Die weißen Wüsten

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Re: Die weißen Wüsten

Beitrag  AAkyeB am 12/10/2014, 18:34

Emna
Sie laufen weiter bis zu Hauptor, kurz vor Bae bleibt Emna stehen steigt ab und dreht sich um.
"Ihr seid mir jetzt bis hier hin gefolgt. Jetzt ist alles weitere euch überlassen geht wohin ihr wollt ihr müsst nicht bei mir bleiben."
Die Sucher schauen sich um bis sich die ersten melden.
"Einverstanden! Ja! Wir gehen!!" Enma wirkt zufrieden.
"Nehmt die Rasselböcke die euch gehören mit und auch einen Jüngeren Sucher gebt ihnen einen Namen und bleibt zusammen. Im Innenhof sind auch noch Brillensträuße nehmt was ihr braucht um weiter zu reisen. Wenn ihr nicht mehr weiter wisst sucht mich wieder auf ich werden meine kleider behalten und alle 200 Stunden ein Signal meines Aufenthalts senden."
Die Armee von Suchern bestätigt gruppiert sich und zieht in alle Himmelsrichtungen.
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Re: Die weißen Wüsten

Beitrag  AAkyeB am 12/10/2014, 18:43

Bea
"Ah Ist das.. bist du... Sind wir.. Das ging mir gerade alles viel zu schnell. Hast du sie nicht gerettet um mit ihnen zusammen zu leben?" Emna dreht sich zu ihm.
"Nein ich weiß das sie selbst Leben sollen. Über das zu urteilen ist nicht meine Aufgabe."
Seco
"Ich wollte dir danken das du mir das Leben gerettet hast." Die restlichen Omnivoro kommen ans Haupttor.
"Wo sind den die Sucher hin?" "Hey sag mal?" Emna geht an ihnen vorbei in den Hof.
"Ist der schlecht drauf?" "Glaub ich nicht. Ihm nach." Schon kurz nach dem sie das Tor passieren bleiben sie unter dem Licht einer Fackel stehen. Emna hatte den Hof nur betreten und war an Ort und Stelle zusammengebrochen.
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Re: Die weißen Wüsten

Beitrag  AAkyeB am 15/2/2015, 12:10

Bea
Nach ihrem Fund hatten sie Emna zurück zu der Wiese seines ehemaligen Zimmers getragen. Es war nicht besonders Kühl in dem kleinen Hof, durch die Wände außen herum konnte der Wind aus der Wüste diese Fläche nicht zu sehr auskühlen. Das Gras war noch etwas warm vom Tag und würde trocken bleiben bis die Sonne auf ginge. Der frühe Tau auf den Blättern würde schon nach kurzer Zeit wieder vertrocknen lassen und das Gras wieder in einen Warmen Teppich verwandeln. Bis dahin dauerte es aber noch ein wenig.
Die verbliebenen hatten sich ans Feuer zurück gesetzt mit dem letzten Brillenstrauß der noch da war und dem Rasselbock von Emna. "Wir haben die Lager vorhin geknackt. Wir haben noch für ein paar Wochen essen. Für Trinken können wir den Eisklotz am Vorhof auseinander nehmen." Sie nicken Still. Der Rasselbock erhebt sich darauf. "Lass ihn. Der weiß besser über seinen Herren bescheid als wir."
"Sollen wir eigentlich auch weiter ziehen?" "Nein das wäre keine gute Idee. Wir wissen nicht wo man uns noch als Kriminelle sieht wir sollten solange Vorsichtig sein und uns ruhig verhalten." "Hier bleiben möchte ich aber auch nicht." "Seco." Seco richtet sich mit einem Stock auf. "Ich werde ihn nachher mal fragen was er nun vorhat." Die anderen sehen ihn an und wieder auf das Knisternde Feuer,
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Re: Die weißen Wüsten

Beitrag  AAkyeB am 15/2/2015, 12:56

Emna
Elegant spreizen sich Omnus Zehen zwischen den Grashalmen auf der Wiese und bleiben am Kopfende von Emna stehen. Die dunkle Hand von diesem streckt sich hoch und streichelt das Tier am Hals. "Ich habe noch etwas zu tun, alter Freund." An einem Horn von dem Tier lässt er sich hochziehen und stellt sich von ihm gestützt wieder auf beide Beine. "Danke ich glaube den Rest schaffe ich selbst." Auf leisen Sohlen humpelt er aus dem Zimmer das an die Wiese angrenzt den Flur entlang bis an das Tor zum Keller. Dieses stößt Omnu für ihn auf und bleibt oben an der Treppe stehen. Er schleppt sich an der Wand gestützt die Treppe runter. Im Keller befindet sich nur das Labor in das die Omnivoro Kaspet eingesperrt hatten. Die Türe zum Labor ist nicht abgeschlossen. Kaspet sitzt gefesselt auf dem Unterssuchungstisch Er ist Wach.
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Re: Die weißen Wüsten

Beitrag  AAkyeB am 15/2/2015, 13:06

Kaspet
Das Licht aus dem Flur lässt ihn mit der Öffnung der Türe Reagieren. "Gute Nacht. Emna." Mit klarem Blick und stolz aufgerichtet kommt Emna näher. "Was willst du? Die anderen oben wollen mich hier verrecken lassen. Hast du etwa andere Pläne?" "Ich bemitleide dich nicht für dieses Urteil. Du kannst was du mir angetan hast nicht rückgängig machen oder?" Er lässt den Kopf hängen um seinen Hals vom hoch schauen zu entspannen. "Nein tut mir leid das geht nicht. Deine Modifikation war definitiv mein größtes Werk." "Dachte ich mir schon." Enma wendet sich von ihm ab und öffnet die erste Schublade an der Labor Zeile. In ihr befinden sich Schneidewerkzeuge und einige andere Materialien. "Willst du jetzt an mir rum schneiden aus Rache?" "Nein daran habe ich kein Interesse ich möchte nur diesen Ort zerstören." Zwischen zwei Fingern holt er ein Messer aus der Schublade. In der Sauberen Klinge spiegeln sich seine Blauen Augen.
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Re: Die weißen Wüsten

Beitrag  AAkyeB am 15/2/2015, 14:36

Emna
Nach der kurzen Sichtung der dinge in der Schublade legt er das Messer zurück.
Hinter dem Tisch auf dem Kaspet sitzt steht noch ein Stuhl auf dem er liebevoll den Pelz von Noro faltet und ablegt.
Den Stuhl trägt er dann noch an eine Ecke des Raumes bevor er zur Schublade zurückkehrt und wieder eines der Schnittwerkzeuge raus zieht. "Wenn du doch eigentlich gegen Gewalt sein willst wie willst du diesen Ort hier dann hinter dir lassen?" "Alles in kleinen Schritten." Bei Kaspet kommt ein knackendes Geräusch an. "Was tust du da?" Er legt den Kopf auf Seite um vielleicht an Emnas Rücken vorbei zusehen.
Dieser geht weiter an die nächste Schublade. Durch die Krümmung im Raum braucht es ein Weilchen bis er erkennen kann was Emna tat. Das Knacken geht dabei auch weiter in lauteren, leiseren, längeren und kürzeren Tönen. In kleinen Splittern zerkaut er die schneiden und Werkzeuge in den Fächern. Fertig mit diesem schiebt er das letzte Fach Still zu und kehrt zu Kaspet an den Tisch zurück. Alle seine Werkzeuge und auch die Organ Sammlung waren ihm zum Opfer gefallen.
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Re: Die weißen Wüsten

Beitrag  AAkyeB am 15/2/2015, 14:45

Kaspet
"Nun hast du meine bisherigen errungen schaften und erfolge beinahe vernichtet."
Der Zweite Stuhl im Raum stellt er vor den Tisch.
"Ich möchte meine Vergangenheit für alle anderen auslöschen und selber um mit ihr abzuschließen mich mit ihr Vereinen. Ich gehe eigentlich davon aus das Sie kein schlechter Mensch sind. Dennoch haben sie viele Leute das Leben gekostet. Dies wird wohl auch mein Laster werden aber ich möchte dies nicht ohne Grund tuen."
"Möchtest du es tun um Stärker zu werden?" Emna legt Kaspet vor ihm auf den Tisch hin.
"Nein. Macht ist nicht meine Intension ich möchte so weit es geht Menschlich werden um als Mensch zu Leben und zu Sterben." Kaspet schließt die Augen und dreht den Kopf zur decke. "Ich habe schon gerechnet das mein Ende so in der Art ablaufen würde. Aber gut. Ich gebe dir mit deiner nächsten tat einen nicht zu beendenden Fluch auf."
"Und was wäre dieser Fluch?"
"Den Tod eines Menschen wirst du Sterben wenn dieser Fluch erfüllt ist."
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