungen von hinten steht neben Nus Bett. "Ich bin Müde." Auf dem Beutel unter Nus Klamotten Drückt er kräftig drauf bis dieser platzt. Zufrieden lächelt das Kind. Nu hat von dem ganzen nicht viel mitbekommen. Sie hatten sich zum Mittag großteils hingelegt. Das Erkunden und ein großes Mittagessen mit Teigzeug das gekocht wurde mit Soße hatte viele der kleinen Schläfrig zu Bett schlurfen lassen. Der Junge schleicht zurück zu seinem Bett nun wo es ruhiger war. Nur nicht für lange. Das Große Wand Tor geht auf und lässt jemanden herein treten.

"Bedauernswert mein alter Freund. Ich danke das ihr ihn gerettet habt bevor schlimmeres geschah." Den Kopf senkt der Mann ein wenig in seinem Respekt. Wieder herauf blickend geht er auf die zweite frage ein. "Mein Alter Freund ließ mir zukommen das er noch einen weitere Nachfahren besitzt. Diese Arme Kreatur wollte ich auch vor dem vollständigen Erhalt der Krone verschonen. Leider gelang mir das nicht so schnell. Ich beauftragte Jemanden damit ihn los zu werden dem er vertrauen schenken würde." Langsam richtet er sich vom Stuhl auf. "Gebt mir einen Moment." Die Runde Stelle an der Wand hinter sich berührt er leicht. Die Tafel bewegt sich einen Spalt offen. In dem Spalt sieht man nicht mal das licht hinter dem Raum. Nach Verschluss der Wand bleiben die Elfen zurück. Sie nehmen sich von dem Tee eine weitere Tasse und betrachten was noch in dem Gemach sein könnte. Es stellte sich nur heraus das der Raum Kahl und von jeder Eigenheit des König befreit war. Das Tor öffnet sich wieder und lässt den König heraus treten. Er hat ein Schläfriges Kind dabei. "Dies ist Nu. Ihm gab ich den Auftrag den Nachfahren meines Freundes zu beseitigen." Unter den Armen hält er den Jungen aufrecht und stellt ihn auf die Erde.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 10/10/2017, 22:14

Rarva

Die Kinder schienen alle müde.
Endlich befreit bedankte ich mich und rutschte etwas von  Nu herunter und hörte jemanden hereintreten. In der Dunkelheit konnte ich nicht sehen wer es war, aber instinktiv als er immer näher kam warf ich mich vom Bettchen und kam leise auf und spürte wie es mich etwas schmerzte, aber zum Glück nichts brach und presste mich gegen die Matratze und konnte im Augenwinkel ausmachen wie Nu aus dem Bett gehoben wurde.
Was wollte der König von NU?
Schluckend sah ich ihm in Angst hinterher als ich um das Bett herum gekrochen war.
Ich warf mich wieder hinter das Bettchen.
Mein Herz hämmerte in meiner Brust das ich Angst hatte man würde es hören.


Kraz

Er winkte Rowen Thalis zu sich der das Kind besah und dem Herzogen zu nickte.
"Es scheint sich hier um ein Missverständnis zu handeln. Mein Hauptmann ist dazu befähigt zu sehen ob jemand in Kontakt getreten ist mit den gesuchten. Daher haben wir den Nachfahren damals ausmachen können und ein Mondkind namens Caph. Sie flohen bevor wir das Ritual durchziehen konnten was Garde die Nacht wiedergegeben hätte. Daher... Mir scheint es als lebe der Dunkelelf noch. Selbst sie waren ihm gerade etwas näher als sie zu wagen glauben wollen."
Leicht lächelnd sah der Mann den König an.
"Selbst wenn sie ihn nicht lebend haben wollen und er sich gut verstecken sollte, bestrafen sie niemanden dafür und versuchen sie mit ihm zu reden. Er ist recht einfach brav zu bekommen, wenn man es so nennen darf. Und falls sie ihn wirklich finden sollten würde ich es willkommen heißen wenn sie ihn weiterhin versteckt halten würden. Momentan brauchen wir ihn noch nicht da uns eine Komponente noch fehlt."
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 10/10/2017, 22:34

"Mondkinder gibt es kaum welche. Der Glaube meines alten Freundes war von anderen seines Volkes und jenen unter der Krone des Wahnsinns schutzlos ausgeliefert. Dieses eine noch lebende Exemplar ist sicher davon gekommen und kann nun ein ruhiges Leben führen ohne Feinde." Der Müden Jungen hält er bei den Schulter und beugt sich zu ihm herunter. "Nu? Kannst du dem Herren dort sagen das du den König des Wahnsinns beseitigt hast?" Das Kind nickt einmal kurz und tritt zu der Garde und dem Herzog vor. Beim herauf blicken erstarrt er ein bisschen. "Keine Furcht. Sag es einfach." Er schluckt einmal un beginnt mit bebender stimme zu reden. "I-ich hab ganz brav meine Aufgabe erfüllt.. De-der König dees Wahnsinn..De-den.." Zittrig verkümmert der Junge immer mehr. "Ist gut Nu. Entschuldigt er ist eine Weise. Ich gebe auf ihn acht wo sich keiner mehr um ihn sorgt. Seine Aufgabe war es den Nachfahren von Simar zu verführen und mit einem Trank zu behandeln. Der Trank schränkte seine Größe ein. Weil Nu großen Mut schon bewies sollte er den König des Wahnsinns dann beseitigen was er mir bewies wie ich durch einen meiner Söhne erfuhr."
Der Riesige Elf macht dem Jungen große Angst. Vor Elfen hat er große Angst woran er sich noch erinnern vermag. Einen Schluck Tee bekommt der Junge und wird in die Runde Kammer zurück geschickt. "Sucht nach jemand anderes der den Fluch von Garde hebt. Das Mondkind ist noch auffindbar. Ich wünsche viel Glück bei der Suche gerade nach dem Bündnis das unsere Grenzen für ihre Suche noch weiter öffnet." Die Elfen schickt er fort. Er denkt noch ein wenig über das Bündnis und seine Kinder wie sie Urteilen würden.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 10/10/2017, 22:46

Rowen Thalis

Das Kind besah er in einem ruhigen Moment und wechselte dann den Blick wieder schnell zu dem König.

Kraz

Etwas unerwartet der schlechten Nachsicht des Königs stand er auf.
"In Ordnung, mir scheint es aber auch das er noch nicht der König des Wahnsinns ist. Ansonsten wäre ihr Reich wie das von Dae schon längst untergegangen. Jevi, Simars Sohn, sollten sie nicht kennen, dafür sind sie zu jung, aber er war eine wahrhafte Bedrohung für Sorot und wurde dank dem Nachteil des Mondklans dahingerafft von seiner Sucht und es ist gut das er Tod ist seit langer, langer Zeit.."
Damit verließen sie das Gemach und gingen in ihr Quartier zurück.
"Was auch immer sich der König da angeeignet hat, es schützt etwas sehr wichtiges wie es scheint..."
"Kraz.. glaubt ihr wirklich das der Dunkelelf noch nicht komplett wahnsinnig geworden ist? Wir haben ihn schon sehr in diese Richtung geschoben auf unserer Suche..."
"Natürlich. Ich weiß was ihr getan habt, aber das macht noch lange nicht den Wahnsinn aus den wir früher auf Sorot zu spüren bekommen haben."


Rarva

Als Nu wieder kam sah ich zu ihm auf, er schien etwas bleich und sah immer noch etwas müde, aber eher verschreckt aus.
"Nu! Geht es dir gut? Heb mich bitte hoch... Was ist passiert, du siehst nicht gut aus...", flüsterte ich mit etwas nachdruck zu ihm hoch, aber er schien wirklich beschäftigt zu sein.
"Nu?"
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 10/10/2017, 23:03

Von den anderen noch weiter aufmerksam gemacht hebt der Junge Rarva vom Boden auf. "Entschuldige." Auf der Matratze setzt er die kleine Person ab und setzt sich vor ihn. "Hast du dir weh getan?" Es ist laut Rarva nichts dramatisches, der Junge versinkt aber schnell wieder in Gedanken. "Papa hat mich zu zwei gruseligen Elfen gebracht." "Elfen!!" Viele der Kinder sind aus der dämmerphase heraus geschossen und sehen zu Nu und Rarva rüber. "Ich hab Angst das die Bösen da sind die ich kenne." Gibt der Junge ängstlich zu. Auch die anderen gesellen sich in seine Aufregung. "Ich will nicht wieder zu Elfen!" "Mami." "Ich wollte euch nicht auch Angst machen." Wirft Nu ein um die anderen zu beruhigen. Zu Rarva beugt er sich runter uns spricht leiser. "Papa wollte das ich den Elfen sagen das ich dich beseitigt habe. das war ihm ganz wichtig."

Bis zum Abend sammeln sich die Gäste um die Tafel, eine Entscheidung war gefallen. "Die Elfen sind sich im großen und ganzen einig ein solches Bündnis einzugehen." Der älteste Sohn des Königs erhebt sich auf der Gegenseite. "Wir sind Geteilter Meinung. Viele von uns haben langjährige Konflikte mit Elfen." "Dies gilt dann nicht länger eurem entscheid! Wir erlassen einen Friedensvertrag. Ist euch der Kampf dennoch so wichtig handelt ihn ohne Tode aus." "Ihr könnt euch nicht einfach auf Seite der Elfen stellen Vater." "Ich nehme keine Seite ein aber der Kampf muss Enden!" Eisern nimmt der König sein Wort ein. Der Sohn setzt sich wieder. "Die Verträge werde ich ihnen im laufe der nächsten Tage zukommen lassen. Bitte halten sie sich an die Richtlinien ebenso ihre Landsleute. Ich wünsche eine gute Heimreise." Eilig verlässt der König die Tafel und den Saal. In seinem Gemach betrachtet er nochmal den Kopf in der Kiste. "Wir sind nicht mehr Jung. Ich hoffe mir ist möglich ohne dich die kleinen noch weiter zu schützen."
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 10/10/2017, 23:18

Nachdem Abend wurden die Verträge aufgesetzt und unterschrieben, auf ihren Wegen zurück in ihre Länder und auf ihre Inseln machten sich einige neue Bekanntschaften aus, ob im Handel oder freundschaftlicher Natur.
Die Söhne und Töchter schienen weites gehend dem Vater noch zu Vertrauen und hielten sich auch an ihre Worte, aber auch hielten sie weiterhin ihre Streitigkeiten ab, nur wie versprochen ohne Tode.
Sollte dennoch solches Geschehen von statten gegangen sein wurde es dem König in Stille berichtet und vermerkt.
Der Pater und Daka wurden gut behandelt, anders als damals noch Rarva und Caph, selbst wurde Daka auch zu den Training der Garde von Garde eingestellt.
Der Herzog schien sich mit einiger Zeit Sonne mehr nicht zu entrücken und schien zu wissen das es irgendwann zu einem erneuten geschehen kommen wird, nur wusste er nicht wann, er als Elfenherzog hatte Zeit.
Die Kinder beruhigten sich nachdem sie herausfanden das nichts schlimmes von den Elfen zu erwarten war da sie abgereist waren und ihr Papa sich wieder voll und ganz auf sie konzentrieren konnte.
Rarva war sich sicher zu wissen wen Nu gesehen hatte, war aber froh das sie wohl nicht mit dem durchkamen was sie vorhatten und verweilte weiterhin im Schutz der Kinder.

Es gingen einige Jahre ins Land und mittlerweile wussten Caph und Rarva nicht einmal mehr wie viele Tage vergangen waren.
Es änderte sich nichts an ihren Tagesabläufen, sie suchten weiterhin neue Räume, versprachen dem Papa lieb zu sein und versteckten Rarva auch weiterhin erfolgreich.
Rarvas Arm war über die Zeit wieder verheilt, was einige Jahre in Anspruch nahm, aber das wussten sie nicht mehr.

Nun war es dazu gekommen das der Papa nicht mehr regelmäßig nach ihnen sah und sich sogar entschuldigen ließ.
Besorgt saßen die Kinder an dem Abend da und diskutierten warum ihr Papa nicht kommen konnte.

Rarva

Die Kinder und ich kamen wirklich gut zurecht, nach so langer Zeit die ich nun hier war kein Wunder, auch hatte sich Jevi ruhg gehalten seitdem letzten Mal in der Ebene des Wahnsinns.
Caph und ich waren uns nicht wärmer geworden, aber mit den ganzen anderen störte es uns auch nicht mehr, hier war er immer noch sicher.
Es ist als wäre die Zeit für uns stehen geblieben.
Aber heute war der König nicht erschienen.
Die Kinder machten sich Sorgen um ihn und auch ich machte mir sorgen.
Auch wenn er mich nicht mochte, oder eher gemocht hatte, er war kein schlechter Mensch wie sein Sohn damals.
"Kinder.. Eurem Papa wird es schon wieder besser gehen... Lasst uns nicht so viele Sorgen haben, das wird er sicher auch nicht mögen..."
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 11/10/2017, 18:42

Caph

Dieser Ort ist sehr Wunderlich. Zu Beginn war ich noch im Versuch die Tage zu zählen die ich nun hier war. Bald verliert man es aber aus den Augen. Die Kinder wissen schon lange nichts von draußen. Einige dürfen immer wieder für wenige Tage fort aber, sie erzählen nichts von dort draußen. Damit abgefunden habe ich mich nach langem. Die Kinder die in der nähe meines Bettes schlafen konnte ich zu beginn nur erkennen. Heute erkenne ich alle und kann sie unterscheiden. Der König... Papa hat mir nicht die Haare schneiden lassen. Darüber war ich froh. Es gibt immer genug zu Essen, einen sicheren Ort zum Schlafen und Wasser zum waschen. Den .. Papa geben wir nur beim Essen einen kleinen Mondstein seit einiger Zeit erscheint er aber nicht und verlangt damit auch keine Steine. Nu war mal draußen bei ihm und sagte uns das er Krank ist. Die anderen machen sich große Sorgen um ihn. Der Mann ist ziemlich Alt, es kann sein das seine Zeit gekommen ist oder er an etwas erkrankte.
Rarva kann die Kinder stehts gut auf heitern. Ich sehe ein nachdem wir solange hier lebten, er ist nicht so Böse wie er aussieht. Die Kinder verstecken ihn steht wenn und Papa besucht oder lassen ihn im Schlafsaal auch rumreichen. Er hat sicher bei allen schon einmal geschlafen.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 11/10/2017, 18:51

Rarva

"Kommt am besten alle zusammen und lasst uns überlegen, vielleicht können wir euren Papa ja aufheitern. Ihr wisst ja wie das Lied noch geht, was wäre wenn ihr es eurem Papa vorsingt? Er mag Mondsteine doch sehr gern und euch Kinder, da würde er vielleicht sich freuen und gesund werden?", ich war mir sicher das der König dadurch nicht gesund werden würde, aber immer wenn die Kinder Angst hatten oder traurig waren sangen wir ein bisschen und dann ging es meistens auch wieder.
Der König wunderte sich jedes Mal wenn die Kinder ein neues Lied gelernt hatten, aber irgendwann freute er sich doch das die Kinder so froh waren wenn sie sangen.
"Und lasst uns hoffen das er wieder zu uns kommt."


Valerius

Es waren nun fast 10 Jahre vergangen seitdem man uns geschnappt hatte und Kraz schien sich nicht einen tag mehr darum zu kümmern dass das Ritual in Eile von statten ging.
Daka war zu einem starken Herrn herangewachsen und ich habe ihn alles gelehrt was ich ihm lehren konnte.
Mir sah man die 10 Jahre nicht an, auch den Elfen nicht.
Auch hatten wir bei Kraz mittlerweile einen besonderen Status da wir nun zu den Sonnenpriestern als Oberhaupt als echte Sonnenkinder zählten.
Die Sonnenpriester verehrten uns und auch so kamen immer mehr Menschen und Elfen nach Garde um der Sonne zu huldigen.
Die Zeit war mittlerweile so ruhig wie in den letzte hundert Jahren nicht mehr.
Aber ich spürte das jemand wichtiges sterben würde demnächst.
In meinem Bedenken suchte ich den Herzog auf.
"Kraz, mir scheint als würde es zu einer Wende zugehen, jemand wichtiges wird in nahe gelegener Zeit sterben und eine neue Era wird beginnen."
Der Herzog sah von seinen Handelspapieren auf und nickte mir zu.
"In Ordnung. Hoffen wir das sich alles weiterhin zum guten Vorteil wenden wird..."
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 12/10/2017, 20:49

"Heute scheint ihr etwas mehr Farbe zu Haben." sagt der kleine Elf der in das Gemach des Königs gekommen ist. "Erzählt sowas nicht. Die Kinder haben wieder etwas gesungen." Etwas zu essen bringt der kleine Elf aus der Küche dem König und kletter auf einen Hocker neben dem Bett. "Ihre Gesundheit steht mit der euren in Verbindung." Der König hustet ein wenig und sieht zum dem kleinen Mann herab. "Sie Essen nicht soviel wenn ihr nicht in den Saal geht." "Sie müssen weiterhin Essen. Nicht für mich." "Das sagt ihnen selber. Einige komme auch des öfteren herbei in meine Küche um nach Süßem zu fragen." "Sie werden sich daran gewöhnen müssen." "Ihr habt schon die Nachricht heraus geschickt?" "Ja, meine Kinder wissen bescheid ich muss mich mit dem Entschluss beeilen und sie auch benachrichtigen." In einen starken Hust Anfall bricht der König aus. "Geht es ruhig an." Der Elf entfernt sich vom Bett. "Ich werde meine Arbeit verrichten wer auch immer bei ihnen ist, das war schon vor euch der Fall."

Zusammen sammeln sich die Kinder um das Bett auf dem Rarva sitzt. Sie singen nur leise und eher in Flüstern. Ihr Missmut und die Angst halten die eigentliche freie Lebensfreude gerade fern. Der Junge hinter Rarva der auf Bett 37 sitzt hebt den kleinen Dunkelelfen vom Bett und Kuschelt in an sich. Näher zum bett heran versuche sie Rarva alle nahe zu sein.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 12/10/2017, 21:01

Rarva

Wie der Kleine mich hoch nahm streichelte ich ihm etwas über das Gesicht so wie ich dran kam und auch die Kinder die sich immer mehr dazudrängten.
Alle waren sehr traurig und einige von ihnen schienen sowas schon einmal durchgemacht zu haben, sagten aber nichts, das würde die anderen Kinder nur noch mehr verängstigen.
Sie taten mir sehr leid, aber leider war es normal das auch die geliebten irgendwann sterben.
Einige von ihnen hatten ja ihre Eltern verloren bevor sie hier gelandet waren, auch durch Jevi.
Nach einer Weile und nachdem ich bei jedem mindestens einmal gewesen bin wurden wir leiser und einige der Kinder weinten genauso leise vor sich hin in ihrer Angst und Traurigkeit.
"Es wird schon wieder... habt keine Angst...", ich hoffte wirklich das der König noch etwas durchhielt...



Valerius


Nachdem ich den Herzog verlassen hatte sah ich mich nach Daka um.
Dieser ging gerade in der Sonnenkapelle seinen täglichen Psalm durch.
"Sprich bitte einen weiteren Psalm für die bald dahinscheidende Seele. Wir werden bald auf Reise gehen."
Ob es Kraz gefiel oder nicht, wir würden es tun müssen.
Auch brauchte er keine Angst haben, wir würden zurückkehren.
Den Psalmen des jungen Mannes lauschend dachte ich nach.
Es fühlte sich an als würde es sehr kalt werden in der nächsten Zeit, als würde ein Sturm aufziehen.
Das erinnerte mich an die Dunkelheide.
Der Bereich der Dunkelheide war immer noch nicht besetzt und die Garde kümmerte sich darum das es auch so blieb.
Nur das Warum war mir nicht ganz klar.
Als Daka seine Predigt beendete sah ich auf.
"Es werden kalte Zeiten kommen."
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 12/10/2017, 21:33

Daka

In der lange Zeit in Garde hatte er seine noch Kindlichen Merkmale abgelegt und war ein Junger Mann geworden. Neben dem Pater konnte er nun erhoben gleichauf stehen und ihm in die Augen blicken. Wie es sein glaube festlegte war er Rasiert und wusch sich jeden morgen und Abend zur Reszission von Psalmen. "Nun ist der Zeitpunkt also. Ich dachte ihr wollet noch etwas warten?" Von dem was der Pater erzählte wusste er schon. Ihm war schon lange klar das es passieren musste. So schnell hatte er es nur nicht erwartet. "Ich bereite die Reise vor. Habt ein wenig Geduld Pater."

"Vater liegt im sterben." Erzählt die Tochter. Sie ist bei einem ihrer Brüder zu besuch. "Ja. Das weiß ich schon. Er will uns vor dem Ende alle sehen." "Vater hat sicher etwas dabei bezweckt." "Natürlich. Er würde uns nie herbei rufen wenn er nicht etwas plant." "Ich hoffe das er dieses unsinnige Bündnis beendet." "Darum glaubst du selber nicht."

In mitten der vielen Kinder ist der kleine Rarva kaum noch wieder zu finden. Aus dem kuscheligen Getümmel kämpft sich aber einer hervor. Ei hat sich raus gewühlt und hält Rarva an sich damit er nicht beim heraus klettern zerdrückt wird. Die anderen waren zur ruhe gekommen. Gegenüber nimmt er mit Rarva platz. "Ich hab nachgedacht. Wieso ist Jevi nicht mehr aufgetaucht? Hast du ihn verhaut?" "Wer ist Jevi?" "Caph." "Wer ist dieser Jevi?" "Er hat meine Mama umgebracht und hatte die selbe Krone an wie Rarva." Nie hatten die Kinder in Caphs gegenwart von Jevi geredet. "Wenn du ihn verhaut hast. Kann es sein das er jetzt Papa umbringt." Auf Caph sieht Rarva konzentriert an. Diese frage war berechtigt. Der Junge hatte durch Jevi einst jemanden verloren. Warum sollte es nicht erneut geschehen.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 12/10/2017, 21:46

Rarva

Ruhig sah ich Ei und Caph an die mich mit großen Augen ansahen.
"Seitdem einen Mal beim Frühstück habe ich Jevi nicht mehr wiedergesehen, es ist als wäre alles einfach an dem Punkt stehen geblieben, er spricht nicht einmal mehr mit mir. Also denke ich nicht das er euren Papa angreift. Vor allem wüsste ich nicht wie der das machen soll, er ist kein Geist und auch nicht in der normalen Welt gefangen beziehungsweise kommt er aus der Ebene des Wahnsinns so nicht raus."
Kurz überlegend schauderte es mir.
Damals hatte ich ihn angegriffen und auf den Thron festgemacht nachdem ich ein Stück aus ihm herausgerissen und geschluckt hatte.
"Habt keine Angst... Jevi ist nicht daran Schuld. Und Caph.. Jevi ist ein Vofahr von mir der ganz viel angestellt hat bis man ihn in die Ebene des Wahnsinns verbannte.. Ich frage mich immer noch wer das gemacht hat..."


Valerius


Er nickte seinem ebenbürtigen damaligen Schüler zu der alles vorbereitete und sich mit ihm auf den Weg machen würde.
"Wir werden zum König reisen und hoffen das es noch nicht zu spät ist."
Damit wandte er sich ab und verfasste in seinem Gemach eine Nachricht welche er an den Herzogen weiterleiten ließ.
Der Herzog würde es schon verstehen, nach all den Jahren waren alle missverständnisse aufgelöst worden und man hoffte das es weiterhin ein gutes Verhältnis geben würde.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 29/10/2017, 16:16

Daka

Ihre Taschen vorbereitend dreht er sich im Hof des Herzoges herum. "Wofür sollte es zuspät sein?" Zu den Elfen begibt er sich die Frage auf Später zu verschieben wenn er sich mit dem Pater auf den Weg macht. "Eure Sachen sind dort." "Es ist genug Proviant und Wasser. Habt vielen Dank." Die Elfen würdigen ihm auch nach den Jahren kaum eines Blickes. Für das Sonnenkind aber nicht weiter wichtig. Als einziger Mensch in Garde war ihm diese Missgunst wohl einfach nicht abzustreiten. Ins Heim des Herzogs begibt er sich um den Pater für die abreise abzufangen.

In aller eile nehmen die Söhne und Töchter die Einladung des Königs auf. Nicht jeder von ihnen begibt sich auf die Insel im Süden. Einige bleiben unwissend ihres Vaters Zustands zurück. "Beschädigt nichts davon es ist für die Besserung des Königs." "Kurz nach der Vermählung aufbrechen." "Vater verlangt es." "Ja, aber nur von dir." Sprechen sich die beiden Brüder einander aus während Gepäck auf ein Schnellschiff verladen wird. "Als Ältester Sohn muss es etwas wichtiges sein. Sollte es dich nicht eher Kümmern das es Vater schlecht geht." "Es kümmert mich wie dich in der weise." Er tritt etwas näher heran um leiser reden zu können. "Das dieses Bündnis aufgehoben wird."Stumm stimmt der ältere Bruder zu.

Vor dem Abend kommen die Kinder nicht mehr aus dem Schlafzimmer raus. Rarfa war bis dahin nur noch beschäftigt Einzelne Kinder zu Trösten oder mit allen noch ein wenig zu Singen. Caph nimmt vorne an der Tür einen Platz ein. Er kann sich an das was passiert ist was ihn damals in der Wüste aufwachen ließ nicht erinnern. Die ansage teilt ihnen mit das es Abendessen gibt. "Kommt. Ihr müsst heute mal hier raus." Die anderen rühren sich kaum. "Es gibt Essen. Papa wird es nicht freuen wenn wir nicht hingehen." Langsam gehen die kleinen aus dem Schlafzimmer Richtung des Großen Saals. Diesen Speziellen Weg kannte nun sogar der Dunkelelf in und auswendig. Caph geht am hinteren ende der Gruppe nach damit keiner stehen blieb. "Papa!" "Was?" "Papa ist da?"
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 29/10/2017, 16:42

Valerius


Daka fing mich ab und ging mit mir zu unseren Pferden um die Reise anzutreten, alles war gepackt und die Elfen schienen zum Teil auch froh uns nicht mehr bei ihnen zu haben.
"Zu Spät sein im Sinne das der König schon Tod ist. Der König der Menschen hat einen Abschiedspsalm verdient, nachdem was er für die Menschen und Elfen in den letzten 10 Jahren erreicht hat. Unserer Reise muss so schnell wie möglich von statten gehen."
Man versicherte uns das ein Bote ein Schiff vorbereiten hat lassen und wir nur noch zum nächsten Hafen reiten mussten.
"Komm Daka, wir dürfen keine Zeit verlieren."


Rarva

Als es zum Abendessen ging packte mich einer der Kleinen und als man hörte das der Papa dabei sein würde sopfte das Kind mich zwischen Hosen und Hemd.
Wir hatten nicht angenommen das der König noch einmal hier zum Essen kommen würde und ich hielt mich still in dem Versteck.
Die Kinder waren auch lebendiger nachdem sie hörten das ihr Papa wieder da war, zu gern hätte ich gesehen wie er aussah um zu sehen wie es um ihn stand.
Ich hörte ihm zu wie er mit den Kindern sprach und hielt mich so nah an den kleinen Kinderkörper fest das man mich nicht unbedingt ausmachen konnte.


Amaya(Tochter des Königs)

In eile machte sie sich auf den Weg zu ihrem Vater auf als ihr der Bote die Nachricht brachte.
"Wir haben keine Zeit zu verlieren, Vater baut darauf das wir erscheinen."
Die Insel über die sie herrschte lag nicht weit entfernt von der Insel des Vaters und war eine der prächtigsten und war durch das Handelsabkommen nur noch mehr gewachsen.
Ohne eine Kutsche und viel Proviant und Klimbim ritt sie mit einem weiteren Bediensteten los um so schnell wie möglich die Grenzen überschreiten zu können und auf eines ihrer Schiffe zu kommen.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 29/10/2017, 17:21

Der König ist mit Hilfe des Elfen aus der Küche in den Saal gelangt. Zusammengesunken sitzt er auf dem Stuhl in der Mitte des Saals. Um ihn stellen der Elf und seine Leute aus der Küche alles auf. "Macht heute einen Besonderen Abend daraus." Red nicht so viel. Das musst du dir für die Zwerge aufheben." Sie bringen ihre Aufgabe zu ende und der Elf ruft über das Rohr an der Wand die Kinder her. Sie brauchen nachdem alle aus der Küche fort sind lange um in den Saal zu gelangen. As ist der Erste der eintritt. Er hat den Kopf gesenkt und eine Rot geriebene Nase. "Papa?" Hinter ihm schauen noch mehr Gesichter rein. "Papa!" Sie stürmen alle herein. "Nicht so stürmisch." Der König lächelt freundlich aber erschöpft. "Geht es dir besser Papa?" "Setzt euch." Sie versammeln sich alle und wirken Glücklicher als Stunden zuvor. "Ihr wart nicht Brav erfuhr ich." "Wir haben uns sorgen gemacht Papa." "Verstehe ich. Nur seid Brav auch in Zukunft." Nach langem heben die kleinen Wieder die Nadeln zu der Freien Stelle an ihren Schultern. "Keine Mondsteine heute. Steckt die Nadeln weg." Fragend tuen sie was ihnen gesagt wird. "Ich möchte nur von euch das ihr mir nochmal etwas vorsingt bevor ihr Speist." Sie bleiben stehen und sehen zum König herüber. Ei fängt mit Fa neben sich an zu singen. Sie singen zunächst leise und betrübt wie den Tag hinweg auch. Dreimal singen sie das selbe Lied und nehmen dabei stehts mehr fahrt auf. Zum vierten mal wollen sie Ansätzen wie sie unterbrochen werden. "Schont euch ein wenig." Erschöpft müssen alle Luftholen. Der König Hustete etwas streng hinter seinem Ärmel unterdrückte es schnell aber. "Papa.." "Keine Sorge. Bitte esst." Sie nehmen leise Platz um zu Essen. "Es ist etwas besonderes, bedient euch."

"Die Ersten sind schon zusehen." "Ist interessant wie der Sturm gerade Heute Nacht nachlässt." Der Elf aus der Küche hat draußen vor dem Stahlkoloss mit einer Wache Platz genommen. "Morgen kommen sie hier schon an. Die Zeit könnte gerade gerne langsamer verstreichen." "Der König wünscht sich eher das Gegenteil." Ist mir bewusst." In der Ferne hinter dem Verschneiten Land sind lichter von Schiffen zu erkennen die der Insel näher kommen.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 29/10/2017, 17:34

Rarva

Ich hatte leise mitgesummt und hörte das der Könnig wirklich arg krank war.
Ein wenig sah ich aus dem rausgerupften Hemd vorsichtig hervor, die Kinder sahen schon etwas glücklicher aus, aber viele aren wohl betrübt das es nun das letzte Mal sein würde mit ihrem Papa zu speisen.
Was ich mich fragte war aber, wer oder wie würde es weitergehen mit den Kindern? Mit uns allen?
Der König hatte viele Kinder, würde eines der Kinder den laden hier übernehmen? 
Hoffentlich nicht der Herr von der grünen Insel, der würde die Kinder nur noch mehr verstören.
Schnell stopfte ich das Hemd wieder in die Hose und blieb ruhig wie die Kinder mit ihrem Papa nun aßen.


Valerius


Dank den Strömungen und Wettern der letzten Zeit war es uns ein leichtes Ziel aus dem Norden hinaus zu reisen.
"Daka. Wenn wir bei der Geschwindigkeit ohne Zwischenstop weiter reisen kommen wir in spätestens 2 Tagen an. Bereite dich vor, trainiere und reinige deine Seele und Körper unter der Sonne, ich werde dem das gleiche tun."
Verneigend sah ich zum Himmel hinauf und begann einen ersten Psalm zu sprechen.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 29/10/2017, 18:03

Sie hatten schon ohne das der Papa dabei war wenig gesagt. Mit ihm dabei waren sie still. Sie wollten den Papa nochmal Glücklich machen und Brav machen was er sagte. Das Abendessen ist wirklich etwas besonderes. Die Sachen sind Frisch und noch exotischer als sonst. Die Kinder sehen den Papa kaum an und Essen schnell. Bevor einer seinen Teller wieder auffüllt sehen sie aber zu ihrem Papa. Nach eine Kurzen Moment fahren sie wieder fort. "Esst immer Brav auf wenn ihr herkommt." Sagt der Papa nach einer Weile. "Schlaft ohne Angst vor Albträumen. Hier ist es Sicher." Fährt er fort. "Macht brav eure Aufgaben." Die kleinen Nicken nun auch ein wenig. "Singt noch ein wenig. Auch wenn ich nicht wieder Komme." Die Ersten weinen auf die Tischdecke. Das Essen fortzufahren lenkt sie ein wenig ab. Nach dem Essen gehen sie alle der Reihe nach nochmal zum König hin. Sie hatten Brav aufgegessen und er wollte ihnen noch etwas sagen. Der Junge der Rarva dabei hat kam auch dran unter den letzten. "Ti" Der König streichelt ihm einmal über den Kopf. "Pass weiter Gut mit allen auf. Euch kann niemand etwas tun." "Ich werd dich vermissen Papa." Den Jungen schickt er weiter. Zum Schluss kommen nochmal alle zum König und Kuscheln sich um ihn. Sie müssen aber dennoch den Saal verlassen. Sie blicken häufig zurück bis der Letzte aus der Runden Tür heraus geht. Die Tür verschließt sich und lässt die Kinder im Flur der Runden Hallen vor die Türe Starren. "Tschüss Papa." Caph hatte ihn nicht so lange Kennengelernt aber auch er trauerte um den König. "Geht schlafen." Sagt er zu den anderen die sich von der Türe lösen. Ti ist neben Ra und Ve. Das Mädchen Ve geht nahe sich an ihn haltend neben dem Jungen der einen Schluckauf hat vom weinen und essen.

Zum abdecken des Tisches kommt der Elf in den Saal herein. "Habt ihr alles gesagt?" Der König stöhnt nur noch geschmerzt. "Ihr habt wirklich nochmal alles rausgeholt. Legt euch zur Ruhe. Morgen kommen eure Blagen." Der König wird mit Hilfe des Küchenchef heraus geleitet. "Hätte.." Er bricht schnell ins Husten wieder aus. "Hättet ihr früher wen Bestimmen sollen. Nein. Die Zwerge werden drüber hinweg kommen wählt jemand guten und gebt den Kleinen Zeit. An euch haben sie sich auch gewöhnt."

Er blickt zurück auf die einst kleine Gruppe von Traurigen und Wütenden Kindern in großen Weißen Nachthemden. Sie hatten immer im Schlafsaal gesteckt ehe er sie fand. Sie hatten auch Tränen in den Augen waren aber gleichzeitig Wütend auf den Damals Jungen König.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 29/10/2017, 18:17

Rarva

Zurück im Zimmer holte man mich wieder aus der Kleidung und ich sah die Kinder bedrückt an.
"Das habt ihr schön gemacht.", sagte ich leise und dachte an meinen Vater zurück.
Ich hatte ihn damals mit dem Rest des Volkes getötet nachdem er mich verdammt hatte.
Ich fragte mich immer noch wieso er das getan hatte, aber in die Ebene des Wahnsinns wollte und kam ich ja nicht mehr was mir sehr gut gefiel.
"Ihr müsst jetzt stark sein, wenn euer Papa euch jemanden neuen zur Verfügung stellen wird. Ich drücke euch die Daumen das es eine gute Person sein wird." Die Kinder sprachen noch ein wenig und trösteten sich gegenseitig bis es zur Bettzeit ging und sich alle hinlegten.

Amaya

Am nächsten Morgen standen wir vor dem Klotz in dem mein Vater lebte, einige der Schiffe hatten wir in der dunklen Nacht umfahren und uns keine Pause gegönnt.
Es ging hier um ein wichtiges Leben, da gab es keine Zeit zu verschenken.
Wir wurden von einem der Bediensteten empfangen und erst einmal in eines der Gemächer geführt um uns einzurichten bis die anderen kommen würden.
"Gebt meinem Vater bescheid das ich angekommen bin. Aber bitte überfordert ihn nicht."


Valerius

Wir waren noch einan halben Tag entfernt von dem südlichsten punkt der Inselreihen des Südens.
Das Wetter verzog sich leider nicht zu unseren gunsten und wir mussten dem Wüstengebiet von damals einmal zwischenstoppen was uns einige Stunden rauben würden.
Wie vor 10 jahren war das Wüstengebiet ein hoher Handelsbereich und schien sich nicht wirklch gebessert zu haben, aber das interessierte uns nicht.
Auf unserer Übersicht nach Speis und Trank kam mir ein bekanntes Gesicht auf dem Markt in mein Blickfeld.
Vorsichtig ging ich hinüber und tat als würde ich die Waren ansehen.
"Die Zeit war ihnen aber nicht gerade gnädig, Irema, wie ich sehen kann haben sie sich in den letzten jahren auch mit einer Hexe angelegt. Ich hoffe das diese ihnen nicht das Geschäft versaut hat."
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 29/10/2017, 18:38

Am morgen bereitete die Küche erstmal das Essen für die Gäste vor. Am Hafen treffen die Schiffe der Kinder schnell ein und die Boten kommen in einem Guss zurück zum Haupthaus. "Sie haben es noch geschafft." "Wir haben sie zum Frühstück her beordert. Mehr als euch raten es kurz zu fassen kann ich nicht." Der Elf reicht dem König eine Tasse mit Tee. Ergraut und Müde muss er das einsehen dennoch. "Es muss mit viel Weisheit entschieden sein." Hinter dem Saal und dem Platz des König ist eine kleine Aufbahrung. Auf einem Großen Kissen liegt ein Kind. Die Fast weißen Haare machen ihn mit dem strubbeligen Wirbel als As erkennbar. As ist das erste Mondkind aus seiner Obhut oder der einzige welcher nur As genant wird. Der Junge Schläft noch leise und wird auch von allem weiteren Krach ausgeblendet der noch kommen mag.

Die Kinder des Königs überreichen am Hafen Salben und Kräuter. Die Gesundheit des Königs liegt ihnen am Herzen. Nur die Frage weshalb nur Sie, eine Ausgewählte Gruppe seiner Kinder erscheinen darf brennt ihnen unter den Nägeln. Die letzte Tochter von Insgesamt 6 Gästen wird direkt zum Haupthaus geleitet.

Irema

In Zehn Jahren war der Frau eine Große Menge an Zeit über den Rücken gelaufen. Ihr Geschäft Florierte nichtsdestotrotz. "Das ihr Zwei nochmal Menschenerde betretet?" Lacht sie Krächzig wie ein alter Rabe. "Euch ist wahrlich ein Fluch widerfahren." "Doch kein Fluch. Mein Geschäft war nie besser als nach dem Verkauf des kleinen Monsters und seines Kauspielzeugs.." "Ihr Riecht schrecklich." "Ich spiel keine Rolle kauft etwas oder geht." Die Junge Frau hatte ein Fluch getroffen der sie immer Unansehnlicher machte aber ihr Geschäft nicht beeinflusste. Je Mehr sie verdiente desto mehr wurde ihr äußeres Entstellt. Auf dem Kopf hat sie Harte Borsten wie ein Igel oder Trockenes Gras. Die Finger sind Dunsig wie Flaumen und sie ist eingeschrumpft. Im Gesicht hat sie dem alter Entsprechend Falten bekommen. Viele stellen ihres Körpers zieren aber auch Dunkle Filzige Haare weshalb sie sich mit Schichten an Kleidung in der Wüste hüllt.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 29/10/2017, 18:53

Amaya


Auf den Weg ins Haupthaus war uns schon klar das dies kein wirklich guter Anblick wird und auch das sich einige der unseren aufregen werden.
Unter meinem Geschwistern waren einige der engstirnigsten die damals gegen das Bündnis mit den Elfen gewählt hatten.
Bis auf einen Bruder waren alle auch um einiges älter, vielleicht gerade mal 20 Jahre jünger als Vater der dieses Jahr die 80 hätte beinahe erreicht.
Sollten diese die Nachfolge bekommen würde es wieder zu Krieg kommen, aber ich denke auch das Vater nicht begeistert sein würde wenn wir jüngeren seinen Posten einnehmen würden.
Still und ruhig folgten wir in die Hallen, einige der Geschwister tuschelten schon und spekulierten, aber ich hielt mich aus den Gesprächen.
"Vater wird sich schon etwas dabei gedacht haben, nehmt ihm nicht seine Würde und Recht nur weil er erkrankt sein mag."


Rarva

Am Morgen versteckte ich mich schnell als man As aus dem Zimmer mitnahm.
Verwirrt blieb ich bei Nu liegen bei dem ich jetzt wieder angekommen war.
Seit damals wechselte ich immer mal wieder das Bett je nach dem wer wollte das ich bei ihm war.
"Was machen die da draußen?"


Valerius

"Nun, sie werden nun für ihre Gier bestraft, aber wenn es sie nicht weiter stört sollte das sicherlich keinen Abriss machen, ich würde gerne das kaufen.", ein paar Waren konnten wir bei der missgestalteten Frau ergattern.
Das was sie getroffen hatte sah nach dem gleichen Abdruck aus wie die Hexe die wir damals getroffen hatten.
Scheinbar wusste Irema nichts gegen ihren Fluch zu machen, also ließ ich sie auch weiterhin in ihrem Zustand, Hilfe hatte die Frau nicht verdient.
"Komm Daka wir haben uns zu beeilen."
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 29/10/2017, 19:24

"Ihr habt es noch vollbracht zu erscheinen..." Der König ist kaum noch bei sinnen. Beim Frühstück sammelt er noch Kraft für das was bald bevor Stünde. Die Kinder besahen sich des Elfen der die Seite des Königs kaum verließ. Dieses Mahl verlief sehr gespannt. "Hast du dich genug schonen können?" "Hierfür muss es noch reichen. Danach kann ich mich ausruhen. Bring As bitte her." Mühselig erhebt sich der König von seinem Platz. Der kleine Elf neben ihm verschwindet hinter einem Blauen Vorhang hinter ihm. "Meine Zeit ist bald vorüber. Davor muss Jemand diese Domain für sich beansprucht werden." "Vater. Es sollte als Ältester meine..." "Ich werde euch Testen lassen." Auch wenn seine Stimme bebt ist sie Hart und Standhaft. Vor sich eine etwas Schiebt kommt der Elf zurück. Die Kinder erstarren erst als sie das Kind sehen das der Elf herein bringt. "Ist das der Nachfahr?" "Das ist As. Er soll euch testen." Zunächst herrscht stille. Empört erheben sich die Söhne und Töchter. "Ein kleines Kind soll das entscheiden?" "As ist... sehr Klug." Spricht der König erschöpft. Auf dem Kissen richtet sich das Kind auf. Der Elf der ihn her brachte ist das erste was er sieht. "Guten Morgen. Bist du bereit?" Traurig sieht er herunter und dreht sich um.
Der König hatte As am Abend mitgeteilt was er zutun hatte.
"Das ist As. Er ist neun Jahre Alt. Um die Erbfolge anzutreten habt ihr eine Aufgabe. Kümmert euch um ihn. Jeder hat zwei Stunde Zeit. Ihr müsst herausbekommen was seine Anwesenheit hier verursacht. Findet heraus wer er ist." "Wir sollen uns mit einem Kind unterhalten?" "Nicht nur Unterhalten. Dem König nach stehen euch alle Räume offen. Abgesehen von den Runden Türen."
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 29/10/2017, 19:33

Amaya

Ruhig verfolgte ich das geschehen und hörte unserem Vater zu.
Wie die Älteren sich wohl einen Vorteil rausholen wollen werden sie unterbrochen und ein Kind wird zu uns geholt.
Die Älteren beanspruchen das Kind jeweils der Reihe nach schon für sich und wenn jeder zwei Stunden erhalten wird würde das bedeuten das die Probe in etwa 12 Stunden ausgestanden sein musste.
"In Ordnung Vater. Brüder, Schwestern, tritt vor wie ihr es euch aufgeteilt habt, ich werde warten.", in Ruhe sah ich kurz zu dem Kind und verneigte mich vor unserem Vater.
"Mögest du noch etwas Ruhe finden bevor der nächste Schritt ansteht.", weiterhin verbeugt sprach ich mit vollsten Respekt zu ihm.
Sein Zustand war wirklich nicht der beste und ich wollte mir seinen Zorn nicht aufbürden.
Das Kind schien auch etwas verängstigt bei der Menge an Leuten im Raum.
"Ich entschuldige mich und lass euch nun ruhen.", damit verließ ich den Raum und sah auf die Uhr.
In 8 Stunden würde ich das Kind erhalten und würde in der Zwischenzeit mich etwas ausruhen, die Reise war nicht gerade erholsam gewesen, aber um Vaters Willen wollte ich mich beeilen und legte mich nun etwas zur Ruhe.


Valerius

Ein paar Stunden später waren wir schon wieder weitergereist und merkten den Klimawechsel der uns bekannt gab das wir bad angekommen sein würden.
Ungefähr 7 Stunden lagen noch vor uns.
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Re: Roubrah Nefah

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