Roubrah Nefah

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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 5/10/2017, 18:44

"Pass auf das du nicht vom Tisch fällst! Hey gib das wieder her!" "Es doch einfach etwas Brot." "Ohne alles." "Da ist Butter." "Gibst du mir die Milch?" "Esst den Honig nicht so." Wie es den Kindern gelang nicht den Raum und sich selber vollzusauen war ein Mysterium. Wie sich das Frühstück dem Ende nähert werden die Kinder aber friedlicher. Auf dem Stühlen eingesunken knabbern sie nur noch ein wenig Obst. Von der Rohkost hatten sie Bauch weh bekommen. Gegenüber gelegen essen andere Kinder noch Reste auf. Beinahe alles haben sie aufgegessen. Nu lehnt sich zu Rarva hin um die Kanne von seinem Rücken weg zu bekommen. "Geht es dir gut?" Er antwortet nicht. Nochmal blickt sich der Junge um. "Dürfte ich die Traube haben?" Er redet von dem Stück Obst in Rarvas Händen. "Ich denke das heißt ja." Vorsichtig nimmt er Rarva die Frucht ab.

"Bald sind alle Gäste eingetroffen." "Sie wandern nicht umher?" "Nein. Sie halten sich ausschließlich in den Quartieren auf." Sie dürfen nachher durch die Stadt. Hindert sie an Kampftaten. Sie sind hier aus einem Friedlichen Grund." "Ja Herr." Der Diener möchte sich wieder entfernen ehe er noch einen weiteren Ausruf seines Herren bekommt. "Lasse in Kurzer Zeit bitte in dem Saal auskundschaften. Ich verlange zu Wissen ob meine Kleinen Brav Gegessen haben." "Aufgrund von letzter Nacht ist ihr bedenken berechtigt. Jemand wird sich darum kümmern."
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 5/10/2017, 19:07

Rarva


Jevi hielt mein Gesicht fest und rückte ihn während er in schüttelte.
"Unser kleiner Rarva muss bestraft werden, aber ich muss noch überlegen wie.. Die Steine scheinen dir nicht mehr so zu gefallen, aber vielleicht kann man das ja ändern."
Selbst hier in der Welt war mein rechter Arm ausser gefecht und ich war immer noch festgehalten auf dem Thorn.
Wild versuchte ich mich aus dem Gefängnis zu befreien und sah wie es nichts brachte und Jevi mich angrinste.
"Denkst du wirklich ich wüsste nicht  was ich damals getan habe? Selbst der Pater wäre geschockt hätte er das gewusst... Selbst unser Volk war geschockt... Und weißt du wieso diese schicke Krone eine Legende genannt wird? DANK MIR! ALLES DANK MIR! ALLE HATTEN ANGST! ALLE HATTEN SIE ANGST VOR MIR, DAS CHAOS WAR PERFEKT! Aber dann kam die Garde... Sie nahmen meinen Vater mit und ich lief davon... Die Mondkinder waren meine letzte Chance... Ihre Mondsteine waren etwas.. Lasch.. aber ich hatte keine Andere Chance... Und du wirst genauso enden! Ich sehe es nicht ein das DU die Steine nicht mehr brauchst!"
Hinter Jevi kam Simar mit demütigen Blick zu uns herüber und streckte seine Hand aus.
Ich versuchte weiterhin zu fliehen, aber ich konnte nicht.
Simar ließ viele Steine erscheinen und Jevi machte sich daran sie in mich hinein zustopfen.
"Und wenn du schon nicht mehr davon abhängig bist... dann sorge ich dafür... Es hat schon so oft geklappt.."

Ausserhalb kippte Rarva aufgrund des wilden umher reissens und rollte fast schon hin und her.
Seine Haare und Augen begannen wieder zu leuchten wie damals im Keller und blieben dieses mal konstant.

Jevi

Während er Rarva bestrafte beobachtete er über das rechte Auge die Kinder.
Bisher haben sie noch nichts gemerkt weswegen er leicht lachte, was die Kinder hören konnten.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 5/10/2017, 19:26

Caph

"Ohne euren Papa seid ihr viel Lauter. Und weniger umsichtig." "Was heißt das?" Fragt mich ein Junge von der anderen Seite der Tafel. Er hat sich beinahe über den Stuhl drüber gelegt. Bis Eben hatte ich ihn dabei zugesehen wie er massenweise Schinken aß. "Er sagt euch das es nicht gut ist soviel Rohes auf einmal zu essen." "Stimmt." "Ich gieße dir etwas Tee ein. Nu! Kannst du mir die Kanne reichen!?" Von seinem Platz richtet sich der Junge der ich nun weiß das er Nu heißt auf. Er hatte Obst und Käse gegessen und sah jetzt etwas Grünlich aus. "Wenn dir Schlecht ist, solltest du etwas Wasser trinken." Die Kanne hebt er an und wechselt den Farbton von Grün zu Weiß. "Rarva was ist?" Alle anderen sind auch sofort vor Ort. Sie Schrecken von dem kleinen Teufel weg. Er erleuchtet den Raum wie ein kleines Glühlicht. "Was hat er?" "Das weiß ich nicht." Alle entfernen sich noch weiter wie sich die kleine Person umher wirft. "Ist er Kaputt?" "Ich hab Angst." In einer Ecke haben sie sich zusammen gerottet und beobachten den kleinen Teufel. Ich stehe vor ihnen. Von der Inneren Tischplatte nähert sich ihm noch eine Hand an. Der Junge dem Sie gehört möchte an den Teller nahe von Rarva auf dem noch etwas Fleischwurst liegt. Mit voll ausgestreckten Arm versucht er den Teller zu erreichen. "Ya komm da weg!" "Verschwinde von da!" "Ich möchte nur noch ein Stückchen haben."
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 5/10/2017, 19:37

Jevi

Wie Rarva versuchte nicht mehr zu schlucken boxte er in in den Magen, einmal, zweimal.
"Schluck es! VERDAMMT! GENAU SO!", als sein Nachfahr wieder nachkam spuckte er einen Teil der Steine wieder auf und fing an zu keuchen.
"Das tut mir jetzt aber leid...", die in Speichel getränkten Steine hob er wieder auf und stopfte sie Rarva wieder in den Mund.
"HIER WIRD NICHTS VERSCHWENDET!"

Rarva


Es tat weh, Mein Bauch tat weh, mein Kopf tat weh, noch mehr als nach der Sache in Caphs Bauch.
Am liebsten würde ich schreien, aber mein Mund wurde immer wieder vollgestopft.
Auch wenn ich hier gekrönt worden war, die Ebene hörte noch auf Jevi, den ersten der hier jemals gewütet haben musste.
Wer oder was ihn hierher verdammt hatte... Es wusste ganz genau das diese Schreckensnymphe nicht mehr ins echte Leben zurückkehren durfte.
Mein hals war auch durch die Erkältung angegriffen, alles was ich hätte nutzen können wurde mir genommen und ich blieb einfach bewegungslos in meinem Stuhl sitzen.


Jevi sah das Kind lachend an.
"Ja komm, hol es dir, vielleicht beiß ich dich ja auch noch! Euer kleiner Freund hat ganz doll Hunger, ham ham."
Wäre der rechte Arm nicht gebrochen hätte Jevi versucht den Körper aufzusetzen und dem Kind noch mehr Angst zu machen.
"Er ist ein unartiges Kindchen! Sehr unartig, er will die Steine nicht Essen und bespuckt sich! Alles eure Schuld! Versucht doch euer Glück ihn wiederzubekommen! DAS WERDET IHR NICHT SCHAFFEN!"


Rowen Thalis

"Herzog Kraz. Wie sollen wir uns vorbereiten? Habt ihr ein entsprechendes Geschenk für den König dabei?"
"Natürlich, aber ich werde es euch nicht zeigen oder sagen was es ist, alleinig der König ist dem gebürtig!"
Damit schwieg der Hauptmann, der Herzog schien etwas geplant zu haben, er und der König schienen aber bisher nicht wirklich in Kontakt gestanden zu haben.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 5/10/2017, 19:52

Dem Jungen in der nähe von Rarva rufen sie auch jetzt noch zu. Der ist erstarrt und sieht das kleine Wesen an. "Ya komm da weg." Der Junge hatte schon tränen in den Augen und fing an zu Weinen. "Er... Er redet ganz Böse!" "Rühr dich nicht Ya!" Einige treten näher heran um auch etwas zu hören. "Nu er ist wirklich Gruselig." "Nein Böse. Er soll nicht Böse sein!" Caph geht nicht näher heran sondern sieht den anderen zu. "Er will nur die Steine von uns." Flüstert er leise zwischen den anderen. "Nu geh da nicht näher hin!" Der kleine Junge war bis ganz an die Tischplatte zurück gekehrt. Mit Beiden Händen fährt er Vorsichtig auf den kleinen Körper zu. "Du bist doch Toll oder etwas nicht Rarva?" Fragt er auch den Tränen nahe. "Das ist Jevi! Pass auf Nu!" Ruft ihm Ei nach und auch zwei weitere Jungen und Mädchen beschwören dies. "Sei bitte wieder Toll.." Seine Hände verdunkeln nun schon einiges von dem Licht das Rarva aussendet.

Die letzten Kinder des Königs Reisen in einer Gruppe von Kutschen ein. Sie werden im Haupthaus von ihrem Vater erwartet. "Wie gelingt es dir nur diesen auch weiterhin als dein Gebiet zusehen Vater? Kaum Diener. Kaum Untergebene. Das ist es nicht Wert." "Mich dich da nicht ein." "Ich hörte du hast das Behemoth Monster gefangen." "Vater hat ihn bereits abgeholt." Reden Zwei Söhne miteinander. "Hört Hört." Spricht die Schwester dazu. "Darüber erhielt ich nur eine Nachricht. Da hätte ich ihn gerne ein wenig in Gewahrsam gehabt." "Schweigt." "Sagt Vater was ist aus ihm geworden?" "Er gehört zu nicht zu eurem Interesse." "Verzeiht Vater." "könnt ihr uns die Einladung an die Elfen Erklären." "Schweigt!" "Verzeiht Vater." Sie Knien alle vor ihm und haben den Kopf gesenkt.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 5/10/2017, 20:12

Jevi

"Wirklich? Welcher von euch hat das gerade gesagt mit den Steinen? Du komm her! Feines Bübchen! Na gut dann nicht, aber... Recht wirst du bald wieder haben, ich werde ihn schon noch dazu erziehen das er euch die Steinen aus den Hälsen presst! Was willst du denn?", lachend sah er Nu an der immer näher kam.
"Rarva soll wieder toll sein hebebebe! Beim Barte deiner Mutter! Jetzt fangt doch bitte endlich an zu weinen!"


Rarva

Ich hörte Jevi wie er mit den Kindern sprach und nicht aufpasste und biss ihm bei der nächsten Ladung Steine in die Hand.
Den Schrei den er dabei losließ musste auch ausserhalb zu hören sein, ich hoffte nur das meine Stimmkraft dadurch nicht aktiviert worden war.
"DU TUST DEN KINDERN NICHTS AN! AUCH WENN DU KEINE KÖRPERLICHE KONTROLLE MEHR ÜBER MICH HAST! SIE ZU BELEIDIGEN IST...", wütend wie ich wurde nachdem Nu mich gerettet hatte und Jevi mich gerade wegen so vielen Sachen bestrafen wollte presste ich wieder gegen die Klammern an meinen Händen und Beinen.
"KINDER WENN IHR MICH HÖRT! GLAUBT IHM NICHT!"
"Ohoho, ja wehr dich, du wirst trotzdem dem Wahnsinn nicht entkommen können!"
"Doch das werde ich! Ich werde es dir zeigen! SIMAR VERSCHWINDE!", zuerst wirkte es so als würde er nicht auf mich hören, aber dann bewegte er sich wirklich.
"Ach du hast deinen Vorfahren weggeschickt wie putzig. Das macht dich noch nicht zum Herren der Ebene..."
"Das nicht... Aber das!", wieder biss ich mich in Jevi fest und riss ihm das Stück Fleisch heraus.
Wieder schrie er auf und ich spürte wie die Klammern abnahmen und schwächer wurden und ich stärker.
"Verdammt! Wieso bin ich hier stehen geblieben! Du kannst mich nicht töten wie dein Volk!"
Lachend schlang ich das ekelhafte Fleisch herunter und sah Jevi an.
"Ach wirklich?"
Auch wenn ich erkältet war, ich war hier in der Ebene des Wahnsinns und alles was ich zuließ was mich schwächte konnte mir auch wiederum gleichzeitig auch nichts.
"Spinn nicht rum!"
Ich holte tief lust, die Steine waren zum Glück gleich aufgelöst gewesen, und feuerte einen Angriff gegen Jevi.
Der schlug die Treppen hinab und knurrte nur wütend.
(Wieso hab ich nicht früher daran gedacht... Weil Jevi mich manipuliert haben musste, wieso dachte ich das es normal ist als König geknebelt zu sein!)
Mit dem Sturz und der Entfernung Jevis aus dem Kreis des Throns konnte ich endlich aufstehen.
Es war das erste Mal das ich diese Stufen hinunterging und am Fuße Jevi liegen sah.
"Na los, mach! Töte mich!"
"Nein."
Verblüfft sah er mich an und fing gleich an zu grinsen.
"Ich habe es geahnt. Es war schon einmal die Person bei dir gewesen die mich verbannt hatte. Wie war es? Wieso bist du dann trotzdem in den Wahnsinn gekommen? Waren es deine Eltern?"
Ich schwieg und hob Jevi hoch.
Oben wieder angekommen machte ich ihn auf dem Thron fest.
"Glaube nicht das dies das letzte Mal war das ich hier war, glaub auch nicht das du nicht endgültig sterben musst. Es wird nur etwas länger dauern.."
Damit trat ich aus der Ebene wieder hinaus und sah Nu über mir.
Hustend setzte ich mich auf.
Ich hätte Jevis Fleisch vielleicht nicht essen sollen, aber darüber musste ich mir später Gedanken machen.

Diener Kamil

Er war zusammen mit seinem Herrn zum König gereist und wurde als sein Herr seinen vater aufsuchte in ihrem Quartier gelassen.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 5/10/2017, 20:28

In ganz kleinem Ausmaß knirscht Nu die Zähne zusammen. Ein paar seiner Haare wirbeln lose in der Luft umher. "Nu!" Einen kleinen Mondstein hat er im Mund und die Augen kneift er zusammen. Wie er sie aufschlägt liegt Rarva still unter seinen Händen. "Rarva?" Fragt er Vorsichtig. Wie viele andere Hat er Tränen in den Augen und sieht nur ganz verwischt herab. "Bist du wieder Rarva?" Er hatte aufgehört zu leuchten. Die zusammen gezogenen Kinder verstreuen sich im Raum und um Nu, behalten den Abstand der um Nu ist aber bei. "Geht es ihm wieder Gut?" Es klopft wie auch am Abend an der Türe. Aufgescheucht rennen die Kinder herum und nehmen sich noch letzte Reste in Vollen Backen mit. "Komm Nu." Mit Rarva in beiden Händen und einer Schinkenscheibe und Apfel im Mund gehalten läuft er als letztes Raus ehe die Türe sich schließt. Zur anderen Seite kommen die Köche herein zum fort räumen der Teller. Vieles von dem Essen haben die Kinder heraus geschmuggelt. "Sag das nie Papa!" Sagen sie sich alle gegenseitig. "Weshalb?" Unterbricht sie Caph. "Wir sollen kein Essen mit rein nehmen." "Warum?" Die schon bekannte Fraglosigkeit kehrt zurück. "Ihr wisst es nicht?" "Eheh." "Dachte ich mir." "Wollen wir Erkunden gehen?" "Wartet was ist mit dem kleinen Mister?" "Nu?" Er hat Rarva noch in den Händen und betrachtet ihn.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 5/10/2017, 20:49

Rarva


Nu hatte mich mitgenommen und sah mich bedrückt an.
Ich sah ihn etwas erschöpft entgegen.
"Ich habe Jevi festgemacht! Er wird dafür bezahlen wenn ich wieder dorthin gehe... Ei..", rufe ich leicht heiser zu dem Jungen.
"Ich werde Jevi zeigen wo der Hammer hängt, er wird nie wieder hier auch nur eine Chance haben aufzutauchen!"
Hustend hing ich fast schon mehr in Nus Händen, mir war der Kopf noch immer so schwer und mein Bauch grummelte etwas.
Die Steine in der Ebene des Wahnsinns hatten nicht so den großen Effekt auf dieser Seite, aber sie stießen mich definitiv raus, die Steine die Nu mir gegeben hatte waren locker nicht so viele gewesen und machten mich auch nicht süchtig.
"Nu, ich will diese Steine gar nicht... Was Jevi gesagt hat... er will das ich abhängig von ihnen bin.. Aber seitdem der Bann da auf mir lag ist es als würde der Fluch endlich verschwinden.. Ich will niemanden weh tun.. Dem Sohn der Wirtin in Sircima gefiel es auch sehr das ich mit ihm spielte.. Er heißt Tiwo... Caph... Willst du eigentlich hier bleiben? Oder irgendwann nach Sircima zurück?"
Ich war mir gar nicht sicher ob ich ihn das gefragt hatte?
Müde gähnte ich etwas.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 5/10/2017, 21:49

Caph

Zu Nu komme ich näher her und sehe Rarva ernst an. "Du warst auch auf Sircima?" Wie viel habe ich nur vergessen. Der Junge der wohl Ei heißt kommt auch zu uns her. "Hau ihm auch von mir eine ins Gesicht!" "Geht weg. Ich bringe ihn ins Zimmer." Ein Mädchen kommt auch in unsere Gruppe. "Hier." Sie reicht Nu ein kleines Fläschchen das er wieder erkennt. "Dann lässt du ihn nicht alleine." "Danke Sa." "Lasst uns erkunden gehen!" Die Kinder sind wieder Fröhlich. Ihre Stimmung Wandelt sich schnell und das es dem kleinen Kerlchen wieder besser geht ist auch für sie eine Gute Nachricht. Nu hat das was in dem Fläschchen ist getrunken und legt die Hände ins Gesicht und... "Warte." Er hat schon Geschluckt. "Eben hast du noch um ihn getrauert und angst gehabt! Warum Schluckst du ihn den jetzt runter?!" Diese Kinder machen doch keinerlei Sinn mehr.

"Beruhig dich Caph. Sieh dir die Flasche doch mal an." Er betrachtet das Gefäß. "Das ist dieser komische Saft für den Beutel." "Genau. Dem kleinen Mister Rarva geht es gut." Nur um Caph noch weiter zu beruhigen macht Nu wieder seine Kleider auf. Unter dem Hemd holt er den Beutel heraus und hält ihn leicht Caph vor. "Er ist leer." Nu sieht ihn von gegenüber wieder mit dem leeren Blick an den sie alle haben wenn ihnen ein Schweres Wort Präsentiert wird.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 5/10/2017, 22:23

Rarva

"Die Insel heißt Phrag und ja ich war in der kleinen Stadt Sircima..."
Leicht lachend sehe ich Nu und Ei an.
Die Kinder schienen schon wieder rumrennen zu wollen und Nu wollte mich wieder im Beutel mitnehmen.
Bevor ich mich beschweren kann rutschte ich schon hindurch durch seinen hals, aber ich landete nicht im Beutel sondern wohl in seinem Magen.
Das ganze war mir von Caphs runterschlucken bekannt und brachte mir einen großen Schrecken in dem ich gleichzeitig versuchte wieder hier hinaus zu kommen.
Mit meinen spitzen Fingern krallte ich mich in der Panik fest an den rutschigen Wänden bis ich an die Öffnung gelangte durch die ich hineinkam.
Ich musste mich beeilen, mir ging schon die Luft aus und die Kraft war durch die Panik nur gerade hervorgerufen.
Den Hals hinauf tat mir Nu doch etwas leid und plötzlich fiel ich durch eine Öffnung in den Beuten hinein.
Erschöpft hustete ich einige Male und merkte erst jetzt das ich wieder zitterte.
Warum auch immer das passiert war, noch einmal wollte ich nicht einen Magen besuchen, ich dachte Caphs würde der einzige bleiben.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 5/10/2017, 22:51

Kleines Husten entkommt dem Jungen der den Beutel nicht zwischen den Fingern hält, dieser füllt sich nachdem er sich etwas sammeln konnte. Noch von der Erkenntnis geschockt sieht der Junge herab. In die Weiße Maschen hatte sich nun etwas verlaufen. "Rarva!" An den Jungen heran drücken sich die anderen Kinder. "Entschuldige das Wollte ich nicht es tut mir Leid! Verzeih mir bitte." Der Junge weint schon wieder wegen seines eigenen Fehlers. Caph ihm gegenüber Atmet auch auf. "Magst du den kleinen Mister jetzt doch Caph?" "Nein. Aber er ist nun mal nicht sehr groß. Gebt wenn er auf dem Tisch ist auch acht das ihr in nicht aus versehen mit esst." "Verstanden!" Nu sieht Glücklich zu dem Beutel herunter und hustet noch ein bisschen. "Los gehen wir Erkundigen!" "Ja wir stehen lange genug rum." In Grüppchen aufgeteilt die alle unterschiedlich schnell gehen verteilen sie sich auf gewundene Gänge weit weg von dem Saal. "Wenn wir uns verirren gehen wir einfach den Weg zurück." "Genau und wer einen tollen neuen Raum findet SCHREIT so laut er kann." "Woher wisst ihr das ihr an dem Ort schon wart?" "Wir haben es eingekratzt." Das Mädchen das Caph das sagt zieht ihre Nadel hervor. Das kleine Metallene Werkzeug hat einen Verzierten Griff und eine Lange Spitze. "In die Tür machen wir ein Kreuz. An den Ecken sind auch immer welche." Etwas erstaunt muss der Junge jetzt feststellen das die Kinder nicht nur Naiv waren.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 5/10/2017, 23:03

Rarva


"Alles.. Gut.. bei Caph im Bauch war es nicht viel anders damals.."
Leicht hustend lag ich nun in dem Beutel und hörte den Kindern zu.
Sie hatten über die Jahre die sie hier wohl waren schon ihr eigenes System gemacht und sogar damit ihren Papa ausgetrickst.
"Caph.. Wegen Sircima.. Wir sind nachdem wir auf Sorot waren nochmal dorthin gekommen auf unserer Flucht vor der Garde aus Garde... Vielleicht hilft dir das dich etwas zu erinnern... Du mochtest mich noch nie wirklich, ich kann es dir nicht verübeln.. Aber verzeih mir, ich kann nichts dafür das ich in diese Situation gestoßen wurde oder du... "
Ich war mir sicher das Caph diesen Charakterzug wohl nie ablegen würde, egal wie oft man ihm versucht hatte zu zeigen das man nicht böse oder schlecht ist kam immer irgendwer anderes und machte es kaputt...
Die tagelange Quälerei die ich durchzumachen hatte während er noch relativ gut behandelt wurde hatte er auch vergessen.
Dabei hatte ich damals wirklich nichts nachweisbar böses getan, bis sie wohl nach Eda kamen, aber das war bisher noch nicht bestätigt worden durch andere...
Selbst Valerius wusste es nicht.
Und dank Jevi und die Erinnerung an Tiwo plagte mich mein eigenes Gedächtnis.
Die Person die Jevi verbannt hatte war einmal bei uns zu Besuch gewesen.
Da war ich mir sicher, aber wer oder was war es gewesen?
Es musste mir irgendeine Art Schutz gegeben haben.
War es vielleicht eine Hexe gewesen die wusste was geschehen würde?
Nein, soweit konnten Hexen nicht in die Zukunft schauen.
Also musste es wohl ein Orakel gewesen sein, aber Orakel gab es auf Sorot nicht, auch in den Menschenlanden waren sie eher spärlich zu finden..


Zuletzt von LaikotheHead am 8/10/2017, 19:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 8/10/2017, 18:58

Gemeinsam ziehen die Kinder los weitere Flure und Räume sich anzuschauen. Sie lassen in den Räumen wo sie waren nur die zurück hallenden Stimmen zurück. Kein Flur schreckt sie ab oder verängstigt sie. Ihnen wird niemand begegnen außer vielleicht sie sich selber. In neuen Fluren fehlen auch die Rohre des Königs die, die Kinder belauschen könnten.

"Was mag Vater mit den Elfen nur vorhaben?" "In Erfahrung werden wir es erst bringen können wenn die Festlichkeiten beginnen." Die Kinder steigen die Stufen zum Haupthaus herab. Zwischen den Dampfenden Straßen der Wärmenden Metallhäuser können sie von weiten die Fremden Gäste ausmachen. An ihnen vorüber werden ihre Dienerschaft bestellt. Der König verlangte nach ihnen.

"Ihr werdet uns nur unterstützen." Ruft zunächst ein Koch aus. Der Obere Diener des Königs tritt auch vor. "Ihr bekommt klaren Anweisungen von allen Dienern des Königs. Von den hinteren Gängen haltet ihr euch fern dort stehen auch Wachen. Wird doch jemand an der Hinteren Front gesehen wird sein Herr oder die Dame benachrichtigt. Vorerst geht ihr in die Küche. Dort wird das Frühstück vorbereitet und wir brauchen Putzhilfen."
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 8/10/2017, 19:14

Rarva

Die Kinder trugen mich mit sich, oder eher Nu trug mich mit bis sie am Abend müde auf ihre Betten fielen noch bevor es Abendessen gab.
Ich hatte in dem Beutel ein paar mal geschlafen, was recht schwer war wenn die Kinder wieder anfingen zu rufen oder sich unterhielten.
Auch war ich mir nicht sicher was ich sonst tuen wollte.
Zurück in die Ebene des Wahnsinns wollte ich noch nicht, mir ging es nicht gut und die Kinder haben dank Jevi heute morgen schon einen großen Schrecken gehabt.
Ich war froh das die Suche endlich vorbei war.


Diener Kamil

Wie ihm seine Aufgabe befohlen wurde befolgte er sie auch und beobachtete die Dienerschaft des Herzogs aus Garde mit einem missbilligenden Blick, zwei der 5 Mann machten ihre Aufgaben vorzüglich, aber die drei größeren, von denen sogar einer die Menschen überblicken konnte, benahmen sich grobschlächtig wie der Schlachter auf ihrem Hof.
"Entschuldigen sie, kann es sein das dies nicht ihr Arbeitsbereich ist?", fragte er nebensächlich den Hauptmann der ihn nur kurz ansah.
"Sie scheinen mit einer sehr interessanten Person Kontakt gehabt zu haben Mensch, ich kann annehmen das sie die Kreatur nicht mehr bei ihnen in der Umgebung haben. Dürfte ich erfahren wohin sie ist?", etwas überrascht sah der Diener den Hauptmann an.
"Wenn ich richtig liege... Die Kreatur wurde getötet."
Der Blick des Hauptmannes entsprach entsetzen.
"Das wird den Herzog nicht erfreuen..."
Damit verließ der Hauptmann den Ort und ließ seine Leute die Arbeit weiter verrichten während der Diener ihm hinterherstarrte.


Kraz

Von etwas weiter in dieser äußerst speziellen Gegend konnte man immer mehr der Kinder des Königs ausmachen.
Wie viele es sein mochten, das wussten wir nicht, aber die südlichen Inseln waren sehr viele an der Zahl und wie uns bekannt war, waren alle von den Kindern besiedelt.
Auch schienen sie uns zu beobachten.
"Wir müssen aufpassen, wenn wir uns mit den Kindern zerstreiten könnte der König auch nicht viel besser drauf sein.."
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 8/10/2017, 19:29

"Beim Abendessen waren sie wieder sehr ruhig." Erzählt der Diener seinem Herren. "Sie laufen viel in den Gängen umher. Vergesst bitte nicht das sie Kinder sind. Sie Spielen Fangen oder andere kleine Spiele. Habt nur ein Auge darauf das sie nichts vernachlässigen. Kleider sind wieder sauber bringt sie bitte in die Waschräume heute Nacht." "Sehr wohl." "War Jemand an den Türen?" "Nein die Gäste haben sich fern gehalten." Rückwärts schreitet der Diener fort durch die große Doppeltüre. Über das Geländer sieht der Mann hinaus zu dem Großen Tor weit entfernt auf der anderen Seite. Morgen würde er vieles zu sagen haben.

Die Geschenke werden die Straße in der Nacht herauf geführt. Sie sind von Tüchern und Seilen abgedeckt, so gibt nur die Form eine Aussicht auf das was darin stecken könnte. "Deines hat Vater ja schon bekommen wie ich vernahm?" Spricht die Schwester halb in ihre Tasse mit einem Dunklen Tee. "Vor wenigen Tagen. Hatte mich auch überrascht. Zudem wurde was für das Geschenk bestimmt war an einen seiner Diener weiter gegeben." "Ein Diener?" "Ja, ein Junge. Denke dieser war 6 oder vielleicht 7 Jahre alt." "Vater hält sich doch keine so jungen Diener?" "Ich bin mir sicher. Vaters Zeichen war auf der Kutsche drauf." Die Dame trinkt ein wenig. Durch das Fenster in dem Quartier fällt immer zu licht aber ob es nun Tag oder Nacht geworden war stand ein frage. Eine Uhr mit einer unbekannten Energie betrieben zeigt ihnen noch die Tageszeit.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 8/10/2017, 19:42

Rowen Thalis


Er ging direkt nach der schlechten Nachricht zu seinem Herrn hinüber als er ihn ausmachte um ihm die Kunde zu bereiten.
"Der Dunkelelf ist hier in den Menschenlanden aufgetaucht. Aber er soll getötet worden sein. Was machen wir nun?"
"Als ob. Wer hat dir das bestätigt?"
Ruhig sah der Hauptmann den Herzog an.
"Einer der Bediensteten hier von einem der Söhne des Königs, ich schätze es war der Sohn aus dem Land der großen Felder und Wiesen."
"In Ordnung."
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren gingen Beide los um den genannten Sohn aufzusuchen.
Die Menschen schienen aber nicht gerade erfreut an dem Herzog zu sein und wichen immer wieder von ihnen bevor sie das Wort erheben konnten.
"Welch unverschämte... Ich hoffe der König meint es wirklich so mit dem Stillstand und agiert nicht wie seine Kinder. Rowen, geh und geb den Diener bescheid, er soll seinem Herrn die Nachricht zukommen lassen das ich dringend mit ihm zu sprechen habe."
Damit verließ der Hauptmann den Herzogen wieder und ging zurück zur Dienerschaft.
Dort wartend beobachtete er die Diener umherwuseln bis ihm das bekannte Gesicht wieder unter die Augen kamen.
"Unser Herzog möchte mit ihrem Herren sprechen, es ist dringlich."

Diener Kamil


Etwas entrüstet in seiner Arbeit gestoppt zu werden rief er eine deiner Bediensteten zu sich.
"Dietrun, such den Herrn auf und gebe ihm Kund das der Herzog aus Garde ein scheinbar dringendes Gespräch sucht."
"Nicht scheinbar! Es ist dringend!", knurrte der Hauptmann den nicht wirklich beeindruckten Diener an und die Bedienstete entfernte sich von ihnen.
"Dietrun wird sich mit einer Antwort bei ihnen melden. Lassen sie mich jetzt meine Arbeit verrichten."
Damit verließ der Diener den Hauptmann der wieder hinaus ging.


Mit der Nachricht vom Ober Diener erschien die Bedienstete bei ihrem Herrn.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 8/10/2017, 20:03

Die Tasse setzt sie ohne großen laut ab, wofür sie die Finger unterhalb spreizt als unbeschleunigte Hilfe. "Gedenkst es ist ein neuer Sohn." "Nein, er sprach würdevoll mit mir nicht auf selber Stufe." "Demnach kein Sohn." Eine Magd stürmt zu dem beiden ins Zimmer. "Beruhigt euch. Was begehrt ihr?" Die arme Frau atmet erstmal durch. Auf ihren Spitzen Schuhen und dem langen Kleid war sie schnell hergelaufen in kleinen Schritten. "Ein Herr aus Garde verlangt mit euch zu reden." "Ein Elf?" "Dies könnte schon im Voraus einige Dinge klar stellen Bruder." "Ich sehe das ähnlich. Dennoch gehört Vorsicht zu walten. Entschuldigt mich Schwester ich kehre in kürze zurück." Der Herr erhob sich und ging der langsam schreitenden Magd nach. Sie hält sich die Brust noch immer im versuch den Atem zu finden. "Herr Kamil." Spricht die Magd womit der Herr auch hervor tritt. "Was habt ihr Kamil?" Der Diener leitet seinen Herren an den Hauptmann weiter welcher ihn und die Magd zu seinem Herren bringt. Das Quartier des Elfes ist von gleicher Art wie sein eigenes. "Ihr seid Kraz? Sollte ich mich nicht täuschen liegt Garde auf einer Insel noch recht nahe zu den Menschen reichen. Warum stört ihr mitten in der Nacht? Oder seid ihr euch bei dem Zustand Gardes nicht im Stande zu sagen was die Nacht ist." Sagt er neckisch und nimmt vor der Magd auf einem Stuhl Platz welcher dem Elfen Herzog gegenüber steht. Die Uhr in ihrer nähe tickt weiter und verströmt hinzu ein angenehmes gelbes Licht.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 8/10/2017, 20:17

Kraz


Etwas angefressen sah er den Sohn des Königs an und zu seinem Hauptmann hinüber der ihm zunickte.
"Wie es scheint haben sie mit einem Dunkelelfen Kontakt gehabt... Mir wurde zugetragen er sei getötet worden... Stimmt dies? Und wenn, wieso wurde er erlegt? Gab es einen bestimmten Grund, ausser seiner Beschaffenheit?"
Er sah zu der Magd hinüber die den Blick zu Boden gewandt hielt und ihren Atem langsam wiederfand.
"Ihre Bediensteten entsprechen der Disziplin von der man aus euren Lande berichtet. Dementsprechend wird es wohl stimmen das der Dunkelelf getötet worden ist... Hatte er eine Krone bei sich und wenn... was ist daraus geworden?"
Es machte ihn etwas nervös, wenn der Dunkelelf wirklich Tod war, war ihr Ritual von dem die Menschen wiederum nichts wussten, in Gefahr und wenn er die Krone die bei Simar beinahe erschien hatte war die Frage, wo war die Krone hin? 
Wer würde dieses gefährliche Stück einer Legende erben?
Spitzfindig sah er nun zum Herrn hinüber.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 8/10/2017, 20:35

Die Hände gefaltet rührt er die Tischplatte die der Elf wohl berührt hatte nicht einmal an. "Eigentlich war es mein Wunsch ihn an das Geschenk für meinen Vater zu verfüttern. Stellte sich nur heraus das er sehr viel Widerspenstiger war. Wie wir es beinahe erreichten kreuzte ein Lümmel im Auftrag meines Vater auf." Zu der Äußerung hackt der Herzog nach. "Ein Kind nicht sehr alt. Er nahm das Geschenk im voraus mit. Dem Dunkelelfen gab er einen Trank der ihn auf die Größe eines Bohnenstängels schrumpfen ließ. Ich wollte ihn ohnehin los werden. Wegen Gefährdung meiner Reichtümer. Das ich meinen kleinen Rexi dann verschenkt habe ist in dem Sinne Schade." Der Herzog lenkt das Gespräch auf das Kind zurück. Langweiliges gesöcks über jemandes Reichtum brauchte er nicht. "Er verabschiedete sich von uns. Vornehm. Mit einer Verbeugung wo er in selber Bewegung den Dunkelelfen verschluckte. Dann brach er auf." Der Herzog fasst sich zunächst einen Moment und fragt erneut nach der Krone. "Ganz erinnere ich mich nicht. Er könnte eine Krone aufgehabt haben." Sagt er unter einem Verschnitzten Lächeln. "Ich empfehle euch Vater etwas Interessantes zu überreichen. Aber denkt nicht das Rexi noch zu übertreffen wäre. So etwas gibt es nur einmal auf der Welt." Vor der Magd erhebt er sich wieder. "In einigen Stunden beginnen die Festlichkeiten ich Gedenke die Nacht zu schlafen. Ich empfehle es euch auch. Jetzt wo es mal Dunkel ist." Die Magd geht einige Schritte voraus zur Tür um sie zu öffnen.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 8/10/2017, 20:47

Kraz

"Wartet, noch eine Frage, WAS war euer Rexi?", die Frage brannte ihm sofort unter den Nägeln als der Herr zu schwärmen begann, auch das der Dunkelelf geschluckt wurde brachte ihn einen leichten Knoten in die Magengrube.
"Ich denke mein Geschenk wird ihren Rexi vielleicht nicht überbieten, aber ihren Herrn Vater etwas zeigen was von einem großen Verlust spricht."
Etwas sentimental sah der Herzog zu seinem Hauptmann hinüber.
"Was geschehen ist musste geschehen, aber das sie nicht bestätigen können ob er die Krone trug macht es eigentlich nur gefährlicher."



Arma

Auf einem dunklen Abendbasar versah sie sich nach einer bestimmten Person und stellte sich an einem Stand einer Frau auf.
"Meine Dame, es scheint mir als hätten wir etwas zu besprechen. Ich spürte wie ein Bann ausgesprochen wurde auf einem markierten Wesen. Sie sehen mir nicht gerade begabt aus in der Hexenkunst. Würden sie mir also erklären was sie getan haben?"
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 8/10/2017, 20:58

Der Herr dreht sich nicht herum. Die Magd öffnet ihm schon die Türe. "Euch verrate ich dies doch nicht. Hofft das Rexi zu dem Festlichkeiten erscheint oder vergesst es. Guten Abend." Er hat ein kleines Lachen unterdrückt. Er fand all dies ungemein Köstlich, diese Nacht würde ihn der Gedanke noch eine weile Wach halten aber mit Freude schlafen lassen. Den gesamten Weg müssen sie zum Quartier zurück. Im Haupthaus leuchten noch letzte Lichter die das Leben und die Vorbereitung hinter den Wänden kundschaften.

Irema

"Oh Eine Hexe hier draußen. Ihr traut euch wohl wegen Abwesenheit des Herren des Gebietes her." Zur Nacht hin legt sie neue Waren zusammen. Es gelang ihrem Trupp das Geschäft wieder aufzunehmen. Früchte stellten die Ware nur da aber waren zum neu Einstieg genau richtig. "Vor ihnen kann ich es nicht verbergen. Ich dachte mir schon wie ich das kleine Monster aufgriff das eine eures gleichen hinter seinem Gedächtnisschwund steckt. Der Zauber ist nur ein Distanz gebundener Bann. Das schweißt diese Beiden noch ein wenig mehr zusammen. Davor braucht ihr doch keine Angst haben?"
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 8/10/2017, 21:06

Kraz


Unzufrieden sah er dem herrn hinterher.
Die Kinder des König waren ein Dorn in seinem Auge, aber er hatte immer noch große Hoffnungen mit dem König etwas aushandeln zu können.
Auch musste er ihm mit dem Geschenk gleichzeitig die Nachricht überbringen das einer der als Diplomat  für ihn schon über hundert Jahre gearbeitet hat und letzter des Mondklans von dannen gegangen war.
"Kraz. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber wenn der Dunkelelf bei dem Herrn war, war auch das Mondkind bei ihnen. Ich würde keine voreiligen Schlüsse ziehen. Vielleicht hat sich dieser Schwachmat auch geirrt?"
"Wir werden es morgen vielleicht sehen. Achte dann besser darauf ob es noch Spuren des Dunkelelfen hier geben könnte. Falls man die Chance hat zu erfahren warum er getötet werden sollte oder wurde wäre das sicher schon mehr als bisher... Lasst uns den Abend auch beenden und zu Bett gehen.


Arma

Mit einer Hand holte sie aus und schlug Irema mit einer klatschenden Ohrfeige.
"Sie Idiotin! Ich hab dem Kind eine neue Chance gegeben und sie haben alles zunichte gemacht! Der Herr des Wahnsinns sollte keinen weiteren Schritt mehr zu dem Kind machen können! Sie haben der Welt Unheil hervor beschworen!", in ihrer Wut warf sie die Arme in die Luft und schrie auf die Frau ein.
"Sie haben dem Herrn des Wahnsinns die Chance gegeben das er wieder unter uns wandelt und alles zerstören wird!"
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 8/10/2017, 21:16

Irema

"Der Weltuntergang steht noch nicht bevor. Sie Hexe verziehen sie sich. Ich muss mein Geschäft wieder aufnehmen. Die Schande in den Elfen Landen ist noch lange nicht ausgestanden. Aus meinen Augen!" Von der Dunklen Straße heraus rufen schon erste Menschen. "Seid leise!" "Seht ihr den Mond dort Oben?! Seid Still!" "Ihr habt es gehört. Menschen sind nicht Kompromiss bereit. Geht bevor ich allen mitteile das eine Hexe hier ist." Droht sie der Frau noch und kehrt mit den Waren zu einem Wagen hinter ihnen in der Straße.

Am morgen finden sich alle Gäste schon im Haupthaus ein. Sie bekamen beisammen mit dem König ein Frühstück. Der König schreitet noch über die Tafel an der die Gäste noch nicht sitzen. "Hier vorne." Er zeigt auf einen Korb mit Brot. Ein Mann kommt zu ihm her und nimmt den Korb geschockt in Beschlag. Heraus holt er eine kleine Scheibe helles Brot an der die Kruste angefressen ist. "Achtet noch mehr als sonst darauf das nichts an dem Essen zu finden ist." "Wir haben es übersehen." "Herr die Gäste wollen eintreten." "Ich verlassen mich darauf das alles andere ohne Spuren ist. Lasset sie herein." Verlangt er und schreitet an den Stuhl vor der Tafel zurück. An dem Tisch können zu einer Seite die Elfen herzoge und zur anderen die Menschen Kinder platz nehmen.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  LaikotheHead am 8/10/2017, 21:25

Arma

"Unterschätzt mich nicht, ich gehe auch in die Landen der Söhne und Töchter, auch wenn sie in ihren Heimen residieren. Vielen von ihnen habe ich schon das eine oder andere Mal das Leben gerettet und so kann ich auch ihres beenden..."
Weiterhin die Hände in die Luft gehoben verschwand die Frau aus dem Ort.
Ein kleines Geschenk hinterließ sie Irema aber dennoch in Form einer Kette, von hohem Wert und vernichtender Wirkung.
"Sollten wir uns wiedersehen können sie darum beten und betteln das ich ihnen den Schmuck abnehmen werde...", flüsterte der Wind in ihre Richtung und alles wurde wieder ruhig.


Kraz


Eingelassen saßen einige der Elfen Herzogen anderer Inseln und von Sorot mit an dem Tisch.
Es waren alles Lichtelfen, Dunkelelfen gab es nicht mehr und auch keine Schreckensnymphen.
Der Kampf um das kleine Land dieser Spezies ist nun ausgestanden wie es schien.
Rowen Thalis positionierte sich in seiner Rüstung neben den Wachen immer ein Auge auf seinen Herzogen und die anderen.
Erwartungsvoll sah der Herzog zum König hinauf, einen Mann der sich als recht alt herausstellte mit einer großen Riege an Kindern.
(Ich frage mich wie der König soviel Zeit gefunden haben kann sich das Reich aufzubauen, Kinder zu zeugen und diesen krieg zu führen? Alle seine Kinder scheinen vom ältesten Herr auch schon älter zu sein, die jüngsten allenfalls schon über die ersten 30 Jahre hinaus... Menschen sind und bleiben einfach einschätzbar...)
Die Herzogen um ihn herum schienen sich eher skeptisch zu verhalten ährend er fast schon dem Gespräch entgegen fieberte.
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Re: Roubrah Nefah

Beitrag  AAkyeB am 8/10/2017, 21:37

"Dieses Mahl habe ich wie auch weitere des Tages extra für sie aufrichten lassen. Es ist mir eine Ehre und ein Vergnügen sie alle hier zu begrüßen. Es gelingt mir nicht oft alle herbei zu rufen, dennoch zu dem Tag an dem ich vor langer Zeit diese Welt betrat war es mir Wichtig. Hinzu kommt das sich dieser Tag nun zum Siebzigsten mal Jährt. Habt vielen Dank. Auch den Elfen für welche mein Alter nichts allzu besonderes sein sollte. Habt dank." Ohne große Worte bittet er das, dass Essen beginnt. Es kommt kein Gespräch auf, Die Stimmung ist gespannt und die anwesenden Essen mehr wie die Spatzen. "Zum Mittag werde ich bei Kuchen euer aller Geschenke in Empfang nehmen und euch im Gegenzug erläutern was euer erscheinen hier bezweckt habt dazu Geduld." Er entfernt sich schon früh vom Tisch. Seinen Dienern verlangt er alles in Kontrolle zu behalten.

"Ist der Lümmel wie ihr es sagt hier." "Diese Diener sind noch sehr Grün hinter den Ohren. Dennoch ist das Kind nicht hier." Flüstern Bruder und Schwester. Das Frühstück ist großflächig und abwechslungsreich für dieses Leblose Tote Ödland aus Schnee. Von der Behauptung des Vaters finden sie nur kaum Bestätigung. Gebratenes Fleisch ist kaum noch warm. Brot duftet nicht mal. Die Speisen an dem Tisch müssen schon einige Zeit stehen. Zur anderen Seite sehen sie den Gemüse verzehrenden Elfen zu. Einem Stein alten schneidet einer der Jungen Diener auch sein Gemüse noch kleiner.
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